Die Themen der aktuellen Ausgabe
 


Inforeise Lanzarote und Fuerteventura vom 23.10.11 – 29.10.11

Vom 23.10.11 – 29.10.11 war ich, Eugenie Krüger mit dem Veranstalter 1-2-Fly auf Informationsreise auf den einzigartigen Kanarischen Inseln Lanzarote und Fuerteventura.

Nach einem 4-stündigen Flug nach Lanzarote und nach einer 20-minütigen Transferzeit kamen wir in unserem Standorthotel HD Beach Resort an. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Hotel hatten wir Zeit uns alle ein wenig kennen zu lernen, und bekamen einen leckeren Vorgeschmack auf das neueröffnete 4* Hotel. Im Anschluss wurden uns auf einer Inselrundfahrt durch den Norden die Schönheiten und sehenswürdigen Ausflugsplätze der Insel gezeigt, diesen Ausflug kann ich jedem nur weiterempfehlen. Wir besichtigten das Tal der Tausend Plamen, weiter ging es zum atemberaubenden Aussichtplattform „Mirador del Rio“. Anschließend besuchten wir die kleinen Albino Krebse im „Jameos del Agua“. Nach einer kurzen Kaffeepause und einem Rundgang durch den Kaktusgarten der von dem Inselkünstler Cesar Manrique angelegt wurde, ging es auch schon wieder zurück zu unserem Standorthotel. Mit einem gemeinsamen Abendessen im al-a-carte-Restaurant des Hotels ließen wir diesen Tag beenden.

Montag, der 24.10.11 begann mit einem leckeren und ausgiebigen Frühstück mit anschließender Besichtigung des Standorthotels HD Beach Resort. Auf dem straffen Zeitplan stand als nächstes zur Besichtigung das beliebte Stammhaus Hotel Fariones Playa und Appartements, das ich auf Grund der Lage mitten im Ort Playa del Carmen empfehlen kann. Den nächsten Hotelbesuch verknüpften wir mit einem sehr leckeren Mittagessen im Hotel Costa Mar, das direkt am Strand von Puerto del Carmen liegt. Den Nachmittag verbrachten wir im sagenhaften und einzigartigen Timanfaya Nationalpark, das ein Muss für einen Lanzarote – Besuch ist, auf dem Weg zum Nationalpark machten wir noch einen Zwischenstopp an der bekannten grünen Lagune „El Golfo“. Nach einer Bustour durch den Nationalpark fuhren wir zurück zu unserem Hotel mit anschließendem Abendessen ging der aufregende Tag zu Ende.

Der letzte Tag auf Lanzarote begann mit der Fahrt nach Playa Blanca und Besichtigung mit drei Hotels, Hotel Sun Island 3,5* das ab Sommer 2011 als Sun Tropical Island geführt wird und ein schönes Hotel sowohl für Familie als auch für Paare ist. Das Calimera Royal Monica Playa Blanca 3,5*  das überwiegend von Familien gebuchte Hotel  bittet einen herrlichen Blick übers Meer und das Hotel Hesperia Playa Dorada 3,5* das von vielen Stammgästen besucht wird. Nach dem Mittagessen hatten wir nochmal Gelegenheiten alle besuchten Hotels auszuwerten und gaben bei  einer Abschlussbesprechung unsere Bewertung über die Hotels ab.  Den letzten Abend auf Lanzarote ließen wir in einem leckeren und landestypischen Restaurant „Castillo San Jose“ ausklinken, das einen überwältigenden Ausblick auf den Hafen von Arrecife bietet und jedem nur ans Herz legen kann der Lanzarote besucht.

Am darauf folgenden Tag ging es in der Früh mit der Fähre nach Fuerteventura, die Fährüberfahrt dauerte gerade mal 20 Minuten. Ich kann jedem nur empfehlen einen Tagesausflug auf einer der beiden Inseln zu unternehmen, da diese nah beieinander liegen. Nach Ankunft auf Fuerteventura wurden wir von unserer 1-2-Fly Betreuung in Empfang genommen und starteten den Tag mit einer Hotelbesichtigung bei Corralejo dem Hotel Aloe Club 3,5*, dass Sternenförmig aufgebaut ist und ich für Familien gerne weiterempfehle. Im Anschluss besichtigten wir das Hotel Riu Oliva Village 4* und Riu Oliva Beach 4*, das ein hervorragendes Hotel ist mit ausgezeichneter Küche. Nachdem wir im Hotel Riu Oliva Beach zu Mittag gegessen haben fuhren wir zum Ferienort Castillo weiter zum Hotel Elba Sara 4*, dass auf Grund der wunderschönen Lage direkt am Meer gerne gebucht wird und mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Gegen Abend kamen wir in unserem Standorthotel auf Fuerteventura an.  Das Hotel Ambar Beach 4*, ist terrassenförmig aufgebaut und bietet somit viel Ruhe für jeden Gast.  Den Tag ließen wir bei einem Abendessen im Hotel ausklingen.
 
Am Donnerstag zeigte uns Petra, unsere 1-2-Fly Reiseleitung, die schönen Seiten von Fuerteventura bei einer kleinen Inselrundfahrt, die ich jeder Zeit wieder mitmachen würde. Wir besuchten eine Aloe Vera Farm, das von deutschen Auswanderern betrieben wird. Weiter ging es auf die Ziegenfarm „Casa Pepe“ mit Verköstigung des selbstgemachten Ziegenkäses. Der nächste Stopp war die ehemalige Hauptstadt Betancuria, wo wir eine Multivisionsshow über die Jahreszeiten der Kanaren Inseln ansahen. Im malerischen Dorf „Vega de Rio Palma“ aßen wir im Restaurant „Don Antonio“ typisch spanische Tapas. Der Tag war noch nicht zu Ende, nach dem Mittagessen besichtigten wir noch zwei Hotels. Das Paraios Playa 4*, dass eine direkte Strandlage bietet und das Hotel Fuerteventura Princess 4*, dass bei Stammgästen beliebte Hotel und mein persönliches Highlight auf dieser Reise.

Am letzten Tag sahen wir uns zum Abschluss noch vier Hotels an. In Costa Calma besuchten wir die Hotel Sunrise Nautilus Beach 4* und Sunreise Costa Calma Beach 4*, die einen wunderbaren Blick auf die Ortschaft Costa Calma bieten.  Als nächstes auf dem Plan stand das Hotel Melia Casas del Mar 4*  und Melia Gorriones 4*, beide Hotels werden als ein gemeinsames Hotel liebevoll geführt. Die Hotels liegen in einem Naturschutzgebiet und sind somit die einzigen Hotels am Strand von Playa Barca. Nach einem sehr leckeren Mittagessen im Hotel Melia Gorriones versammelten wir uns noch einmal für eine letzte Abschlussbesprechung.  In Jandia machten wir noch einen kleinen Spaziergang an der Hafenprominade und einen Unterwasserausflug mit einem „SubCat“ (U-Boot) im Süden von Fuerteventura.
Zum Abschluss der Informationsreise bekamen wir noch einen Clubrundgang im Robinson Club Esquinzo Playa mit anschließendem Abendessen und Showprogramm geboten.

Zum Ende noch ein paar Bilder von meiner schönen Reise.

am El Golfo   Timanfaya NP
     am El Golfo                                           Nationalpark Timanfaya

am Mirador del Rio im Kaktus-Garten von Cesar Manrique
Aussichtspunkt "Mirador del Rio"                       im Kaktusgarten von Cesar Manrique

bei der Fährüberfahrt nach Fuerteventrua Sanddünen von Corralejo
bei der Fährüberfahrt nach Lanzarote               Sanddünen von Corralejo

Ausflug mit dem U-Boot Eure Eugenie Krüger im Garten Casa Santa Maria
Halbtagesausflug mit dem U-Boot                                  Ihre Eugenie Krüger
                                                                          (im Garten Casa Santa Maria)
 

Reisebericht Inforeise Tunesien 05. – 09.10.11

Ich war für Sie vom 05. Bis 09.10.11 auf einer kurzen Infotour im nordafrikanischen Tunesien unterwegs. Durchgeführt wurde die Inforeise von Thomas Cook mit Unterstützung des Tunisair und den SENTIDO Hotels in Tunesien.
Am ersten Tag flogen wir gegen spätnachmittags mit der Tunisair ins arabische Land Tunesien. Wir sind auf dem neuen Flughafen in Enfinda gelandet. Dieser neue Flughafen löst jetzt den bisher bekannten Flughafen in Monastir für Flüge aus dem Ausland ab. Es ist ein kleiner übersichtlicher aber hochmoderner neuer Flughafen. Er hat mir persönlich sehr gut gefallen, da man auch keine langen Wege hat und sich gut zurechtfindet. Nach Ankunft  in Tunesien wurden wir (insgesamt 150 Reisebüromitarbeiter) in Bussen zu unserem Stadorthotel in Hammamet gebracht, welches nur ca. 30min entfernt liegt, das SENTIDO Phenicia, Ein 4* Haus, mit direkter Strandlage. Nach einem Empfangscocktail und dem späten Abendessen gingen wir alle schon zu Bett, denn am nächsten Tag war volles Programm angesagt.
Der erste Tag begann mit der Fahrt nach Tunis und die ehemalige Hauptstadt Karthago, die Tunis zu Grunde liegt. Tunis liegt etwa 1 Stunden Busfahrt von Hammamet entfernt. Wir besichtigten die Ruinen von Karthago, fuhren am großen Schiffshafen La Goulette entlang (da lag auch gerade die TUI Mein Schiff 2 vor Anker) und machten dann eine Mittagsstopp in der kleinen Ortschaft Sidi Bou Said mit Mittagessen. Es gibt dort viele Souvenirs zu kaufen, aber Vorsicht ist hier bei angesagt, denn es werden u.a. auch gefälschte Dinge angeboten, aber Handeln sollte man auch hier immer versuchen. Einkaufen kann man zum großen Teil auch schon in Euro, man muss nicht mehr, wie früher, viel in die tunesische Währung Dinar umtauschen. Auf der Rückfahrt zum Hotel machten wir noch einen kurzen Stopp auf einem Weingut, dem Chateau Bacchus mit einer Weinprobe. Der tunesische Wein ist sehr lecker und es gibt verschiedene Weine. Ich bin zwar kein Weinkenner, aber der eine oder andere Wein hatte einen sehr guten Geschmack. Danach Fahrt zurück ins Sentido Phenicia. Zum Abendessen ging‘s für die ganze Mannschaft ins Hotel Iberostar Averroes in Hammamet. Ein 4* Hotel mit all seinen Iberostar Vorzügen, sehr gutes Haus, super Verpflegung und die Lage unmittelbar am langen Sandstrand von Hammamet lassen keine Wünsche offen, auch für Familien ist hier Platz genug.
Am Freitagvormittag hatte unsere Gruppe Zeit die Ortschaft Port El Kantaoui zu erkunden. Der Ortskern liegt an einem sehr hübschen Yachthafen, gepflegt, sauber, überall weiße Gebäude mit orientalischen Ornamenten, und ein paar Geschäfte zum Bummeln. Zu dieser Jahreszeit im Oktober sind die vielen Touristen schon weg und es ist trotz warmer bis heißer Temperaturen ruhig und angenehm hier ein wenig zu verweilen oder sich in eines der kleinen Cafés einen Pfefferminztee zu gönnen. Im Hotel Royal Kenz, eine Haus der Luxusklasse wurde uns das Mittagessen serviert. Danach durften wir den Golfplatz von Port El Kantaoui besichtigen und sogar ein paar Übungsschwünge  machen. Ich bin zwar auch kein Golf Pro, aber es war sehr schön. Tunesien wird auch immer mehr zum Trendsetter für Golfreisen. Die Anlage ist sehr gepflegt, gut in Schuss und sogar teilweise mit Blick auf das wunderschöne türkise Mittelmeer, wie in der Karibik. Der restliche Nachmittag stand für uns zur freien Verfügung. Einige blieben noch am Golfplatz um Ihr Talenz zu beweisen, die anderen, auch ich, fuhren zurück ins Hotel Royal Kenz um den großen Spa Bereich zu testen. Am Abend erwartete uns dann ein orientalsiches BBQ am Strand des Hotels Sentido Phenicia mit Livemusik, Kamelvorfüherung, Orientalischer Bauchtanz, Henna Tattoos und später noch ein wenig Discofeeling bis in die Nacht.
Der Tag danach, Samstag, stand ganz im Zeichen ALDIANA Tunesien. Wir haben dort Tageszimmer bekommen, da wir ja von früh bis spät um Mitternacht dort blieben. Es war eine Rallye zu machen, mit Gruppen und bestimmten Stationen, damit wir uns im Club besser auskennen und auch mehr darüber erfahren. Es war auf ein bisschen Zeit selber den Club zu erkunden, man konnte in den Wellnessbereich, die Arobic Übungen mitmachen, andere Sportangebote nutzen oder einfach wie ich, sich am Strand eine Liege schnappen und ein bisschen relaxen. Manche sind auch ins Meer schwimmen gegangen. Der Club ALDIANA Tunesien ist eine gute Anlage, auf jeden Fall zu empfehlen.
Da war er der letzte Tag in Hammamet, komplett geplant von vorne bis Hinten mit Hotelbesichtigungen. Wir begannen am Morgen mit einem kleinen Ausflug in die Medina nach Hammamet zum Shopping. Nach 1 Stunde Souvenirs bummeln, ging‘s auf ins Hotel Iberostar Belisaire, danach ins Hotel Aziza und Hotel Méditerranée. Mittagessen gab es im Hotel Aziza. Alle Hotels liegen direkt am Strand. Für eine Beurlaub zum Erholen genau richtig, den das Meer ist in Tunesien überall karibisch blau, die Strände sind sehr feinsandig und fast weiß, also viel heller als z.B. in der Türkei und fast überall flachabfallend ins Meer. Am Nachmittag hatte wir dann den Check-Out aus dem Hotel SENTIDO Phenicia und es ging auf eine Abschidscocktail in das Hotel Sindbad, 4,5 * Dieses charmante Hotel in gemütlicher Atmosphäre bietet den Service und Komfort für Paare und Singles. Das Hotel ist unweit der Altstadt von Hammamet, so dass man am Abend auch einmal am Strand entlang dorthin laufen kann. Und dann war es soweit, es d ging weiter zum Flughafen und wir flogen mit einer Stunde Verspätung zurück nonstop mit der Tunisair nach München.

So, und hier wie immer auch Bildmaterial zu dieser Inforeise: Strand von Hammamet  Hafen von Port El Kantaoui
       Strandabschnitt von Hammamet                der Hafen von port El Kantaoui

im ALDIANA Tunesien   Strandabschnitt des Aldiana Tunesien
        Garten im ALDIANA Tunesien          Strand & Meer beim Aldiana Tunesien

Auf der Driving Range Port El Kantaoui      Ich mit meiner Gruppe
Susanne Huber beim Probegolfen               ein Teil meiner Gruppe


                                  Ruinen von Karthago
                                                  Ihre Susanne Huber
                                          (hier in den Ruinen der alten
                                                Hauptstadt Karthago)


 

Reisebericht Inforeise Dubrovnik vom 16. – 19.05.2011

Erst kürzlich war ich mit TUI Inside in der Adriametropole Dubrovnik unterwegs. In den vier Tagen haben wir die Stadt selbst und die Umgebung bestens erkunden können. Nach einer kleinen Verspätung aus München sind wir bei strömenden Regen am Dubrovniker Flughafen spätnachmittags gelandet. Es folgte ein kleiner Welcome Snack  in einer Beach Bar am Rande der Altstadt und siehe da, die Sonne kam raus und begrüßte uns. Die Altstadt von Dubrovnik, eine Stadt komplett erhalten und mit einer Stadtmauer umgeben, gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Sie ist die Hauptstadt der Region Süddalmatien von Kroatien und liegt ganz im Süden des Landes zur Grenze Montenegro. Unser Standorthotel war das Valamar Lacroma Dubrovnik. Es liegt auf der Halbinsel Babin Kuk, unweit der Altstadt. Das Hotel selbst ist gerade mal 2 Jahre alt und sehr modern eingerichtet. Für Paare ob jung oder alt ideal. Nach einer grandiosen Begrüßung aller TUI Insider durch das Hotelpersonal, hatten wir ein wenig Zeit das Hotel in Ruhe zu erkunden. Der Abend stand dann ganz im Zeichen von kroatischem Flair, Unterwasserwelten, Meerjungfrauen und Seefahrern. Ein gelungener Ausklang für den ersten Tag.
Am Dienstagvormittag wurden wir in vier Gruppen unterteilt, denn es gab 4 Workshops, die wir uns vorher ausgesucht haben. Die Themen waren „Facebook“, „Feedback“, „von 0 auf 100“ und „Meine Zeit“. Ich war im Feedback Seminar und muss sagen es war toll zu sehen und zu lernen wie man heutzutage mit Kritik umgeht und selbst am besten Feedback erteilt. Die Seminare wurden im Hotel „Rixos Libertas“ gehalten. Nach den Seminaren, folgte ein kurzer Hotelrundgang und das Mittagsessen. Das Hotel ist an einem steilen Hang gebaut, terrassenförmig gestaltet, direkt am türkisblauen Meer. Da durften wir dann auch am Nachmittag drauf, und zwar aufs Schiff. Die „Karaka“ ist ein Ausflugschiff vor Ort. Sie ist einem alten Handelsschiff aus dem Mittelalter nach empfunden worden. Wir segelten (eigentlich nicht, heute gibt’s ja Motoren)mit ihr dann vom Handelshafen Dubrovnik aus um die Halbinsel Babin Kuk herum, an der Küste des alten Dubrovnik entlang in den alten Hafen hinein. Davor gab‘s noch einen kurzen Stopp auf der vorgelagerten Insel Lokrum, bekannt für die große Pfauenpopulation. Zurück im Hotel machten wir uns alle richtig schickt. Warum? Na für die TUI Inside Award Verleihung, die nicht fehlen darf. Den TUI Inside Award bekommen nur wenige, ganz gute Reiseberater, die sich in Ihrem Beruf mächtig ins Zeug gelegt haben. Dann noch schnell ein paar Fotos vom Profi  geknipst und los ging‘s ins alte Franzikanerkloster zu Dubrovnik, der diesjährigen Lokalität für diese Veranstaltung.  Das alte Kloster beherbergt sogar die älteste Apotheke Europas. Einen Award gab es für mich zwar nicht, aber für alle war das Highlight des Abends das Exklusivkonzert der kroatischen Solochellistin Anna Ruzner. In der Hoteldisco danach, konnte der ein oder andere den tollen Abend noch ausklingen lassen. Oder gleichschlafen gehen.
Um sieben Uhr darauf klingelte nämlich schon wieder der Wecker. Weiter ging’s mit dem Programm. Am Mittwoch stand ein Ganztagsausflug a la TUI & Co. auf dem Programm. Es standen mehrere Ausflüge  zur Auswahl. Ob der klassische Mietwagenausflug, die Jeep Safari, eine ASI Wanderung, es war alles dabei. Ich war in der Gruppe „Gebeco - der Garten wartet“ eingetragen. Wir sind mit dem Bus in Richtung Süden gefahren, in das Koavle Tal, haben uns eine antike Mühle und das Dorf Civili angesehen, welches im Krieg Anfang der 90er komplett zerstört und jetzt wieder aufgebaut wurde. Eine längere Wanderung führte uns abseits von Touristenpfade an der Küste entlang zu einem traditionellen Bauernhof. Dort gabs dann das lang ersehnte Mittagessen. Salat, dazu Linsensuppe, selbstgebrannten Schnaps und Wein zum Probieren. Lecker! Die Heimfahrt sollte eigentlich auf dem Seeweg per Boot erfolgen, doch ein Gewitter kam uns zu vor. Es reichte gerade noch für einen kleinen Spaziergang an der Hafenpromenade  von Cavtat. Dann ging es zurück ins Hotel. Und nochmals schick machen. Warum diesmal? Na weil doch noch die TUI Insider Night stattfinden musste. Dieser Abend hat jedes Jahr bei der TUI Insider Reise ein anderes Motto.  Dieses Jahr hieß das Motto „Hexenkessel“. Die passende Location war auch schon dekoriert. Es ging hoch hinauf auf die alter Festung über der Stadt. Es wurde getanzt, gelacht, getrunken, gegessen, gefeiert, gehext und gezaubert. Bis spät in die Nach.
Der Donnerstagvormittag (letzter Tag) wurde individuell von jedem einzelnen Insider selber gestaltet.  Der eine schlief aus, weil er zu lange gefeiert hatte, der andere (ich) erkundete inzwischen die Altstadt von Dubrovnnik mit oder ohne Gruppe. Unsere örtliche Reiseleitung, die uns die Stadt zeigte war sehr gut, sie kannte jedes Eck, Detail, Geschichte zur Stadt. Dann als auf Mittag zu ging, brannte die Sonne schon stark vom Himmel. Wir hatten ca. 28°C bei strahlend blauem Himmel. Es war Mitte Mai, kaum Wolken am Himmel, ab und zu ein kleiner Regenschauer, meistens warme Temperaturen. Perfekte Bedingungen demnach um auch mit der neuen Seilbahn zum Aussichtspunkt hoch über der Stadt zu fahren. Die Belohnung zum Schluss der Reise leis nicht lange auf sich warten. Ein gutes Mittagessen und einen unvergesslichen Blick auf die Stadt mit Umgebung, die Halbinsel BAbin kuk, die Insel Lokrum, die Berge Bosnieen und das zauberhafte adriatische blau Meer.

Hajde Idemo, Kroatien da hab ich Bog drauf!

Ihre Susanne Huber


Blick vom Aussichtspunkt über die Region Babin Kuk  Blick vom Hotel Rixos Libertas aufs Meer  Kuschel Muschel auf dem Balkon     Blick auf Dubrovnik            Blick aufs Meer vom Hotel   eine Kuschel Muschel auf
                                                        Rixos Libertas                  dem Balkon im Rixos
 
  der berühmte Stradun  Ich vor der Altstadt von Dubrovnik
     der berühmte Stradun                        Ich, vor der Altstadt von Dubrovnik

Seilbahn zum Aussichtspunkt  unsere Reisefühererin in Dubrovnik  unser Schiff die Karaka Blick vom Aussichtspunkt   unsere Reiseleitung in der    das Ausflugsschiff Karaka

wunderbarer Blick von oben  Ich Susanne Huber am alten Hafen    traumhaftes Wetter an der Küste                      Ihre Susanne Huber                                                                      hier vor dem alten Hafen in Dubrovnik

 

 

 

Reisebericht Inforeise Teneriffa & La Palma vom 29.06 – 06.07.2011

Vom 29.06. – 06.07.2011 war ich eine Woche lang für Sie auf bei einer Infotour auf der Insel des ewigen Frühlings „Teneriffa und auf  La Palma unterwegs. Geleitet wurde die Reise durch die Thomas Cook AG. Da die Teilnehmer von verschiedenen Teilen aus ganz Deutschland kamen, trafen wir uns alle erst am Abend in unserem Standorthotel „Abama Golf Resort & Spa“.
Am frühen Donnerstagmorgen nach dem leckeren Hotelfrühstück zeigte uns die Managerin das gesamte Areal des Abama Hotels inkl. Strandbereich, VIP Villen und den dazugehörigen Golfplatz, in dessen Casa Club wir unser anschließendes Mittagessen zu uns nahmen. Am Nachmittag stürzen wir uns auf die Hotelzone der Playa de Las Americas. Nein, nicht wörtlich genommen. Wir sahen uns die Hotels der Iberostar Kette an und zwar das „Las Dalias“, Bouganville Playa“ und „Torvisvas Playa“, wobei  letzteres der absolute Favorit davon ist und die 4 Sterne wirklich wert ist. Direkte Strandlage, und preislich günstig. Danach gings zum Hotel „H10 Costa Adeje Palace“ mit Abendessen.
Der Freitagvormittag war absolut fantastisch. Wir machten einen Katamaranausflug mit der Freebird One. Das Highlight war die Walbeobachtung. Vor der Küste Südteneriffas tummeln sich viele Pilotwale, so dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, bei jeder Fahrt dahin, welche sehen zu können und zu photographien. Als dies ist ein absolutes Muss eines Teneriffaurlaubers. Der Nachmittag wurde mit Hotelbesuchen fortgeführt. Das Hotel „H10 Conqistador“ ist ein Tipp von mir. Es befindet sich momentan in der letzten Renovierungsphase. Jetzt ist es super schön modern und stillvoll eingerichtet, auch die Zimmer bekommen einen neuen frischen Look.. Das Abendessen wurde uns im Hotel „Iberostar Mirador“ serviert. Das Hotel spiegelt Luxus und Ruhe pur wieder, ist aber unweit vom Strand und des Geschehenes der Costa Adeje.
Am Samstag passierte uns genau das, was man auf keinen Fall in seinem Urlaub haben möchte. Wir sollten planmäßig um 10 Uhr von Teneriffa Nord nach La Palma fliegen. Auf Grund von starkem Neben, verschob sich unser Flug um drei Stunden. Warte, warten, und nochmal warten…. Der Teneriffa Nord Flughafen ist für seine witterungsbedingten Verspätungen bekannt. Es ist also keine Seltenheit.. Aber dann glücklicherweise verschwand der Nebel doch noch und die Propellermaschine von der Islas (innerkanarische Fluggesellschaft) hob ab und brachte und in nur 30 Min. auf die“ Isla Bonita“, bekannt als La Palma. Der Norden der Insel ist mit Regenwald übersäht, der Süden hingegen erinnert an Lanzarote, viele Vulkankegel und karge dunkle mit Lava umhüllte Berghänge. Es gibt ein paar wenige sehr gute Hotels und daher auch nur wenige Touristen. La Palma lädt ein um auf Wanderung zu gehen, am Lavastrand zu baden oder die Landschaft mit einem Mietwagen zu erkunden. Herrlich Spanisch .Toll.
Am Sonntag waren wir auch noch auf La Palma unterwegs, besichtigten u.a.a auch noch ein paar Hotels aber das Highlight des Tages war die „Caldera de Taburiente“, Europa’s größter Erosionskrater. Wir fuhren hoch zum Aussichtspunkt gegenüber des „Roque de los Muchachos“, der größte Berg auf der Insel mit 2426 m und warfen eine Blick hinein in den riesigen Krater. Danach ging unser Weg weiter durch den Tunnel der die Ost und Westseite der Insel miteinander infrastrukturell verbindet. Wir kamen von der heißen sonnigen trockenen Westseite in eine kühlere wolkige Ostseite. Von den drei Hotels die wir anschließend besichtigten, gefiel mit eines besonders gut, die „Hacienda San Jorge“. In dieser Anlage sind alle sehr freundlich und  serviceorientiert. Es hat eine gute Lage direkt am Strand von Los Cancajos. Man findet hier eine Wöhlfühloase mit tropischen Bäumen und Papageien. In den Bäumen. Die Anlage lädt zum Relaxen und Entspanne ein. Dann mussten wir wieder zurück nach Teneriffa. Dort erwartete uns schon ein Hotel der Luxusklasse und ein Traumausflug gegen Ende der gesamten Reise.
Die restliche 3 Nächte verbrachten wir im Hotel Botanico, 5* in Puerto de la Cruz, der mit Abstand schönsten Stadt auf der Insel, im Norden gelegen. Nach der ersten erholsamen Nacht starteten wir mit einem Hotelrundgang im Botanico. Aber nein, der Marathon war noch nicht vorbei. Weiter ging es mit Besichtigungen im Raum Puerto de la Cruz. Da waren z.B. das Hotel Dimaantes Sutes“, das „Turquesa Playa“ bis hin zum neu eröffneten Luxus Golf Resort “Vincci Selection Buenavista“, mit einem eigenen Golfplatz, wohl bemerkt. Buenavista befindet sich  am westlichsten Punkte an der Nordküste. Dort ist kaum Tourismus zu finden. Es gibt kleine gemütliche spanische Ortschaften, nette Restaurants, eine traumhafte grüne Bergkulisse und absolute Ruhe. Nach dem Abendessen im Hotel Buenavista ging‘s zurück ins Hotel Botanico. Der Portier mit weißem Hut und Handschuhen  wartete schon auf uns. Welch ein Service.
Das letzte Hotel das wir uns näher angeschaut haben war das „Luabay Tenerife“ in Herzen der Stadt. Es ist ein Geheimtipp von mir. Es wurde liebevoll renoviert. Die Zimmer und die Lobby sind modern eingerichtet, es liegt so zentral, das man nur ein paar Gehminuten zum Strand und zum Loro Park hat. Und das war auch schon das Highlight der Reise, der Loro Park. Dieser Tierpark ist ein absolutes Muss, und darf auf keiner Teneriffa Reise fehlen. Er beinhaltet neben den berühmten Papageien auch Delfine, Seelöwen und Orca Wale, die jeden Tag aufs Neue die Zuschauer mit Ihren einzigartigen Shows und witzigen Kunststücken beeindrucken. Von hunderten von Papageien, einigeTiger, Haie, Affen, Gorillas, bis hin zu der atemberaubenden Antarktislandschaft der Königspinguine. Es ist für jeden was dabei, ob groß oder klein.
Mittwoch-Abreisetag-Traurige Gesicheter. JA für die die schon in der Früh Ihren Heimflug antreten mussten. Und meine Kollegen und ich aus München, naja wie soll man sagen, wir hatten da noch schnell den Wellnessbereich des Hotels Botanico, den „Oriental Spa Garden“ getestet, mit sehr guten Ergebnis. Im Flugzeug nach Hause noch schnell ein Bild vom Pico del Teide gemacht und vorbei wars mal wieder. Jetzt bin ich wieder zu Hause und habe sehr viele Neuigkeiten und Informationen rund um Teneriffa und La Palma für Sie parat.


Ihre
                                                          Susanne Huber

die Badebucht des Hotels Abama Resort&Spa  Blick vom Golfplatz runter zum Hotel Abama  Blick über die Playa de las Americas
   die Badebucht des Hotels        Blick vom Golfplatz    die Playa de las Americas
        Abama Resort&Spa            auf das Hotel Abama       

Poolanlage Hotel Iberostar Las Dalias  der berühmte Playa Jardin in Puerto de la Cruz
  der Poolbereich des Hotels Iberostar          der Playa Jardin in Puerto de la Cruz
                   Las Dalias

an der Strandpromenade der Costa Adeje  Ein Orca im Loro Park  Abendstimmung in Puerto Naos auf La Palma
Ich an der Strandpromenade  ein Orca im Loro Park        Abendstimmung in Puerto
     der Costa Adeje                                                                        Naos auf La Palma

Blick auf Santa Cruz de La Palma  Ich, Susanne Huber, auf dem Kraterrand des Vulkans San Antonio auf La Palma
Blick auf Santa Cruz de La Palma                         Ihre Susanne Huber
                                                                    hier auf dem Kraterrand des Vulkans
                                                                               San Antonio auf La Palma 


 

Kanada – Höhepunkte der Ostküste 12. – 23. September 2010

Nachdem ich im März dem Reiz mit der Gruppe nach Kanada zu reisen nicht mehr widerstehen konnte, beschlossen Renate und ich, die Zeit vor Ort sinnvoll zu nutzen. Und so hatten wir schon lange eine Stadtrundfahrt im Visier und das Karl-Valentin-Museum. Beides gelang uns an dem sonnigen Freitag. Bis hinaus zum Olympia-Zentrum sonnten wir uns im riesigen Cabriolet. Eine sehr begeisterte Stadtführerin zeigte uns ihr München und auch Renate entdeckte noch Neues. Das Museum war sehr liebevoll eingerichtet und sehenswert im Sinne des Komikers. Es ist unbedingt ein weiteres Mal zu empfehlen, denn so viel Humorvolles kann man mit einem Besuch gar nicht aufnehmen. 
Den Samstag haben wir noch mit einem Ausflug auf den Domberg von Freising gekrönt. Ebenfalls bei sonnigem Wetter und einem großartigen Glockenkonzert. Mit einer großzügigen Umfahrung von Moosburg zeigte mir Renate viel von dieser schönen Landschaft.

Sonntag, 12. September 2010
Zu christlicher Zeit um 09.00 Uhr trafen wir uns diesmal beim ehemaligen Hotel Bauer, so dass wir mit unseren Koffern hinrollern konnten. Wieder schönster Sonnenschein und große Freude bei den Mitreisenden und den Winkenden. 16 Personen umfasste diesmal die Heinz-Gruppe. Mit dem Bus zum Flughafen, das ticketlose Einchecken hat noch seine Tücken, bei der Kontrolle traf es mich, die Tasche zu öffnen, ohne Erfolgserlebnis für Kontrolleur. Dafür hatte man mit dem Vordermann eine Menge Probleme, der unbedingt seine Dose Bohnen noch essen wollte, nachdem er schon alles andere abliefern musste.
In kleiner Runde saßen wir bis zum Boarding zusammen beim Kaffee.
Die Gruppe war schon eingeordnet, und wir blieben ziemlich beieinander. Somit verging die Zeit recht schnell, denn es gab viele zu erzählen von vergangenen Reisen. Überraschend entdeckte ich, dass auf dem Flug vorher auf diesem Platz auch schon eine Martina gesessen hatte.
Aufgrund der Zeitverschiebung von sechs Stunden ist es noch Sonntag
Bis wir den Flieger verlassen, uns versammelt und die anfänglichen Probleme beseitigt haben, - Erich führt illegal Äpfel ein, erwischt von einem entzückenden „Spürhund“ - ist es schon Nachmittag. Mit dem Transfer-Bus machen wir schon eine Stadtrundfahrt bis wir unser Bond-Place-Hotel erreichen. Erste Eindrücke erhöhen die Spannung.
Im Hotel erwartet uns die Reiseleiterin von der Kanadischen Agentur in Toronto. Marion verteilt große Umschläge, wenig drin und Hundseder drauf, was am Ende noch richtige Verwirrung schafft s. am 22.09. Schnell können wir unsere bereits auserwählten Ausflüge buchen. Mittlerweile ist es auch schon Abend geworden,  und wir versuchen mit 12 Personen eine Möglichkeit zum Abendessen zu finden. Das Hard-Rock-Cafe vergrault uns natürlich mit seiner Lautstärke. Bei Frans bemüht sich eine junge Kellnerin freundlichst um unser Wohlergehen. Wegen des Film-Festivals
herrscht überall Gedränge. Wir wählen die köstliche Brokkoli-Suppe, erhalten kostenlos Eiswasser und teilen uns ein kanadisches Bier. Anschließend bereiten wir uns nur noch auf den kommenden Start unserer Rundreise vor: Tagesrationen, Büro und Bequemlichkeiten. Erste Nacht in Kanada mit großen Betten und kleiner Küche. Auch das Zimmer ist ausreichend groß, Wanne mit Dusche, aber vor allem sehr breite Seniorenbetten mit vielen Kissen, das Bettdeck ist immer tief eingegraben.

Montag, 13. September 2010
In den nächsten Tagen wird morgens das Hauptaugenmerk darauf zu richten sein, dass die Koffer zeitig vor der Zimmertür zu stehen haben.
Wird nicht immer klappen, aber man ist bemüht.
An das kanadische Frühstück müssen wir uns noch gewöhnen, aber Fakt ist, dass man einfach satt werden kann. Die extra herbeigeeilte
Madame Maitre de Toast kam hier nicht nach. Speck und Eier schmeckten auch ohne. Aber guter Milchkaffee und Saft.
Mit Spannung erwarten wir unseren Bus. Wir haben schon gesehen, dass es sehr lange Exemplare sind und diese nur einen Einstieg vorne haben. Insgesamt 52 Personen, nicht nur aus Deutschland. Erich hat bereits geklärt, dass wir beisammen sitzen wollen und nicht routieren. So beziehen Heinzens das letzte Drittel unseres Gefährts. Frau Dietl teilt die Bank mit einem gesprächigen Herrn, dem das Emsland ein Begriff ist. Der Fahrer besitzt zwar Filmqualität, doch an Freundlichkeit mangelt es sehr. Er ist unentwegt bemüht, uns nicht anschauen und grüßen zu müssen. Da er sein Handwerk versteht, richten wir uns danach. Marion, unsere Begleiterin deutschen Ursprungs aus dem Siegener Raum, ist eifrig und bringt uns fast rund um die Uhr ihr fundiertes Wissen nahe.
So beginnen wir am frühen Morgen mit der Stadtrundfahrt in Toronto beim alten und neuen Rathaus mit dem imaginären Auge und dem monumentalen Churchill. Am Parlament im herrlichen Queens-Park entdecken wir die Königin Viktoria und wichtige Männer Kanadas. Die belebten Straßen zwischen hohen Glasbauten und alten Gebäuden sind so abwechslungsreich, alles scheint angenehm ineinander über zu gehen.
Wir sind überrascht von der Millionenstadt mit einem gelungenen architektonischen Zusammenspiel. Wir freuen uns schon auf den Abschluss hier. Viele zwei- bis dreigeschossige Wohnhäuser mit schönen Treppenaufgängen außen. Das ist darin begründet, dass man den wertvollen Wohnraum nicht für Treppenhäuser verschwenden möchte.
Die metallenen Treppenstufen sind mit Belägen aus alten Autoreifen für die kalte Jahreszeit gesichert. Große, nicht mehr genutzte Fabrikhallen sind mit wunderbaren Wandgemälden versehen. Sie zeigen vielfach das Leben in der damaligen Zeit. Kutschen, Dampfrösser, die ersten Autos und Flieger, viele Menschen in Kleidung der vorletzten Jahrhundertwende.
Auch viele Alltagsbilder der Indianer werden in Erinnerung gebracht.
Eben eine sehenswerte öffentliche Ausstellung  aus dem Leben der Menschen hier. Dabei fällt mir auf, dass nicht nur das Beschwerliche dieser Zeit im Vordergrund steht. Viele alte Straßenlaternen und eine Unmenge von Stromkabeln und anderen Leitungen sind sichtbar.
Dann wieder eine alte Kirche als Schmuckstück vor großen Glaspalästen.
Die Stadt ist unglaublich sauber und besitzt viel Grün, Bäume, zahlreiche Blumenbeete und –ampeln. Dachgärten mit riesigen Bäumen, Häuserfronten dargestellt wie Wasserfälle. Viele Brücken, manche erinnern an Herrn Eiffel, das große Stadion in der Stadt, das an eine Sternwarte erinnert, deren überdimensionales Dach zu öffnen ist.
Die Hall of Fame der großartigen Eishockeyspieler, große Stadien.
Und dann der erste Höhepunkt, der gebuchte Besuch auf dem Canadien- National-(CN)-Tower. Wir beobachten schon von weitem, wie der gläserne Fahrstuhl außen herabsaust. Der hohe schlanke Turm, mit gläsernem Boden im Aufzug und Blick auf den Ontario-See, rasch geht es aufwärts. Eine unglaublich weite Sicht von der 400 m hohen Aussichtsplattform: unter uns die Schienenstränge des Bahnhofes, darauf die geparkten Nahverkehrszüge wie Spaghetti, fliegengroße Boote im Hafen, die umliegenden Gebäude wie Streichholzschachteln. Alles viel niedriger wie wir. Die unterschiedlichen Gebäude in Art, Form und Größe, eine Baustelle wie ein Sandspielkasten, das Haus auf dem Haus, rund, eckig, spitz, oval, einfach toll. Erst auf dem Rückweg können wir diesen Blick unter uns so richtig wahrnehmen.
Die Grünanlage hier unten lädt zum Verweilen ein, jedoch unsere Fahrt soll bald schon weiter gehen. Vorher ein Abstecher zu den alten Lokomotiven und der Steam-Whistle-Brauerei, ein künstlicher Baumstamm überdimensional – ebenso die „arbeitenden“ Spechte.
Unsere Reiseführerin Marion gibt sich viel Mühe mit uns und ist zum Glück sehr gut verständlich. Auch benötigt sie keine rote Fahne, denn sie ist sehr groß und schlank.
Die Mittagspause verbringen wir im Shopping-Center, um unter vielen Problemen Geld zu tauschen, so dass für das eigentliche Essen überhaupt keine Zeit bleibt. So lassen wir uns bei Heidi´s etwas einpacken. Allerdings war das sehr voreilig, denn es gab Aufregung um zwei verlorene Seelen.  Nachdem sie einen falschen Ausgang gewählt hatten, sind sie in das Hotel Bond Place zurück gefahren und haben dort gewartet. Nach längerem Hin und Her erwog auch Marion dort einmal anzurufen. Auf diese Weise kehren wir noch einmal in die Bond-Street zurück. 
Nach diesen vielen überwältigenden Eindrücken verlassen wir Toronto auf dem Highway 401 nach Gananoque bei Kingston am oberen Ende des Ontario-Sees. Auch wir werden beim Nickerchen erwischt, obwohl die Strecke viel Neues und Sehenswertes bietet. Eine Kaffee-Pause beim „Big-Apple“ mit dem Zimtduft der berühmten „Apfelkuchen-Bäckerei“, den Lamas und direkt neben der Straße noch der alte Friedhof. Auch hier hat man den Eindruck, dass es in diesem Land viel Platz gibt.  Das freundliche Städtchen erreichen wir gegen 18 Uhr. Clarion Inn & Conference Center nennt sich unser heutiges Zuhause. Im Bus verteilt Marion die Zimmerkarten. Schnell sind die ebenerdigen Zimmer belegt, große Betten mit je vier Kissen und eine Mini-Küchenzeile, Terrasse zum Hof und dem Bus davor. Wir machen uns bald auf den Weg, etwas zum Abendessen zu finden.
Zunächst zum kleinen Hafen, wo uns schon ein großartiger Regenbogen erwartet. Vor Erreichen des Zielgebietes hatten uns schon sehr schwarze Regenwolken begleitet. Entlang der Straße viele Einfamilienhäuser mit gepflegten Gärten, etliche Gaststätten haben geschlossen. In der Hauptstraße entdecken wir etwas Rustikales für sechs Personen und strapazieren den Kellner. Auch hier registrieren wir, es ist eben alles anders. Andere sind ebenfalls hier gestrandet.
Gegen 21 Uhr setzen wir uns ab, es ist schon richtig dunkel, und wir genießen den schönen Heimweg. Alle übrigen beenden den Tag im Pub.
Reiseerfahren finden wir immer einen guten Platz, um ordentlich und bequem aus dem Koffer zu leben.

Dienstag, 14. September 2010
Auf 6 – 7 – 8 werden wir uns einstellen müssen, viele sind früher dran. Das Frühstück in Erwartung stehen schon alle draußen. Mit zugeteilter Ration incl. Toast  müssen sie sich abfinden. Heute geht es auf See, und Erich muss noch vor dem Bus seinen Koffer öffnen und den Pullover herauskramen. Es ist das Gebiet der Thousand Islands, entstanden in der Eiszeit, das wir heute Morgen vom Schiff aus betrachten wollen.  Eine Gruppe Koreaner ist an Bord und genießen hier ihr Frühstück. Zunächst unterqueren wir eine große Brücke. Über 14 km immer wieder auf Felsen verankert, verbindet sie als Highway 401 Kanada mit den USA. Auf der kanadischen Seite ist die Brücke 38 m hoch, auf der amerikanischen 47 m, das Wasser darunter ist 76 m tief. Jährlich überqueren 1.700.000 Fahrzeuge dieses Bauwerk. Und es sieht bombastisch aus, wenn man von unten die vielen riesigen Trucks wie Spielzeuge darüber fahren sieht. Erbaut von 1936 bis 1938, eingeweiht von Präsident Roosevelt und seinem Kanadischen Kollegen. Hier bei Kingston, wo der Ontariosee in den  St. Lorenz Fluss übergeht, der wiederum zum Atlantik fließt,  befinden sich angeblich 1864 natürliche Inseln. Mit einem Dampfschiff hat Charles Dickens schon 1842 dieses Inselparadies bereist. Bereits 1793 wurde ein Grenzabkommen erarbeitet, dass keine Inseln zu teilen sind. Es sind 90 m Abstand zu halten oder die Grenze verläuft in der Mitte. Telefonleitungen etc. sind unter Wasser verlegt, deshalb „No ankering“. Viele Inseln sind von Mauern begrenzt. Ein besonderes kleines internationales Inselchen  hat einen eigenen Steg zu ihrer Dependance in Amerika. Unterschiedlichste Bebauung von besonders großzügig bis einfachst. Man muss es eben gesehen haben, dieses wunderschöne grüne Wasser.
Dann ist dort auf der amerikanischen Seite natürlich noch Heart Island, ein Chateau (erinnert an Disney),  das Mr. George C. Boldt für seine Frau LOUISE als Monument der Liebe errichten ließ. Die Vision eines Schlosses aus dem Rheinland, seiner Heimat, mit sechs Etagen, ließ er von 300 Arbeitern errichten. Mr. Boldt ist der Inbegriff des Tellerwäschers, der sich zum Millionär emporgearbeitet hat. Zunächst hat er als Zimmer-Service Aufträge aus Gefälligkeit erledigt, dann gegen Bezahlung. Bis er Inhaber des Waldorf Astoria in New York war. Sein Steward Oscar kreierte nicht nur den Salat sondern auch die Soße Thousand Islands.
1797 wurden in Rockport Presbitianer mit königlichen Patenten ausgestattet, die ihnen hier Anspruch auf Land zusicherten. Noch heute gibt es einen Gottesdienst von der Kirche auf dem Land zu den vielen
Booten, die dann erscheinen. Im Gebiet der Th. I.s hielten sich viele Stämme der Irokesen auf. Sie nannten es Garten des großen Geistes.  Auf dem großen Wasserweg betrieben sie Handel mit Mais, Bohnen und Kürbissen. Als Manitu sich diesen Garten zurückholen wollte, riss das große  Behältnis entzwei und ließ ihn in eben diese tausend Inseln zerschmettern.
Wir verlassen das Boot wieder in Ivy Lea. Schnell noch die Toiletten aufgesucht. Kommentar von Lucienne: Da sind überall Füße!!!
Auf dem Park-Way nach Montreal herrscht Andrang. Wir machen eine Zwischenpause auf einem der großen Rastplätze. Schon stürmt alles zu den aufgereihten Trucks in herrlichsten Farben. Die Rastplätze sind mit guten Toiletten ausgestattet, größeren oder kleineren Gelegenheiten zu Einkauf, Imbiss oder Souvenirs, aber niemals wird dafür Geld verlangt.
In Montreal parken wir zur Mittagspause vor dem Finanzamt. Für uns gibt es einen großen Cappuccino, wir teilen uns einen süßen Honig-Mandel-Kuchen und bummeln durch die neuen Straßen.
In Montreal wird uns Regina führen, die vor 17 Jahren nicht mehr nach Deutschland zurückgekehrt ist. Großartig das Olympia-Gelände mit dem Turm, der zu den Spielen noch gar nicht fertig gestellt war. Aber nun kann man sehen, dass mit einem schönen Waggon außen hinaufgefahren wird, wie auf einer sanften Abschussrampe. Auf der anderen Seite das Gelände der Weltausstellung und hier steht noch eine riesige Gitterkugel, der amerikanische Pavillon seinerzeit. Das höchste war natürlich die Formel-1-Rennstrecke. Hier erlebten wir einmal einen ganz anderen Busfahrer. Er schwebte im Schleudertest mit uns dahin, fuhr langsam an den Boxen vorbei. Schumi´s  Unglücksstelle konnten wir auch betrachten. Zurück in der Stadt wurde uns bewusst, wie hügelig es in der Stadt ist. Alles in allem gefiel es uns recht gut. Zum Abschluss schauten wir noch in eine Kirche, aber mit Zeitnot.
Days Inn Hotel mit chaotischer Zimmerverteilung, wie immer ausreichend für vier Personen. Betten hoch, aber die Toiletten extrem niedrig. Aber immer ausreichend Handtücher und sogar Waschlappen.
So nützlich für ein richtiges Bad. Vor dem Hochhaus gegenüber ist eine riesige Milchflasche platziert. Bald schon wieder besteigen wir den Bus zur Nachtrundfahrt.
Marion will uns gerecht behandeln, und so setzt sie ein Stofftier auf die Seite, die zuerst den Bus verlassen soll. Sehr gut gemeint, aber es klappt sehr selten. Wir beginnen mit Freizeit und suchen das Abendmahl. Die Restaurantstraße  war für die knapp bemessene Zeit zu teuer, und so landeten wir wieder beim Chinesen. Chicken-Wings für Renate, ich Nudeln mit Shrimps.
Dann fahren wir den Berg hinauf zum St. Joseph Oratorium um den großartigen Blick auf das beleuchtete Montreal zu erleben, nachdem wir zunächst auf Nachzügler warten mussten. Sie hatten den Ablauf in einer Großstadt nicht richtig eingeschätzt. Leider erfuhren wir erst später im Bus von den geöffneten Türen dieser Pilgerstätte. Hier entdecken wir einen langen Treppenaufgang mit über 300 Stufen eigens für besonders bußbereite Gläubige.
Ein weiterer Stopp für den Blick auf die beleuchtete Stadt wurde von zahlreichen Waschbären boykottiert.
Zurück ins Hotel um 22.15 Uhr in unsere vier Kissen. Gute Nacht.

Mittwoch, 15. September 2010
Vorgaben 6.30 – 7.30 – 08.30 Uhr, aber alles ging daneben. Ein einmaliges Chaos. Der Frühstückraum total überfüllt, weder Plätze noch Geschirr oder Lebensmittel ausreichend vorhanden. Die Kellner völlig überfordert. Ebenso der Hotel-Dienst. Mit 45 Minuten Verspätung wurden die Koffer verladen. Wir übernehmen das in Eigenregie. Haben wir doch allen Grund zu großer Freude. Renate entdeckte eine herbstliche Fleecejacke mit Marple-Leaves. Der eifrige Spanier war sehr bemüht, und so haben wir die unangenehme Wartezeit erfreulich verlebt.
Im Schweinsgalopp verlassen wir jetzt die Stadt in Richtung Quebec. Entlang des St. Lorenz Stromes mit Industrie und Landwirtschaft.
Ein Toilettenstopp und Möglichkeit für die ganz hungrigen Gebliebenen. Um 12 Uhr Mittagspause in einer Shopping Mall am Stadtrand für ein gutes Mittagessen. Smoked Beef mit Salat und Pommes incl. Salzgurke.
Pünktlich um 14 Uhr nehmen wir die Stadtreiseleiterin Silke auf. Mit dem Bus fahren wir hinauf zur Zitadelle. Von der Aussichtsplattform haben wir eine herrliche Aussicht über diese gepflegte Anlage. Auch hier fällt uns die extreme Sauberkeit auf. Erich sammelt Äpfel ein. Der nächste Stopp am Rathaus mit Gerüst, aber auch mit schönster Blumenbepflanzung. In den sechs Sommermonaten werden alle sechs Wochen die Rabatten und Kübel neu bepflanzt. In der Oberstadt  sehen wir gut erhaltene und renovierte Altbausubstanz. Interessante englische und französische Baustile, alles sehr ansprechend, überwältigend Chateau Fontenac.
In der Unterstadt am Hafen macht sich der Touristenaufschwung sehr bemerkbar. Viele Kreuzfahrtschiffe legen hier an, und eine Anzahl von Bussen verstopft die Stadt. Zu Fuß geht es bergauf und bergab. Besonders begeistert uns die überaus künstlerisch bemalte Fassade eines mehrstöckigen Hauses. Auch hier wird das alltägliche Leben wider gegeben. Die Kirche zeigt einen wunderbaren Altar aus Porzellan, das große Segelschiff unter der Decke und die gerechte Waage der Justitia in der Dachschräge. Den Rundgang hier beenden wir an der
Funiculaire, die uns für 2 $ wieder nach oben bringt. Die Sonne ist noch vorhanden, aber hier am Wasser ist der Wind recht stark. Mit einem Ahorn-Eis genießen wir die Kunst in den kleinen Gassen. Treffpunkt um 17 Uhr mit Riesenüberraschung: Don und  Marion haben die Koffer bereits im Ambassadeur-Hotel abgeliefert und die Kärtchen werden gleich verteilt. Bei dem Stopp nachmittags an der Markthalle haben wir uns mit Obst, französischem Käse und Tomaten versorgt, und jetzt können wir sofort unser delikates Abendessen herrichten. Wir bestehen auf einem Abend daheim für Buchführung, Sucht und Pflege – und sind glücklich.

Donnerstag, 16. September 2010
Erst heute Morgen entdecken wir das interessante Innenleben unseres Hotels. Vermutlich auch eine große alte Fabrikhalle, mit einem besonderen Atrium und Zimmern, deren Balkontüren zum Wellness-Bereich zu öffnen sind. Nun noch eine weitere Nacht hier wäre gut.  
Entgegen allen Erwartungen gibt es auch noch ein außergewöhnlich gutes Frühstück, mit reichlich Obst und Käse  neben Rührei und Speck.
So klappt auch alles andere gut, und wir kommen pünktlichst weg.
Die Aussichten sind trüb, aber sehr günstig für den nächsten Film, den uns Marion über ihr Land vorführt. Anfangs noch der städtische Stau aber dann ist der dann ist der Weg frei nach Ottawa. Die erste Toilettenpause wieder an einem der großen Rastplätze. Mit einer guten Anlage und einem kleinen Verkaufshäuschen, das von einem kleinen Kühlwagen – dicht dahinter geklebt, an langem Stromkabel – versorgt wird. Diese Plätze sind wie Parks, großzügige und sauber gemähte Rasenflächen, verschiedene Bäume und Sträucher. Weithin ist kein Unrat
sichtbar, so wie bei uns üblich. Und natürlich immer wieder das Staunen über die vielen Super-Trucks. Ein besonders Bild: ein Riesen-Lkw überholt vom einem der wenigen Smarts. An einer größeren Rastanlage in Rideau ist Mittagspause. Wir finden am Ende der Lokalitäten-Straße Spaghetti, eine Portion ausreichend für drei Personen.
Ab 16 Uhr beginnt es zu nieseln und die Laubfärbung beginnt.
Mit dem Einfahren in Ottawa setzt heftiger Regen ein. So dass wir das vornehme Viertel mit den Konsulaten gar nicht recht bestaunen können. Trotzdem erkennen wir auch hier eine sehr interessante Stadt mit der überdimensionalen Spinne. Zum Bummeln wäre auch bei schönem Wetter nicht die Zeit gewesen. Mittlerweile regnet es ganz anständig. So eilen wir hinter Marion in die Touristeninformation, um von dort das gegenüberliegende Gebäude der Regierung zu betrachten, das einen Turm wie Londons Big Ben besitzt. Mehr noch waren wir von Anitas Entdeckung fasziniert, die sich mit ihrem neuen Hundebaby im Internet entdeckte.
Auch im Regen haben wir Zeit, vor dem Info-Zentrum das Denkmal eines jungen Mannes zu betrachten. Bei dem jungen Sportler Terry Fox (28.07.58 – 28.06.81) wurde mit 18 Jahren bereits Knochenkrebs festgestellt.  Er sammelte mit seinem „Marathon of Hope“ mehr als 25 Mio CDollar für die Krebsforschung. Nach hartem Training begann er am 12. April 89 und nach 143 Tagen und 5373 km musste er dieses Vorhaben vorzeitig abbrechen, weil auch die Lungen zu stark befallen waren.
Als Freizeit wählen wir den Besuch des Völkerkunde-Museums, dort gibt es donnerstags auch noch freien Senioreneintritt ab 16 Uhr. Eine Extra-Ausstellung über Pferde sehen wir uns natürlich sofort an und auch die Geschichte Kanadas mit nachgestellten Szenen aus dem Alltagsleben der früheren Jahre begeistert uns. Um 19 Uhr erreichen wir das Chimo-Hotel, Zimmer 303, die Koffer sind bereits dort. An der Rezeption wartet jetzt Marion, auch wir müssen noch die Ausflüge bezahlen, sie wollte nicht so lange mit dem ganzen Geld belastet werden. Und wir bleiben zum Essen im Hause.
Alles ein bisschen sonderbar. Eine Bedienung, restlos überfordert, versucht das Chaos zu meistern. Renate isst Chicken-wings von Erich, ich die Suppe von Frau Dietl, Monika die Ravioli und Schorsch das Steak von Olga-Erich. Das mit den Erichs war ein wenig verzwickt, denn wir hatten oft drei auf einem Fleck. Und so halten wir uns länger als geplant in dieser Runde auf.

Freitag, 17. September 2010
Der Tag beginnt mit Sonnenschein und der Schwachstelle des Kanadiers:
Das Frühstück. Aber es werden alle satt, auch wenn das Brot nicht getoastet werden kann – weil sich ein Toaster nur in einer anderen Etage befindet. Wir haben beobachtet, dass unsere Koffer ziemlich früh geholt wurden, mussten dann aber feststellen, dass der Aufzug nicht funktionierte und ein Entnervter mit Handtuch um den Hals die Not-Stufen  benutzen musste. Koffer verladen, Plätze richten, und wir verlassen Ottawa. So wie es hätte sein sollen, bekommen wir unterwegs
von Marion im Film gezeigt. Auch auf das ganz große Highlight werden wir vorbereitet. Westlich der Stadt fahren wir auf der Landstraße durch kleine Städtchen in den großen Naturpark Algonquin. Die Strecke ist hügelig, und wir sehen die Rillen, wo der Fels für den Straßenbau gesprengt wurde.  Die Sonne scheint in die Vielzahl der Bäume u. a. Zuckerahorn  und spiegelt sich in den zahlreichen Seen. Viel Sumpf mit abgestorbenen Bäumen, meistens Birken. Auch hier immer wieder die Birken. Hier sind die Mischwälder eben besonders gemischt, deshalb kommen auch die herbstlichen Farben so zur Geltung. Massenhaft riesige Golfplätze, auch mit Dixi-Clos.  Ganz Kanada ein einziger Park. Wir beginnen mit einem Pfad der Waldarbeiter, naturgetreu wird die Arbeit und das Leben der Holzfäller vom Pferd bis zur Eisenbahn dargestellt. Auch wie das geschlagene Holz mit Hilfe des Wassers befördert wird. Rechtzeitig haben wir uns eingedeckt für ein gemütliches Picknick in herrlichster Umgebung in der Sonne. Das Haus der „Friends of Algonquin Park“ beherbergt eine kleine Ausstellung mit Rentieren, Bären und Wölfen, auch ein kleiner Bahnhof und Fotos namhafter Personen sind zu sehen. Das Mini-Post-Office reizt uns, noch einmal Karten an uns zu schreiben. Und dann erstehe ich noch die bislang ungekannte Ausstechform eines „Moose“ für die Weihnachtsbäckerei. Natürlich für Clara und Malte, die sich besonders gefreut haben, den Papa nun mit Elchen füttern zu können.
Einen weiteren Spaziergang machen wir über lange Holzstege durch die moorige Weite. Die lange Fahrt von 400 km wird durch die vielen Pausen und Ansichten einfach weggesteckt. Vom Kanu bis hin zum Wasserflugzeug ist fast alles dabei. Die wechselnde Landschaft mit Hügeln, Felsen, Moor, den großen und kleinen Wäldern, teilweise schon sehr bunt oder auch bereits abgestorben, größere und kleine Ortschaften, viele einzelne Gehöfte.  Dann der Blick vom Lions Lookout, der eigens zum Treffen der großen G-8-Welt-Politiker erbaut wurde hier im großem Algonquin Park mit den vielen Seen.
Ziel ist das Comfort Inn Orilla. Wieder ein ebenerdiges großes Zimmer, sogar Heizung, Schiebetüren zur Parkplatzseite, Riesenkühlschrank und Microwelle.
Wie überall haben wir auch hier die Kaffeemaschine incl. gefüllte Kaffeefilter, Tee, Creamer und Zucker, selten bleibt Zeit dazu, dies zu nutzen. Schnell ist wieder alles parat, Übung macht eben Meister.
Bald vereinen wir uns zum Abendessen und treffen bei Mario´s eine gute Wahl. Hier wurden wir für die Reinfälle der letzten Tage reichlich entschädigt. Wir seilen uns aber ab und wollen noch etwas wohnen.

Samstag, 18. September 2010
Nach fröhlichem Erwachen mit wunderbarem Bad und regenfrei, kam eine neue Variante von Reiseerlebnis: Ein annehmbares Frühstück, mit Toaster!, wurde in der Lobby kredenzt. In diesem Motel umfasste der Speiseraum drei Bistrotische mit je drei schwachen Stühlen. Dafür waren aber die Zimmer zur Einnahme bestens geeignet. Mit gestapelten Toasts
war es machbar. Renate hatte Salami!
Nach der Aufregung um eine verbaselte Handtasche ging es endlich los.
Wieder zeigt sich eine ganz andere Landschaft. Hügelige Landwirtschaft inclusive Weinanbau besonders in Oakville. Gemüseanbau auf tiefschwarzer Erde. Viele Gewächshäuser zwischen Toronto und Niagara. Heute gibt es den Film über Niagara. Der Highway 11 ist auch als Militärstraße ausgebaut, so dass hier Flugzeuge landen können. Nachdem wir Toronto umfahren haben rasten wir am „Casablanca-Boulevard “. Die Toilettenpause ergab keine heiße Schokolade, dafür aber eine heiße Harley-Sitzung mit tollen, liebenswerten Typen. Auch die Tasche hat sich wieder eingefunden, und es geht besänftigt weiter. Die Spannung steigt, Niagara nähert sich, und wir sehen schon das sprühende Wasser. Don, sonst unnahbar, fährt sehr touristenfreundlich alle sehenswerten Stellen an. Am Horse-shoe halten wir uns lange in der Sonne auf, während die ersten Gäste zum Hubschrauber gebracht werden. Auf dem Rückweg um 11 Uhr sind es dort 21 Grad. Der nächste Höhepunkt: Das Mittagessen im Aussichtsturm. Einer unserer gebuchten Ausflüge. Wir fahren in das Restaurant im Skylon Tower. Ein köstliches Buffet und eine atemberaubende Aussicht erwarten uns dort. Aber es bleibt auch noch Zeit, von der Plattform die Naturgewalten zu beobachten. 170 Mio Liter Wasser stürzen da in einer Minute herab, davon neun Zehntel auf der kanadischen Seite. 12 Mio Besucher kommen jährlich hierher und in die boomende Vergnügungsindustrie. 
Der Bus bringt uns nun zur Anlegestelle der Boote, die wir bereits von oben beobachtet haben, unübersehbar die vielen blauen Punkte. Wie nah sie sich an das fallende Wasser wagen.
Wartend in der Schlange, fast wie im Kreml, gelangen wir langsam in das beschriebene weiße Zelt, aus dem lauter blaue Gestalten herauskommen. So angetan, steht nun auch eine „Maid of the Mist“ für uns bereit. Der gut organisierte Ablauf lässt viel Zeit zum Schauen und Genießen. Unglaubliche Eindrücke und mehr oder minder nass kehren wir zum Bus zurück. Herrlichstes Wetter begleitet uns. Gespannt erwarten wir das heutige Hotel „Days Inn“. Und in Renate erwacht der Entschluss, nun doch noch den Heli zu benutzen. Natürlich lassen Anita und ich uns nicht lange überreden, und so bittet sie Marion um Unterstützung.
Heute haben wir uns auch von Don zu verabschieden, der seinen Part geleistet hat. Das geht kurz und schmerzlos, der Bus bleibt uns noch bis Toronto.
Abends entscheiden wir uns für Pflicht und Sucht. Wir machen Kaffee und krönen den Tag mit einem idyllischen und guten Essen, viel Käse, Tomaten und Obst. 22.00 Uhr Nachtruhe. Ein großer Teil der Gruppe hat sich noch einmal in die Stadt begeben, um dort das nächtliche Schauspiel zu erleben.

Sonntag, 19. September 2010
In der Nacht hat es geregnet und nun kommt die Sonne heraus, obwohl die meisten den großen Teller mit Rührei, Kartoffeln und Toast nicht leer gegessen haben. Mit einem neuen Fahrer geht es noch einmal zu den Niagaras, wo ein Großteil der gesamten Gruppe den Bus verlässt. Mit Marion wurde vereinbart, dass sie uns am Heli-Platz herauslässt, bevor sie mit dem Rest den Ausflug in das Städtchen Niagara on the Lake macht. Da es noch zeitig ist, vermittelt sie unseren Flug im dortigen Büro und siehe da, er ist heute ohne Voranmeldung sehr günstig. Der nette Pilot lässt uns wissen, dass er schon mal den Flieger starten geht. An einer großen Gruppe französischer Senioren vorbei sind wir die ersten drei Passagiere. Mit Getöse kommt er heran und zwei Gehilfen platzieren uns und drei weitere Franzosen. Renate natürlich vorn!!! In französischer und deutscher Sprache werden wir laufend unterrichtet. Strahlender Sonnenschein, ein paar mystische weiße Wolken und ein großartiger Blick auf dieses schöne Fleckchen Erde. Mit dem leisesten Heli der Welt  wird uns in sanften Schlenkern nach links und nach rechts die Vielseitigkeit unter uns gezeigt. Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis für das wir Renate ganz besonders danken, eben wie Weihnachten!!
Wieder gelandet können wir gar nicht so schnell in den Alltag zurückfinden. Natürlich haben wir mit Begeisterung die großen Aufnahmen erworben und im Shop ein paar Kleinigkeiten gekauft.
Mit einem Taxi fahren wir zum „Mist“-Hafen zurück. Wir beschließen, dieses Ereignis bei einer heißen Schokolade vor Starbucks in der Sonne auf dem Trottoir unter Hard-Rock zu verdauen. Gegenüber liegt ein schöner Park und durch das Tor ist der Wasserfall zu sehen. Um 11 Uhr sind wir zum Gruppenfoto verabredet wie immer mit viel hin und her.
Es geht zurück nach Toronto, auf dem Weg werden 3 Terminals des Flughafens angefahren. Die Gruppe wird kleiner. Für uns ist noch eine schöne Hafenrundfahrt eingeplant. In der Pause vorher sitzen wir lange an der Promenade und beobachten das sonntägliche Treiben: Die Hunde mit ihren Besitzern, die vielen Boote, die großen und kleinen Flieger vom gegenüberliegenden Stadtflugplatz, an einem Dreimastsegler werden Segel gesetzt. Mit einem dampfschiffähnlichen Boot umrunden wir eine
Insel. Sehen wir zunächst viel Grün mit allerlei Gefieder, Radler und Camper auf der Insel, wendet sich das Blatt enorm auf dem Rückweg.
Vor uns die großartige Silhouette von Toronto. Das Bild, das wir bereits von unzähligen Postkarten kennen, direkt vor uns – beeindruckend.
Damit ist dann auch der offiziell geführte Teil unserer Kanada-Reise beendet. Wieder werden wir ins Bond-Place-Hotel gebracht. Alles muss raus, so verlassen wir den Bus, der uns ca. 2.800 km sicher durch Kanada gebracht hat. Ein schönes Land! Oft hatten wir den Eindruck, das ganze Land ist ein einziger Golfplatz. Hervorstechende Sauberkeit, im Land des Fastfoods fliegen die Verpackungen nicht durch die Landschaft!!
Diesmal wissen wir, wie unser Hotel aussieht, und wir beziehen ein Zimmer im 8. Stock. Diesmal blicken wir zur Straßenseite mit einem Hilton in geringer Entfernung und einigen höheren Wohnblocks, die mit schönen und auch belebten Dachgärten hervorstechen. Dazwischen ein Parkplatz, Bed and Breakfast und andere Wohnhäuser. In unmittelbarer Nähe eine große Kirche. Endlich können wir uns mal etwas häuslicher einrichten. Natürlich entscheiden wir uns noch einmal für ein Süppchen bei Frans, bekannt für freundlichste und aufmerksame Bedienung.
Auf dem Rückweg, diesmal nehmen wir die andere Seite, beobachten  den Schupo, der sich mit Falschparkern befasst – kostet hier 60 $.
Heim und dann wird gespielt, nebenbei beobachte ich das Leben hinter den beleuchteten  Fenstern auf der anderen Seite.

Montag, 20. September 2010
Heute haben wir Freizeit. Beim Frühstück kippt Renate schnell den Plan, und wir gehen in kleiner Gruppe zum ROM – Royal Ontario Museum, dem Museum mit der Terrakotta Armee.
In Peking sind wir nicht so weit gekommen.
Wir machen den Weg zu Fuß. Viele Male sind wir hier schon mit dem Bus gefahren. Fotos vor dem Kinderhospital, Princess Margret stand auch Pate, und mehrere andere Hospitäler, von denen Toronto eine ganz stattliche Anzahl hat. U. a. wurde hier irgendwo auch Stefans Doktorarbeit zum ersten Mal vorgestellt.  Ein Schauspiel bieten uns auch immer wieder die Fensterputzer in Schwindel erregender Höhe.
Den nächsten Grund zum Staunen bieten Elisabeth und Renate. Am Queens-Park suchen sie eine Toilette und können nicht umhin, den Seiteneingang des Parlaments zu benutzen. Stolz erscheinen sie mit tollen Gästeausweisen der kanadischen Regierung. Beim Museum
werden nicht wir in großer Formation erwartet. Es ist der Premierminister, dessen Banner Renate noch ausführlich an dem großen schwarzen Auto bewundert. Umgeben von drei weiteren Limousinen mit rotem Licht.
Die Chinesische Ausstellung war für uns beide sehr interessant, waren doch die zwei großen Gestalten und zwei Kamele vom Spazierweg in Peking zu sehen. Des weiteren ein riesiges bunt bemaltes Eingangstor, ein Grab eines Königs mit DVD lebensnah erklärt. Wichtig war im Royal
Ontario Museum auch die Kanadische Abteilung mit dem Leben der ersten Indianer allen voran Sitting Bull. Für die Terrakotta Armee haben wir noch nachlösen müssen. Leider haben wir zu wenig Zeit investieren können. Das Restaurant im Hause bot Suppen verschiedener Art an. Mit der U-Bahn fahren wir dann für 2 $ Seniors zur Young Street. Bummeln dort durch Eatons Kaufstraße ohne einen passenden Schal für Olga zu finden. Auch bei Sears nicht. Auf dem schönen großen Platz vor dem Hard-Rock Cafe, der ständig wegen des Filmfestivals von Fernsehteams belagert war, rasten wir in der Sonne. Elisabeth hat ein Zigarettchen genossen, es aber dann nicht länger dort ausgehalten. Einigermaßen erholt besuchen wir die Untergrund-Shops. Der erste hat tatsächlich nur Alkoholica, so dass wir ein Bier mit Icetea  erstehen. Die kleine Ausgangstür wird von einem Beamten kontrolliert. Dann finden wir dort unten noch Obst, eine leckere Puten-Wurst und natürlich Schokolade. 
Endlich daheim, dekorieren wir den Tisch mit diesen Köstlichkeiten und sind zum Fortgehen nicht mehr zu bewegen. Auch so zeigte die Uhr bald 22. Eine anständige Zeit zum Schlafen gehen.

Dienstag, den 21. September 2010
Das Frühstück hier wie immer ausreichend. Heute sind wir etwas zeitiger gegangen und können bis zur Abfahrt noch etwas „ruhen“.
Renate hat schon ausgiebig Stadt- und Fahrplan studiert. Olga-Erich gesellt sich hinzu, und wir machen uns auf den Weg in den Toronto Zoo.
Der Umweg über Mackenziehaus und die benachbarte St. Michaelskirche musste sein. Wir haben einen wunderbaren Eindruck. Ein Lichtlein angezündet und mit ganz viel Kleingeld bezahlt. Mit Tageskarten für 10 $ ohne Seniors besteigen wir die U-Bahn (teilweise auch überirdisch) bis Kennedy-Platz, zügig geht es mit Bus 86 weiter raus aus der Stadt. Eine gut erweiterte Rundfahrt von 90 Minuten. Das hat sich gelohnt. Zookarten 17 $ für Seniors.
Über vier Stunden haben wir die Attraktionen (Eisbärfütterung, Gorillas beim Wasserspritzen, große und kleine Schlangen, das Gebrüll eines Löwen, eben alles was ein Zoo so her gibt) und die schöne Natur im
Sonnenschein genossen.  Ein Steak konnten wir nicht ergattern. Dafür zum Abschluss ein gutes Eis und eine geteilte Zitronentorte.
Auch die Rückfahrt geht ziemlich zügig, keinerlei Wartezeiten.
Allerdings fehlt uns noch die Straßenbahn, so dass wir ohne Erich noch eine Station hin und her fahren. Zufrieden kehren wir in unsere Behausung zurück. Das gemeinsame Abendessen im 4. Stock an der Dundee Street, nicht nur deshalb gehobener Klasse, war köstlich und für mich sogar kostenlos.
Da mein Seafood-Salad nicht mit den anderen Steakgerichten serviert wurde, erfolgte nach einer Entschuldigung des Restaurant-Chefs auch noch die Stornierung von 19.90 $. Fröhlich geht es heim. Der große Rest bleibt noch in dem gemütlichen Pub gegenüber hängen. Wir beenden den Abend spielend – vielleicht wäre ein Besuch im Casino sehr erfolgreich gewesen.

Mittwoch, 22. September 2010
Alles in aller Seelenruhe. Ausgiebiges Bad, Frühstück, Packen, Spielen!!!
Um 11 Uhr räumen wir das Zimmer und können das Gepäck gegen Empfangsschein an der Rezeption parken. Wir begeben uns noch auf Erkundungstour in die entgegen gesetzte Richtung. Vorbei an der Orthodoxen St. Georgskirche, die großen Umbauten zu Wohneinheiten interressieren Renate. Dann schlendern wir zwischen den Studenten über den Campus, durchstöbern den Supermarkt – RABBA Fine Foods – und verbraten noch ein paar Dollars. Besuchen noch eine Kirche, die berühmt ist für das Glockenspiel und freie Mittagsspeisung bietet. Daneben der Park mit den zutraulichen schwarzen Eichhörnchen. Ein Antik-Shop dessen Ukrainischer Inhaber nur Landsleuten das Parken vor seinem Geschäft erlaubt. Zum Essen lassen wir uns beim Thai nieder und bekommen eine große Schüssel Suppe, auf den Salat müssen wir verzichten – zu viel.
Im gegenüberliegenden Sears lassen wir das fast restliche Geld für Schokomandeln. Zurück zum Hotel, um 15 Uhr warten auf unseren Shuttlebus, der vor unseren Augen gerammt wird. Der Fahrer organisiert schnell Ersatz. Da die Kreuzung blockiert ist, bereits die Straßenbahnen beider Richtungen stauen, ziehen wir an die nächste Straßenecke. In wenigen Minuten kommt ein Ersatzfahrzeug, alles wird eingeladen, und wir sind weg, als wäre nichts geschehen. Noch einmal die Stadtrundfahrt zum Einsammeln weiterer Touristen, alles ist schon sehr vertraut. Am Flughafen gibt es noch etliche Unklarheiten eben auch wegen dieser Hundseder-Geschichte bis sich eine nette Dame sich unser annimmt und auf den rechten Weg schickt.  Das übliche Prozedere bis wir endlich im Flieger sitzen. Start um 20.05 Uhr. Es ist schon dunkel und der Blick über eine beleuchtete Stadt bildet den Abschluss.
Der Flug ist nicht so angenehm wegen Übelkeit einer Französin in der näheren Umgebung mit Deckenteppich und geschlossener Toilette. 

Donnerstag, 23. September 2010
Wir sind wieder gesund und eigentlich auch munter gelandet. Die erhöhte Spannung gilt einem kleinen Border-Baby, das wir schon in Ottawa bewundert haben. Und wirklich, ein allerliebstes schwarz-weißes Wollknäuel zeigt uns Anita. Mit dem Bus geht es wieder bis zum Hotel Bauer, natürlich hat sich hier schon ein Empfangs-Komitee gebildet. Der Jubel ist groß, aber auch ganz schnell löst sich dieser Haufen auf.
Sofort  beginnen die Alltagsgeschäfte. Renate mit Hausfrauentätigkeiten, ich muss Bilder herunterladen und gönne mir auch ein Mittagsschläfchen, um die französische Schlafstörung auszugleichen.
Am späteren Nachmittag kommt noch Anita mit den beiden Hunden und wir spazieren einmal um den Kapellenacker. Auch wieder ein sehr schöner Abschluss einer wunderbaren Reise.

Bold Castle, 1000 Inseln Die Gruppe bei einer Pause
Bold Castle, 1000 Inseln                                   Die Gruppe bei einer Pause

Luftbild von den Niagara Fällen Niagara Fälle
  Niagara Fälle von oben gesehen                                Niagara Fälle

Hockey Hall of Fame in Toronto Stadtbild von Toronto
Hockey Hall of Fame in Toronto                                  Stadtbild von Toronto

Montreal Quebec
Straßen von Montreal                                                     Quebec

Gruppenbild
ein Teil der Gruppe
 

Reisebericht Lissabon 2010

Reisebericht Inforeise Lissabon vom 12.11 - 15.11.2010


Ich, Eugenie Krüger, war vom 12.11. - 15.11.2010 mit der Reiseversicherung ELVIA Mondial Assistance auf einer Informationsreise, in der schönen portugiesischen Hauptstadt Lissabon.
 
Am Freitag, den 12.11.10 flogen wir mit der TAP Airline mittags nach Lissabon. Nach einem 3-stündigem Flug und mit einer Zeitverschiebung von -1 Stunde, sind wir um 15 Uhr in Lissabon gelandet. Am Flughafen wurden wir bereits von unserer deutschsprachigen Reiseleitung der Firma CITUR-Eventteam in Empfang genommen und zum Hotel gebracht.
Unser Standorthotel war das Sheraton Lisboa Hotel & Spa, ein wunderschönes 5* Hotel ca. 5 km vom Zentrum entfernt.
Auf dem Panoramadach (und gleichzeitig Hotelbar) konnten wir uns nach der Anreise ausruhen und den herrlichen Blick über die Stadt Lissabon genießen.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, stand unser kleiner Bus vor dem Hotel bereit, um uns direkt nach Lissabon zu bringen.
Die quirlige Altstadt von Lissabon kann man am besten mit der nostalgischen Straßenbahn "Elétrico 28" erleben. Die typische gelbe Lissaboner Tram, die sich bergauf durch die engsten Gassen der Stadt schiebt, ist ein muss für alle Lissabon Besucher.
Den ersten Abend in Lissabon ließen wir mit einem rustikalen und leckeren portugiesischen Abendessen ausklingen.

Am Samstag, den 13.11.10, begann unser Städtetrip am "Miradouro de Santa Luzia", ein kleiner Park in mitten der Stadt, mit einem grandiosen Ausblick auf die Dächer des Alfama-Viertels und den Tejo. Ab da ging es zu Fuß durch die engen Gassen  
Richtung des Stadtviertels und touristischem Zentrum "Baixa", wo wir in der Wine Nectar Bar ein köstliches Mittagessen hatten. Anschließend sind wir weiter Richtung Tejo zum "Casa dos Bicos", wo die kleinen gelben GoCars auf uns warteten. "Casa dos Bicos", auch als "Haus der Spitzen" bekannt, ist ein typischer Stadtpalast. Diesen zieren vorspringende, pyramidenförmige Steine, die an geschliffene Diamanten erinnern. GoCars sind kleine autoähnliche Fortbewegungsmittel, mit denen es riesigen Spaß macht, die Stadt Lissabon und deren Sehenwürdigkeiten auf eine andere und bequeme Art und Weise kennen zu lernen. Nach einem kurzen Sicherheitsbriefing ging es in Zweiergruppen auch schon Richtung Stadtviertel "Belem". Das GPS im GoCar führte uns zu den wichtigsten Punkten der Stadt und durch die kleinen Gassen der alten Bezirke. Nach einer 2-stündigen Stadtrundfahrt hatten wir anschließend freie Zeit für uns zur Verfügung. Die Freizeit verbrachte ich am Hauptplatz "Rossio" und die nebenliegenden kleinen Gassen die zur einer Shoppingtour verführen. Am Abend besichtigten wir das Hotel Fontanapark 4*. Mit anschließendem Abendessen beendeten wir den Tag. Das moderne Hotel ist aus einer Lagerhalle zum Hotel umgestaltet worden und ist für seine Einzigartigkeit und erstklassige Qualität bekannt.

Am Sonntag, den 14.11.10 war ein ganztägiger Ausflug außerhalb Lissabons geplant. Wir fuhren nach dem Frühstück in das malerische Städtchen Sintra und besichtigten das Schloss Quinta da Regaleira mit der luxuriösen Parkanlage die zu einer aufregenden Entdeckungstour einlädt.
Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit Queijadas, köstliche Käsetörtchen eine Spezialität der Stadt und portugiesischen Wein zu probieren. Zu Fuß gingen wir in die kleine Altstadt von Sintra, wo wir die Zeit hatten, um in den kleinen Geschäften Souveniere zu kaufen. Weiter ging der Ausflug zum westlichsten Punkt Europas dem "Cabo da Roca", an dieser Stelle stürtzt das Kap in 144 Metern Tiefe, steil in den Atlantischen Ozean hinab. In Cascais im Hotel Vila Italia wurden wir zum Mittagessen mit anschließender Hotelbesichtigung erwartet. Das 4* Hotel ist ca. 20 km von Lissabon entfernt und ist ideal für Badeurlauber, da es direkt am Strand liegt. Zurück in Lissabon, im Hotel Tivoli Lisboa 5* durften wir uns auf unser Abschluss-Abendessen in diesem Traditionshaus freuen. Das erstklassige Hotel das nicht weit vom Zentrum entfernt ist, dient als guter Ausgangspunkt für einen Städtetrip nach Lissabon.

Am nächsten Morgen Abflug zurück nach München.

Brücke und Jesus-Statue  westl. Punkt Europas
Fluss Tejo und die Brücke des 25. April          am westlichsten Punkt Europas

Haus mit Mosaiksteinen  Go Car
portugiesisches Mosaik-Haus                                Stadtrundfahrt mit dem Go Car

  Straßenbahn  Gartenanlage des Schlosses Quinta da Regaleira
  nostalgische Straßenbahn von Lissabon   Gartenanlage des Schlosses "Quinta da Regaleira"

  Hotel Villa Italia EK vor Lissabon
                          Hotel Villa Italia                                Ihre Eugenie Krüger Reise-Service Heinz




 

Reisebericht  Inforeise Mallorca vom 04.10 – 09.10.2010

Ich, Eugenie Krüger, war vom 04.10 – 09.10.2010 mit dem Veranstalter Thomas Cook & Neckermann auf der wunderschönen Baleareninsel Mallorca auf Entdeckung.
Die Inforeise war speziell für Auszubildende aus ganz Deutschland ausgeschrieben, somit können Sie sich vorstellen dass wir eine ziemlich große Gruppe waren. Es waren insgesamt 34 Azubis, die mit mir zusammen nach Mallorca reisten. Am Montag, den 04.10.10 bin ich mit zwei weiteren Auszubildenden aus Bayern, bereits um 06:00 Uhr mit der Air Berlin ab München los gestartet. Nach einem angenehmen 2-stündigen Flug setzten wir zur Landung auf den Flughafen von Palma de Mallorca an. Mit dem Transferbus gelangen wir nach einer 50-minütigen Fahrt zu unserem Standorthotel Albufera Playa im Ort Playa de Muro an der Bucht von Alcudia im Nordosten der Insel. Nachdem Check-In und der Bezug unserer Zimmer hatten wir eine kurz Pause um uns von der Anreise zu erholen. Um 13 Uhr trafen wir uns alle zum Mittagessen auf der traumhaften Restaurantterrasse. Bis zu unserem Begrüßungsseminar um 18 Uhr hatten, wir genügend Zeit unser Standorthotel gründlich zu erkunden. Um 19 Uhr versammelten wir uns alle zum gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant, dass eine vielfältige Auswahl an leckerem Essen bietete.

Am 2. Tag hatten wir schon um halb 8 Uhr morgens ein reichhaltiges Frühstück gehabt, da auf unserem Gruppenprogramm  vier Hotels zur Besichtigung standen. Das erste Hotel haben wir mit einem schönen Strandspaziergang entlang, der flach abfallenden Bucht von Alcudia, verbunden. Das Hotel Valentin Blue Bay 4* ist ideal für Familien und Sportbegeisterte. Nach der umfangreichen Besichtigung des Hotels, haben wir zum Abschluss dort zu Mittag gegessen und sind anschließend mit dem Bus nach Can Picafort, zu den nächsten Hotels, gefahren. Die Schwesterhotels Ferrer Janeiro 3,5* und Ferrer Concord 3,5* heben sich durch ihre atemberaubende Lage direkt am Strand hervor und sind somit ideal für Strandliebhaber, Familien aber auch für Sportler, da sich die Hotels durch ihre Vielfalt und ihren Service auszeichnen. Nach einer kurzen Kaffeepause im Hotel Ferrer Concord ging es mit dem Bus zum Hotel JS Miramar 3+*, das ebenfalls unmittelbar am Strand liegt und ein guter Ausgangspunkt ist, um an der Strandpromenade zu flanieren. Als wir um ca. 18 Uhr wieder unser Hotel erreicht hatten, hatten wir bis zum gemeinsamen Abendessen noch ein bisschen Zeit an den Strand zu gehen. Nach dem Abendessen sind wir alle zusammen in die Altstadt von Alcudia gefahren, um den Abend ganz traditionell mit einer Sangria aus klinken zu lassen.

Am nächsten Tag war mein persönlicher Highlight der Inforeise. Um 09 Uhr holte uns wieder der Busfahrer vom Hotel ab, um uns die bezaubernde Insel im Mittelmeer ein bisschen näher zu bringen. Von Playa der Muro aus, ging es entlang der Bucht von Alcudia Richtung Port de Pollenca, eine kleine Bucht an der Nordküste. Ein Geheimtipp für Ruhesuchende. Von Port der Pollenca ging es dann weiter, an der Westküste entlang der sagenhaften und überwältigenden Gebirgskette „Sierre de Tramuntana“ zum Kloster „Lluch“, zur bekanntesten Wallfahrtskirche der Insel mit seiner schwarzen Madonna Statue. Nach einer kurzen Besichtigung des Klosters ging es auch schon weiter über die Serpentinen, eine geschlängelte Straße die durch die Gebirgskette verläuft, zur Bucht „Sa Calobra“ mit einem traumhaften Blick auf die Schlucht „Torrent de Pareis“. 2 ½ Stunden haben wir die Schlucht, die im Sommer begehbar ist, erforscht und an der Bucht in den zahlreichen Cafés und Restaurants ausgeruht, als es mit dem Boot in die schöne Hafenstadt Soller weiterging. Auf dem Weg vom Hafen zum Bahnhof von Soller haben wir uns die Stadt, während einer Fahrt mit der nostalgischen Straßenbahn angesehen. Weiter ging es vom Bahnhof von Soller mit dem Nostalgiezug „Roter Blitz“ in 45 min bis kurz vor Palma. Nach dem leckeren Abendessen haben wir uns alle noch in der Hotelbar getroffen um den Abend bei einer Animationsshow, ein Cocktail zu trinken und den Abend gemütlich zu beenden.

Am 4. Tag begann der Tag damit, dass wir eine Panoramafahrt entlang der Paseo Maritimo unternommen haben und den Hafen von Palma und das in der Nähe liegende Wahrzeichen der Stadt Palma, die Kathedrale „La Seu“, von außen besichtigt haben. Anschließend hatten wir Zeit, um uns selbst ein Bild von der sagenhaften Altstadt zu machen. Nach einer kurzen Shoppingtour ging es mit dem Bus weiter zur bekannten Playa de Palma. Um 13 Uhr stand eine Hotelbesichtigung im Hotel Iberostar Royal Cristina 4* auf dem Programm. Das Hotel ist geeignet für alle Altersgruppen, da es nur 5 min Fußweg vom Strand entfernt ist aber trotzdem in einer ruhigen Lage liegt. Nach einem reichhaltigen Mittagessen im Hotel Royal Cristina, hatten wir Zeit zur Eigenrecherche am bekannten Standabschnitt Balneario, auch genannt als „Ballermann“. Anschließend stand noch das Hotel Iberostar Royal Cupido 4*, zur Besichtigung auf dem Programm. Das Hotel steht, nach einer Vollrenovierung, den Gästen im neuen Glanz und Stil wieder zur Verfügung. Das Hotel ist sehr Exklusive und für Ruhesuchende optimal. Nach einer kurzen Pause auf der Chill-Out-Terrasse hatten wieder Kraft für die nächste und letzte Hotelbesichtigung für diesen Tag, im Hotel Palma Bay Club 3* in S´Arenal. Den Abend haben wir mit einem Bier, im berühmten „Bierkönig“ am Ballermann, beendet.

Am vorletzten Tagen fuhren wir nach Cala Millor, eine ruhige Ortschaft an der Ostküste. Die Hotels die wir uns angesehen haben, waren das Sentido Castell de Mar 4* und das Hotel Sabina 4*, die nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen. Die ideale Lage, in der ersten Strandreihe, ist optimal für Strandliebhaber. Die Fahrt ging weiter an die kleine, abgelegene schöne Bucht von Cala Mesquida, nicht weit von Cala Millor entfernt. An diesem Ort haben wir uns das romantische Hotel Vanity Hotel Suite 4* angesehen, dass sehr auf Ruhe, Luxus und Entspannung ausgerichtet ist. Dagegen ist das imposante Nachbarhotel Viva Cala Mesquida 4* für Spaß, Spiel und Erholung für die ganze Familie, bekannt. Zum Ende der Inforeise gingen wir alle zusammen, in dem romantischen Tapas Restaurant „Bodega d´es Port“ ganz traditionell Spanisch essen - ein Geheimtipp für kulinarische Genießer.

Und hier noch ein paar bildliche Eindrücke:

Strand von Can Picafort   Kloster Lluc   Promenade von Alcudia
der Strand von Can                  das Kloster Lluc                die Promenade von
       Picafort                                                                                   Alcudia

Schlucht Torrent de Pareis   in der Schlucht   bei der Schlucht Torrent de Pareis 
die berühmte Schlucht               in der Schlucht            Blick von der Schlucht
 " Torrent de Pareis"
                                                      aus aufs Meer


Hafen von Soller  Roter Blitz   Hafen von Palma de Mallorca 
der Hafen von Soller                  der "Rote Blitz"      Blick über den Hafen von
                                                                                              Palma de Mallorca

                                   Kathedrale La Seu
                                                  Ihre
                                                 Eugenie Krüger
                                  (hier vor der Kathedrale La Seu)
 

Reisebericht 1-2-FLY Inforeise Kos & Rhodos vom 01.09. – 09.09.10

Ich war wieder einmal auf Inforeise. Diesmal mit dem Reiseveranstalter 1-2-Fly auf der Kombi Tour Kos & Rhodos. Unsere Gruppe bestand aus 20 Reisebüromitarbeitern aus ganz Bayern und Südtirol. Begleitet hat uns die Daniela Traussnigg von der TUI Verkaufsleitung Süd in München.  Im Anschluss an diesen Reisebericht finden Sie eine Liste ausgewählter  Hotels,  die wir besichtigt haben und die ich auf jeden Fall empfehlen kann.
Wir sind zuerst nach Kos geflogen, mit Tuifly. Ganze 4 Tage haben wir dort verbracht, dann sind wir mit einer Schnellfähre auf die Insel Rhodos übergefahren.  Da blieben wir dann für 5 Tage bevor wir wieder mit Tuifly nach München geflogen sind.
Nach der Landung auf Kos um halb 10 Uhr morgens, wurden wir in unser Standorthotel  Platanista  4* gebracht. Wir haben uns dieses Hotel angeschaut und sind dann nach einer kurzen Verschnaufpause ins Hotel Kipriotis Hippocrates  4* gefahren um auch dieses zu besichtigen und hatten dort dann anschließend unser Abendessen. Beide Häuser sind nicht allzu weit von Kos Stadt entfernt. Kos Stadt kann man gut und günstig mit dem Linienbus erreichen.
Am nächsten Tag standen ganze 4 Hotelbesichtigungen in den Ferienregion Kardamena im Südosten der Insel  und Mastichiari im Westen auf dem Programm. Wir sind auch kurz durch Kardamena  gelaufen um uns ein Bild des Ortes zu machen. Empfehlen kann ich auf jeden Fall  den Mikri Poli Club 4,5* in Kardamena für Familien ideal, sehr gute Führung und Organisation mit 1-2-FLY Kinderclub.
Der dritte Tag auf Kos startete schon sehr früh.  Am Vormittag haben wir drei  Hotels hintereinander besichtigt.  Das Gaia Garden 3,5*, das Tigaki Beach 4* und das Gaia Village3,5* wobei uns alles das Gaia Garden Hotel am besten gefallen hat.  Klein, fein, familiär, sehr schön.  Zum Mittagessen fuhren wir in das kleine verträumte Bergdorf Zia, auch liebevoll „Kräutermekka“ genannt. Warum? Na weil  man da ganz viele verschiedene  Öle, Kräuter, Kräuteröl, etc.  verkauft wird und die ganze Luft da oben so wunderbar  gewürzt riecht. Traumhaft. Nach dem kleinen Pita Snack ging‘s schnell zurück ins Hotel und anschließend startete ein ganz toller Bootsausflug. Von Kos-Stadt aus, hatten wir auf einem Piraten-Ausflugsboot einen sehr schönen Abend. Wir segelten im Abendrot auf die kleine Nachbarinsel Psalymos im Norden von Kos. Dort ankerten wir und genossen das von der Crew selbst gemachte  BBQ an Bord. Eigentlich wollten wir alle noch ins Wasser springen, doch leider war es da schon so kühl geworden, dass wir uns lieber etwas angezogen als ausgezogen haben. ;O) Dieser Ausflug wird von TUI und 1-2-FLY vor Ort angeboten. Unbedingt machen, ja nicht entgehen lassen! Das war wunderschön!
Am Samstag, der letzte Tag auf Kos war etwas gemütlicher. Nach der ersten Hotelauswertung und Besprechung fuhren wir mittags in das einzige türkische Dorf Platani zum original türkischen Mittagessen auf dieser wunderbaren  „Insel des Hippokrates“. Danach haben wir Kos-Stadt mit einer Führung besichtigt. Natürlich hatten wir ein wenig Zeit für Shopping.  Bei so vielen Frauen auf einen Haufen, darf das nicht fehlen. Ein toller Moment auf der Inforeise war dann an diesem Tag die Fährüberfahrt auf die Insel Rhodos mit einem Schnellkatamaran. So ein Katamaran ist gegenüber herkömmlichen Fähren seh rschnell und ruhig im Wasser, da bekommt man gar nicht mit das man schon fährt, wie ich zum Beispiel?!? Die Überfahrt dauerte ca. 2 Stunden.
Nach Ankunft im Hafen von Rhodos-Stadt wurden wir von der Reiseleitung  begrüßt und zu unserem Standorthotel Luca Faliraki 4*in Faliraki gebracht.
Der Sonntag verlief ganz nach Inforeisenplan mit 4 Hotelbesichtigungen. Und einen kleinen Rundgang durch Faliraki. Faliraki ist der touristisch wichtigste Ort auf der Insel. Dort gibt es den einzigen langen flach abfallenden Sandstrand. Ideal für Familien mit Kindern und für Sonnenanbeter.
Am Montag folgten zwei  weitere Hotels mit Rundgang. Gegen Mittag sind wir wieder ins Hotel gefahren und hatten ein bisschen Zeit für uns alleine. Ein paar von uns und Ich sind dann an den Faliraki Strand gegangen ( es sind ca. 15 Min. zu Fuß  vom Hotel Luca Faliraki aus) und genossen zum ersten Mal so richtig das griechische Meer und den Strand. Spätnachmittags sind wir dann nach Rhodos Stadt gefahren. Eine ortskundige deutschsprechende Reiseleitung hat uns bei einer Stadtrundfahrt die historischen Hintergründe der Insel nähergebracht und ist mit uns dann anschließend  eine kleine Runde durch die Stadt gelaufen. Vorbei am Großmeisterpalast, und Mandraki Yachthafen, die Ritterstraße hinunter bis zum Hippokratesplatz. Von da an gelangt man in die Sokratesstraße, die Haupteinkaufsstraße in Rhodos-Stadt, wo man alles Mögliche kaufen kann, von den traditionellen Handwerksprodukten, bis zu den ganz beliebten Urlaubsmitbringseln.
Am Dienstag haben wir einen Ganztagesausflug mitgemacht. Mit Jeeps ging es auf eine Insel Safari, offroad natürlich, kreuz und quer bis auf die andere Inselseite, da haben wir kurz Halt gemacht und uns bei einen kleinen BBQ  gestärkt. Dann ging es wieder zurück. Ein riesen Spaß kann ich nur sagen, nichts für schwache Nerven oder Personen mit Rückenproblemen, weil man das schon im Auto recht durchgeschüttelt wird. 
Der vorletzte Tag auf Rhodos hatte nochmal ein paar Hotels zum anschauen im Programm. Und diesmal auch wieder der Mikri Poli Club 4 auf Rhodos in Kolimbia. Wieder eine Empfehlung von mir. Zum Mittagessen fuhren wir zurück ins Hotel Luca Faliraki, machten unsere letzte Hotelauswertung und hatten dann ein bisschen Freizeit am Hotelpool. Der Abend war dann ganz besonders. Wir waren in dem kleinen Ort Koskinou: sehr kleine Gässchen, weiß-blaue Häuser, mit Mosaiken verzierte Straßen und Wände, überall schöne Blumen (Buganvilla). Dort wurden wir noch einmal richtig griechisch verköstigt. Von Pita, über Tzaziki, Käsebällchen, Olivenöl, Griechischer Salat, Wein Griechisches Wasser. Lecker Lecker. Ein toller Abschlussabend in einem wahrhaften griechischen Ambiente.
Bevor es für uns Münchener am Abend wieder zurück in die Heimat ging, konnten wir den Tag noch so verbringen wie wir mochten, einige von uns fuhren nach Lindos oder schauten sich nochmal Rhodos Stadt an, einige andere haben den Strand und das Meer  nochmal belagert :O)

Und hier noch was für die Augen:

Blick auf die Türkei  Bucht von Psalymos  Pool des Carda Beach Hotels
Blick auf die Türkei von Kos     Bucht der Insel Psalymos    Pool des Hotels Mikri Poli
                                                                                                          auf Kos

Kos Stadt   Blick auf Faliraki  Antony Quinn Bay
    Kos Stadt               Blick auf die Bucht von Faliraki     die berühmte Antony Qinn Bay
                                             auf Rhodos     


Strand Rhodos Stadt            Altstadttor von Rhodos     
      der Strand von Rhodos Stadt                            vor der altstadt von Rhodos-Stadt

Jeepsafari         Koskinou
          auf der Jeepsafari                              das kleine grichiesche Dorf Koskinou


                                                   Susanne Huber
                                                            Susanne Huber
                                                         Reise-Service Heinz

 

Autorundreise Namibia Weihnachten 2009/10

 

Gerne berichten wir von unserer Rundreise durch Namibia.


1. Tag:
Flug von München über Johannesburg nach Windhoek

             und Fahrt von Windhoek zum Waterberg

Los ging`s an Heiligabend gegen 21.00 Uhr am Münchner Flughafen. Nach einem zehnstündigen Flug mit South African Airways landeten wir in Johannesburg. Dort mussten wir umsteigen und flogen noch einmal zwei Stunden bis nach Windhoek.

Der Service und das Essen an Bord waren prima. Dasselbe gilt auch für den Rückflug.

Nach der Entgegennahme unseres Mietwagens fuhren wir auf der gut ausgebauten B 1 Richtung Okahandja.

Ein Tipp für historisch Interessierte: In Okahandja kann man den Herero-Friedhof mit den Häuptlingsgräbern von Maharero und seinem Sohn Samuel besichtigen. Samuel Maharero führte den Aufstand der Herero gegen die deutschen Besatzer an, der schließlich in die „Schlacht am Waterberg“ mündete.

Danach ging`s weiter zum Bernabè-de-la-Bat-Restcamp am Waterberg. Die Doppelbungalows wirken von außen einfach, sind aber durchaus ansprechend eingerichtet. Man genießt einen wunderbaren Blick auf das Waterberg-Plateau.

Unbedingt lohnenswert wegen des tollen Ausblicks ist der knapp einstündige Aufstieg vom Restcamp auf das Waterberg-Plateau.

Wichtig: Das Camp muss vor Sonnenuntergang erreicht werden!

              Die Fahrt von Windhoek zum Waterberg dauert ca. 4 Std.,

              die Strecke ist fast durchgehend geteert, nur die letzten

              10km sind Sandpiste.


2. und 3.Tag:
Fahrt vom Waterberg in den Etosha Nationalpark

Gegen Mittag fuhren wir weiter in Richtung Etosha Nationalpark.

Ein Tipp für völkerkundlich Interessierte: In Tsumeb zeigt das Tsumeb Cultural Village traditionelle Wohnformen und Handwerk der verschiedenen in Namibia wohnenden Volksgruppen. Wir fanden den Besuch sehr informativ.

Nach diesem Abstecher fuhren wir in den Etosha Nationalpark.

Dort hatten wir sehr viel Glück, da wir zwei Tage vor Beginn der lange herbeigesehnten Regenzeit unterwegs waren und sich daher sehr viele Tiere in der Nähe der Wasserlöcher aufhielten. So konnten wir unter anderem Löwen, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Strauße, Kudus, Oryx-Antilopen, Impalas, Dikdiks, Schakale, jede Menge Zebras und Springböcke sowie verschiedene Vogelarten beobachten.

Tipp für „Botaniker“: Auch der knapp 50 km westlich von Okaukuejo gelegene Märchenwald mit einer Ansammlung von Bäumen, die nur in Südwestafrika vorkommen ist einen Besuch wert.

Im Nationalpark gibt es drei Rastlager: Im Osten Namutoni, in der Mitte Halali und im Westen Okaukuejo. Wir übernachteten in Halali und in Okaukuejo. Beide sind kürzlich renoviert worden und recht schön eingerichtet, Okaukuejo noch etwas schöner.

Tipp: Am Wasserloch in Okaukuejo ist fast immer etwas geboten, sowohl tagsüber als auch in der Nacht. Es gilt als sehr beliebt bei den Elefanten.

Wichtig:

- Alle drei Camps müssen vor Sonnenuntergang erreicht werden und

  dürfen erst bei Sonnenaufgang wieder verlassen werden.

- Das Tsumeb Cultural Village ist an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

- Vom Waterberg zum Restcamp Halali sind es ca. 470km. Man sollte

  also noch vor Mittag am Waterberg wegfahren, um zwischen

  Namutoni und Halali noch Tierbeobachtungen machen zu können.

  Die Strecke ist bis Namutoni geteert.

- Namutoni ist etwas schöner, aber auch teurer als Halali.

- An Sonn- und Feiertagen kann es vorkommen, dass die Shops in den

   Rastlagern leergekauft sind. Außerdem sind die Shops nicht gerade

   billig. Also eventuell Vorräte mit in den Park nehmen!


4. Tag:
Fahrt von Okaukuejo nach Khorixas

Unsere nächste Tagesetappe führte uns nach Khorixas. Dabei sollte man auf keinen Fall den Umweg zur Vingerklip und zu den Ugab-Terassen versäumen. Der ca. 20minütige Aufstieg auf die Vingerklip (geringe Gebühr) lohnt sich wegen des wunderbaren Ausblicks auf die Ebene und die Ugab-Terassen auf jeden Fall.

Abends übernachteten wir in der iGowati Lodge, eine liebevoll hergerichtete, von Einheimischen geführte Anlage, allerdings waren die Zimmer nur mit Ventilatoren statt mit einer Klimaanlage ausgestattet.

Von Okaukuejo nach Khorixas sind es ca. 250km auf geteerter Straße, nur der Abzweig zur Vingerklip ist nicht geteert.


5. Tag
: Fahrt von Khorixas nach Swakopmund

Am Morgen machten wir uns auf den Weg zum Versteinerten Wald und zu den weltberühmten Felszeichnungen von Twyfelfontein. Beides kann man nur gegen eine geringe Eintrittsgebühr besichtigen. Dafür bekamen wir aber jeweils einen eigenen Führer, der uns auf Englisch sehr fundierte Informationen gab. Beide Führungen dauern jeweils knapp eine Stunde.

Gegen Mittag ging`s über Brandberg und Spitzkoppe weiter nach Swakopmund. Der Umweg über die Spitzkoppe hat sich gelohnt. Leider hatten wir keine Zeit mehr, auf ihr zu wandern.

In Swakopmund übernachteten wir im „Stiltz“, ein auf Stelzen gebautes Hotel direkt am Meer.

Die Zimmer waren sehr geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Hier gab es auch ein richtig gutes, reichhaltiges Frühstücksbuffet.

Die oben beschriebene Tagesetappe ist ca. 350km lang und führt ausschließlich über ungeteerte Pads. Fährt man sie wie beschrieben, sollte man Khorixas gegen sieben verlassen, um nicht in Zeitnot zu geraten.


6. Tag: Swakopmund

Nach einem Stadtbummel durch Swakopmund machten wir uns auf zum Welwitschia-Drive. Er dauerte ca. 4 Stunden. Auf dem Drive kann man außer der Welwitschia-Pflanze noch andere typische Pflanzen der Namib finden. Dabei fährt man durch eine äußerst lebensfeindliche, karge, aber unheimlich beeindruckende Landschaft, die deswegen auch Mondlandschaft genannt wird.

Danach ging es durch eine prächtige Steppenlandschaft Richtung Kuiseb-Pass. Hier kann man in den wunderschönen Kuiseb-Canyon hineinfahren. Abends erreichten wir schließlich die Namib Desert Lodge. Sie bietet einen herrlichen Blick auf die versteinerten Dünen, um die man eine kurze Wanderung machen kann.

Die Zimmer waren schön, zum Frühstück und zum Abendessen wurde jeweils ein leckeres, reichhaltiges Buffet angeboten (bei uns war`s das Silverster-Buffet).

Tipp: Sowohl für den Welwitschia-Drive als auch für den Kuiseb-

        Canyon muss man sich schon in Swakopmund einen Permit besorgen!

        Swakopmund selbst mit seinen Kolonialbauten ist in zwei bis drei

        Stunden besichtigt.

        Will man sich einen Tag lang erholen oder einen Ausflug ins

        Erongo-Gebirge machen, eignet sich Swakopmund gut, um dort

       eine zweite Nacht zu verbringen.


7. Tag:
Besuch der Dünen von Sossuvlei

Bereits morgens um halb sechs verließen wir die Namib Dessert Lodge und machten uns auf den Weg zu den Dünen. Unser erster Stopp war die Düne 45, die wir auch gleich bestiegen. Ein Aufstieg, der sich wegen der grandiosen Aussicht auf alle Fälle lohnt!

Danach machten wir uns zum Dead Vlei auf. Auch hier machten wir eine ausführliche Dünenwanderung. Wenn man kein Allrad-

fahrzeug hat, muss man sich die letzten Kilometer zum Dead Vlei mit einem Taxi fahren lassen. Mit diesem Taxi kann man dann auch bis zum berühmten Sossuvlei weiterfahren. Beide Vleis sind so schön, dass man keines von beiden auslassen sollte.

Tipps: Sehr zeitig aufstehen, weil morgens die Lichtverhältnisse in

          den Dünen sehr schön sind und ein Aufstieg in der Mittags-

          hitze sehr beschwerlich werden kann. In der Namib Dessert

          Lodge kann man sich am Vorabend ein Frühstücks-Lunchpaket bestellen.

          Zur Zeit darf man die Dünen von Sossuvlei nicht besteigen,

          eine kurze Wanderung hinter den Parkplatz lohnt sich aber

          sehr, auch wegen der wunderbaren Fotomotive!

          Eine Alternative wäre es, die Lodge erst nach dem Mittag-

          essen zu verlassen und die Dünen dann teilweise in der Abend-

          sonne zu genießen.

          Aber: Die Tore des Parks werden erst bei Sonnenaufgang ge-

                    öffnet und pünktlich zu Sonnenuntergang wieder geschlossen.

Bevor wir den Park verließen, machten wir noch einen Abstecher zum Sesriem Canyon. Die Wanderung durch die Schlucht des Canyons dauerte ca. eine halbe Stunde.

Die Nacht verbrachten wir noch einmal in der Namib Desert Lodge.


8. Tag
: Fahrt zum Hardap Dam

Am nächsten Tag fuhren wir über die Tsaris-Berge und den Ort Maltahöhe zum Hardap Dam.

Wir übernachteten im Hardap Camp. Die Zimmer waren sehr einfach eingerichtet, aber geräumig. Die Klimaanlage funktionierte nicht wirklich. Das Frühstück im nahegelegenen Restaurant war eher dürftig. Dafür entschädigte ein sehr schöner Ausblick auf den Stausee.

Uns gefiel es, wer aber Wert auf Komfort legt, sollte eine andere Übernachtungsmöglichkeit suchen.

Die Fahrt von der Namib Desert Lodge zum Hardap Camp war knapp 400km lang, die letzten 100km sind geteert.


9. Tag:
Fahrt vom Hardap Dam zum Canyon Roadhouse

Zeitig verließen wir den Hardap Stausee und machten uns auf in Richtung Fish River Canyon.

Zwischen Mariental und Keetmanshoop verließen wir die geteerte B1 und machten einen Abstecher zum Brukkaros, einem schon von weitem sichtbaren Berg, der aussieht wie ein Vulkan.

Danach ging es Richtung Keetmanshop zum Köcherbaumwald. Hier sieht man die bizarren, scherenschnittartigen Silhouetten von ca. 300 Köcherbäumen in den Himmel aufragen.

Auf der selben Farm steht auch der „Riesenspielplatz“ Giant`s Playground. Sieht man diese wild übereinandergetürmten Felsbrocken, glaubt man tatsächlich, dass hier einmal ein Riese mit Bauklötzen gespielt hat.

Sowohl für den Köcherbaumwald als auch für den Giant`s Playground muss man eine geringe Eintrittsgebühr bezahlen. Für beide Besichtigungen sollte man jeweils eine dreiviertel Stunde einplanen.

Am späten Nachmittag verließen wir dann kurz hinter Keetmanshoop die B 1 und fuhren auf der ungeteerten C 12 weiter zum Canyon Roadhouse.

Das Canyon Roadhouse wird von einer deutschsprachigen Leitung geführt. Die Zimmer waren ansprechend eingerichtet. Gegessen wird à la carte, was bei weitem nicht so teuer ist wie die Menüs in anderen Lodges. Das Essen war ausreichend und schmackhaft. Interessant für Autoliebhaber ist hier sicherlich die Ausstellung von alten Autowracks, Motorrädern und Lastwagen aus der Kolonialzeit.

Tipps:

- Der Abstecher zum Brukkaros lohnt sich nur für sportive Naturen,

  die den zweistündigen Aufstieg (und 1½ Std. zurück) vom unteren

  Parkplatz zum Kraterrand auch auf sich nehmen möchten. Den Berg 

  selbst sieht man von weitem genauso gut.

  Vom unteren zum oberen Parkplatz läuft man ca. ½ Stunde. Der

  obere Parkplatz ist nur für sehr geschickte, mutige Allradfahrer erreichbar.

- Besonders schöne Fotomotive gibt`s im Köcherbaumwald bei

  Sonnenauf- und untergang.

  - Die C 12 nach Regenfällen nicht befahren, denn dann kann man den

   Löwen River nicht mehr passieren. Wir kamen zu Beginn eines Re-

   genschauers dort hin und kamen mit Müh und Not noch gerade so

   durch. Es standen auch bereits Helfer vom Canyon Roadhouse be-

   reit, die uns im Notfall aus dem Fluss gezogen hätten!


10. Tag:
Fish River Canyon

Am nächsten Morgen fuhren wir die paar Kilometer vom Roadhouse zum Fish River Canyon. Zuerst erreichten wir den Main Viewpoint, danach den Hikers Viewpoint. Von beiden Punkten aus bieten sich grandiose Ausblicke auf den zweitgrößten Canyon der Welt!

Kurz vor Mittag fuhren wir über Grünau auf die B1 an den Großen Karasbergen vorbei durch Keetmanshoop und Mariental zur Kalahari Anib Lodge. Dies ist eine sehr weitläufige Lodge, auf der man ver-

schiedene Rundwanderungen unternehmen kann. Die Zimmer waren sehr nett im afrikanischen Stil eingerichtet, das Frühstück abwechslungsreich und gut.


11. Tag:
Kalahari

Auf dem Weg von der Kalahari Anib Lodge nach Windhoek verließen wir bei Kalkrand die B1 und bogen auf die C 21 ab.

Hier kann man sofort „Kalahari pur“ erleben: Die roten Sanddünen verlaufen quer zur Straße und auf ihren Scheitelpunkten kann man jeweils die Aussicht über die schier endlos weiter verlaufenden Sandrippen genießen.

Über verschiedene Pads fuhren wir wieder zurück zur Hauptstraße und erreichten am späten Nachmittag Windhoek.

Die Strecke ist gut 300km lang.

Tipp: Bei Kalkrand sollte man die B1 wirklich verlassen und in die

        Dünen fahren. Die Landschaft ist dort um ein Vielfaches schöner an der B 1.
 

12.Tag: Windhoek

In Windhoek übernachteten wir im Kalahari Sands. Dieses Hotel liegt genau im Zentrum und damit kann man alle Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichen. Vom Hotelzimmer aus hat man einen wunderschönen Blick über Windhoek. Abends sollte man zum Essen Abendgarderobe dabei haben. (Man kann aber auch problemlos in der Stadt recht gut und viel billiger essen!) Das Frühstücksbuffet war sehr abwechslungsreich und lecker. Die Zimmer entsprachen durchaus europäischem Niveau, unter anderem mit Farbfernseher, Radio, Telefon und Zimmerbar.

Als Besonderheit findet man auch ein Spielkasino im Haus.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Windhoeks kann man bequem an einem Tag zu Fuß besichtigen.

Ebenso wie in Swakopmund und in den anderen Städten sind überall Sicherheitsleute postiert, die gegen ein geringes Entgelt das Auto zuverlässig bewachen. Auch Polizisten sieht man an jeder Ecke.

So hatten wir nie das Gefühl, in irgendeiner Weise gefährdet zu sein.


Zur Wahl des Autos:

Dies war für uns im Vorfeld der Reise die schwierigste Entscheidung.

Allrad oder nicht?

Wir entschieden uns schließlich für einen Kompromiss, nämlich für einen Nissan x-trail 2x4, ein Auto, das zwar nur Frontantrieb, dabei aber nahezu die gleiche Bodenfreiheit wie ein 4x4 hat. Dies war unserer Meinung nach genau das richtige Auto. Die gängigen Straßen und Pads sind mit einem derartigen Auto alle problemlos zu befahren. Dies wäre wohl auch mit einem Auto der Kategorie Golf möglich gewesen, aber weitaus unbequemer. Da man in einem x-trail höher sitzt, erkennt man Tiere am Straßenrand schneller und fährt dadurch sicherer. Im Etosha Nationalpark hat man so auch bei der Tierbeobachtung Vorteile. Wir hatten keinen einzigen Reifenplatzer und auch sonst keinerlei Panne.

Diese Aussagen gelten allerdings für die regenfreie Zeit!

In der Regenzeit würden wir so manche Pad allerdings nicht ohne Allrad fahren wollen!

An den Linksverkehr gewöhnten wir uns ziemlich schnell. Da die Straßen außerhalb der Städte sehr leer sind, hat man auch die Möglichkeit, sich bequem darauf einzustellen.

Auf den ungeteerten Pads ist man bei trockener Straße mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 70km/h auf der sicheren Seite. Man muss von Zeit zu Zeit aber immer wieder auf den Tacho schauen, damit man bei den endlos langen, geraden Straßen nicht unbemerkt immer schneller wird und sich dadurch in Gefahr begibt. Man kann es mit dem Fahren auf Schnee vergleichen.

Reisefazit:

Unsere Reise nach Namibia war ein echter Traumurlaub! Namibia ist ein unheimlich weites Land mit imposanten, immer wieder wechselnden Landschaften. Man ist stundenlang unterwegs und trifft dabei nur eine Handvoll anderer Menschen. Natürlich waren die Dünen von Sossuvlei, der Etosha Nationalpark und der Fish River Canyon die absoluten Hauptattraktionen, aber auch an den anderen Tagen reihte sich Höhepunkt an Höhepunkt.

Besonders positiv in Erinnerung sind uns die freundlichen Menschen dort geblieben. Sie waren stets hilfsbereit und zuvorkommend und gaben uns immer das Gefühl, dass wir willkommene Gäste waren.

Namibia ist ein ideales Land für Afrika-Einsteiger und für Selbstfahrer!

Es war mit Sicherheit einer unserer bisher allerschönsten Urlaube und wir können diese Reise nur uneingeschränkt weiterempfehlen!

Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie uns mit Ihrem Team vom Reiseservice Heinz die Route so gekonnt zusammengestellt haben und mit so viel Geduld auf unsere individuellen Änderungsvorschläge eingegangen sind. So konnten wir die Reise ganz nach unseren Wünschen gestalten.

Des weiteren möchten wir uns bei Ihrer Schwester Angelika Nestroy bedanken, die uns in Windhoek persönlich am Flughafen abholte und uns als „Einheimische“ noch wertvolle Tipps mit auf den Weg gab Sehr angenehm war auch, dass sie uns durch Windhoek leitete. So konnten wir uns leichter an den Linksverkehr gewöhnen.


Ingrid Sachs und Armin Mayr

und hier noch ein paar Bilder dazu:

Waterberg  Löwe Etosha NP
                 Waterberg                                      Löwe im Etosha Nationalpark

Zebras Etosha  Fish River Canyon
    Zebras an der Wasserstelle                           Fish River Canyon

Etosha NP  Giants Playground
  weites Land im Etosha NP                          Giant's Playground

Soussusvlei Twyfelfontein
                Soussusvlei                                                Twyfelfontein


 

Reisebericht Gruppenreise Kalabrien vom 04.10. – 11.10.2009


Zauberhaftes Kalabrien mit seinen Geheimnissen, der kulturellen Vielfalt, den  traumhaften Küsten und  Landschaften, das erlebten die 25 Mitglieder der  Reisegruppe mit dem Reisebüro Heinz im Oktober bei ihrer achttägigen Gruppenreise mit vier Tage Standortrundreise.

Bereits am nächsten Tag nach der Landung in Lamezia Terme führte bei super Wetter  der Weg vom Meeresspiegel auf 800 Meter Höhe in die Hochebene der Serre. Dort erwartete die Reisefreunde mit dem Kartäuserkloster von Serra San Bruno eine Oase der Mystik und Ruhe und die romantische Lichtung mit dem „ Laghetto dei Miracoli“ , eine Quelle dessen Wasser nachgesagt wird Wunder zu vollbringen. Von dort ging es weiter zu einem der schönsten Kleinstädte Kalabriens nach Pizzo mit seiner einzigartigen Höhlenkirche „ Piedigrotta“ , der Altstadt mit seinen malerischen Gässchen und dem Castello Murat. Hier am Entstehungsort des Tartuffo- Eises durfte diese Kostprobe natürlich nicht fehlen. Aber auch der nächste Reistag gestaltete sich phantastisch. Zur Reise ins Mittelalter wurde der Besuch Cosenzas am Fuße des Sila- Gebirges. Hier konnte man auf den Spuren von König Alarich und Friedrich des II. wandeln. Natürlich durfte dann ein Abstecher zum Heiligtum von San Francesco di Paola , der Wallfahrtstädte Süditaliens nicht fehlen. Wie heißt es da „wer Cosenza und San Francesco di Paola nicht erlebt hat, kennt Kalabrien nicht“. Nach soviel Kultur war dann am nächsten Tag ein Aufenthalt an den traumhaften Badestränden oder eine Leuchtturmwanderung mit herrlicher Aussicht das richtige Programm zur Entspannung. Denn am fünften und sechsten Tag gab es  wieder im Überfluss die Schätze Kalabriens zu bestaunen. Reggio di Calabria , die größte Stadt Kalabriens lockte mit seiner prächtigen Uferpromenade, einem Bummel auf der eleganten Einkaufsmeile Corso Garibaldi aber auch mit Dom, Kastell und Nationalmuseum. Ein Kontrastbild von großer Vergangenheit und pulsierendem Leben. Entlang der Costa Viola , vorbei an dem Mythen umwobenen Örtchen Scilla endete nach einem urigen Spaziergang im Fischerviertel Chianalea ein Abstecher ins südliche Kalabrien. Am nächsten Tag lockte die ionische Küste. Da blinkte in der Sonne Gerace- ein Dorf malerisch auf einer Bergkuppe gelegen. Gerace lud mit großer Gastfreundschaft , bezaubernden Gässchen und einem außergewöhnlichem Dom zum langen Verweilen. Unmittelbar an der Küste gelegen lockte dann noch die Ausgrabungsstätte der antiken Metropole Locri Epizephiri, deren hohes geistige  kulturelle Niveau und deren Bräuche bis heute den Alltag der Kalabresen prägen. Vor dem Rückflug durfte dann nochmals dem weiteren Schatz Kalabriens Sonne und Meer bei 23 Grad warmen Wasser ausgiebig gefrönt werden. Denn hier Capo Vaticano/ Ricadi gilt als das schönste Strand- und Küstengebiet Kalabriens. So boten sich dann auch atemberaubende Ausblicke auf das türkis- und azurblaue Meer, sowie die Klippen und die vielen einsamen Buchten. Bei guter Fernsicht sieht man hier sogar die Äolischen Inseln , die Straße von Messina und sogar Sizilien. Nach einem abschließenden Bummel über den großen Markt von Tropea bei dem man sich mit den einheimischen Produkten noch eindeckte hieß es dann schmerzlich Abschied nehmen von einem Fleckchen Erde, das zum Wiedersehen einlädt.

                       Gruppenbild
 

Reisebericht Inforeise Madeira vom 04.11. – 08.11.2009


Ich war mal wieder unterwegs. Diesmal habe ich mir für euch die Insel Madeira näher angeschaut. Vom 04.11. bis 08.11.2009 war ich, Susanne Huber mit Gebeco auf einer Info-Studienreise auf der portugiesischen Insel Madeira.

Begleitet hat uns Heiko Blatter von Gebeco und Arne Tochola von der Air Tap Portugal, mit der wir auch hin und zurück geflogen sind.

Nach einem ganzen Tag Anreise, das war wirklich lang denn ich bin zuerst mit Rail&Fly zum Frankfurter Flughafen gerollt, dann sind wir mit der TAP mit Umsteigen in Lissabon, nach Funchal geflogen. Da war ich alleine schon 10Std. unterwegs. Bei der Rückreise war das dann genauso, nur umgekehrt. Abends sind wir dann in Funchal angekommen und wurden direkt in unser Hotel das „Pestana Bay Hotel“ gebracht. Da gab’s dann noch Abendessen und dann sind wir eh schon ins Bett gefallen.

Richtig interessant wurde es aber erst am nächsten Tag. Am Donnerstag haben wir uns erst einmal ausgiebig zu Fuß Funchal, die Hauptstadt Madeiras, angeschaut, da wo auch einst „Sissi“ Ihren Genesungsurlaub machte. Die Häuser Funchal’s ziehen sich an 1200m hohen Gebirgszügen hinauf und bieten von dort oben einen super Ausblick. Wir waren in der tobenden Markthalle, hatten eine Weinprobe und fuhren mit der Gondelbahn hinauf nach Monte, ein kleines Bergdörfchen. Da oben war’s dann doch ein wenig kühler und sehr feucht. Da hingen die Wolken direkt über uns. Unsere Reiseleiter vor Ort, Leonardo, führte uns durch den tropischen Garten des „Jardin Monte Palace“. Die Fahrt hinab ins Tal war das Highlight des Tages. Nur bei Monte auf Madeira gibt’s dieses ungewöhnliche Fortbewegungsmittel. Der Korbschlitten. Eine sehr rasante Fahrt auf Holzkufen. Gott sei Dank sind da aber immer zwei „Läufer“ mit an Bord. Die passen schon auf, dass wir da nicht irgendwo in den Büschen landen. Am Abend sahen wir uns noch ein Schwesternhotel des Pestana Bay an, das Pestana Grand Hotel, in dem wir dann anschließend auch zum Abendessen eingeladen wurden.

Am nächsten Tag stand eine lange Wanderung an. Wir fuhren auf die Nordseite der Insel, nach Santana. Dort schauten wir uns noch die typischen Häuser von Madeira an, bevor richtig los ging. Entlang der Levadas (künstliche Wasserstraßen) säumt eine dschungelartige Vegetation den Weg zum beidruckenden grünen Talkessel von „Caldeiro Verde“. Am über 100m hohen Wasserfall der hier in die Tiefe stürzt, machen wir unsere Mittagspause. Wir bekamen natürlich auch alle ein Lunchpaket mit auf unsere lange Reise. Die dauerte ja ungefähr 5Std. und wir sind ca. 15km gewandert. Danach konnte von uns so gut wie niemand mehr laufen. Das Abendessen in einem exklusiven Restaurant rundete den Tag komplett ab.

Der letzte Tag war ein wenig erholsamer. Mit dem Bus haben wir die komplette Nordwestseite der Insel abgefahren. Orte wie Ribeira Brava (wilder Fluss) oder Sao Vicente reihen Sie an der schmalen steilen Küste entlang, immer wieder gesäumt von wunderbaren Wasserfällen und einer üppigen grünen Vegetation. Man könnte fast denken, man sei auf einer Karibik Insel. In Porto Moniz machten wir unseren Mittagsstopp. Hier gibt es Meerwasserschwimmbäder, die sich immer wieder von selber füllen, wenn die raue stürmische See über die Klippen bricht. Nach dem Mittagessen führen wir dann wieder über das Hochplateau Paul da Serra zurück über die Südwestküste nach Funchal ins Hotel.

Der nächste Tag war wieder komplett mit „Abreise“ gefüllt. Wir mussten um 4Uhr früh das Hotel Richtung Flughafen verlassen. Um ca. 18Uhr war ich dann wieder bei mir zuhause in Deutschland. War das anstrengend!

Tipps für einen perfekten Madeira Urlaub:

  • Gehen Sie ins ein Restaurant und essen Sie den für Madeira bekannten schwarzen Degenfisch. Der ist so köstlich. Das darf man sich nicht entgehen lassen.
  • Am besten man reist im Frühling oder Sommer nach Madeira. Dann sieht man die ganze Blumenpracht von seiner besten Seite.
  • Regensachen nicht vergessen. Das Wetter kann manchmal sehr schnell umschlagen!
  • Da Madeira ja eine Wanderinsel schlecht hin ist, sollte man eine kleine Wanderung hinein ins grüne Gebirge mitmachen. Es loht sich!

Wenn Sie Fragen zu meiner Madeira Reise haben oder sich genauer über die Insel informieren möchten, schreiben Sie mir einfach eine Email an susanne.huber@reiseservice-heinz.de oder rufen Sie mich an unter der Tel: +49 8761 72790.


Und natürlich wie immer noch ein paar Bilder zu meine Inforeise:

Sissi
   Funchal  Kolumbus

"Sissi"-Denkmal in         Botanischer Garten in   Christopher Kolumbus hat
     Funchal                             Funchal                   in Funchal gewohnt

Weinprobe  Jardin Tropical  Monte
  bei der Weinprobe                        Ich, im "Jardin              Blick über Funchal von
                                                        Tropical" von Monte               Monte aus 
Hotel  typisches Haus  Levada Wanderung
      unser Hotel               ein typisches Madeira Haus       bei der Levada-Wanderung
    "Pestana Bay"

Höhlen  Caldeiro Verde  tropishe natur
Levada-Höhlensystem       der Wasserfall des               karibische Vegetation
                                           Caldeiro Verde


                              Porto Moniz

                                                                   Ihre

                                                         Susanne Huber
                                                     (hier bei Porto Moniz)

                                                       Reise-Service Heinz

 

Reisebericht Inforeise Türkei 22.10.09 – 29.10.09


Vom 22.10. – 29.10.09 war ich, Susanne Huber, auf einer Inforeise von der TUI in der Türkischen Riviera unterwegs. Unsere Gruppe bestand nur aus Damen. Wir hatten aber einen „Mords“ Spaß alle zusammen. Haha! Unsere Reiseleiterin von TUI aus Deutschland, Kristin Feuser, und die TUI Reiseleiterin vor Ort, Tülin Balkan, haben uns das Zielgebiet sehr gut näher gebracht.

Unsere Standorthotel war das „Sensimar Side Resort & Spa“. Von dort aus haben wir fast die komplette türkische Riviera von Antalya bis Alanya besucht, unter anderem auch einen Ausflug von TUI mitgemacht.

Los gings am Donnerstag, der Anreisetag. Nach dem Flug mit der Tuifly und Ankunft im Hotel „Sensimar Side Resort & Spa“ gegen mittags, konnten wir unser erstes Hotel auch gleich näher besichtigen und kennen lernen. 

Am nächsten Morgen gings aber dann richtig los. Zuerst ein Hotelrundgang im Sensimar, dann Abfahrt zur Hotelbesichtigung im Gebiet Alanya. In Alanya haben wir den ganzen Tag verbracht. Hightlight des Tages war die Besichtigung der Seldschukken-Festung mit privatem Reiseführer. Das sollte man sich in dieser Region nicht entgehen lassen. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt Alanya. Wir haben uns drei Hotels näher angeschaut, unter anderem das „Anik Aparthotel“. Das kleine Hotel mit 20 Zimmer befindet sich zentrumsnah in Alanya und wird liebevoll von seiner Hausbesitzerin geführt. Ideal für junge Leute, die in Alanya eine günstige Übernachtungsmöglichkeit suchen.

Am Samstag standen dann auch wieder drei Hotels auf der Liste. Diesmal in der Region Side. Zuerst der „ROBINSON Club Pamfilya“, dann das „Barut Hotel & Appartments Arum“, und zum Schluss noch das „Amara Beach Resort“. Im letzten Hotel haben wir auch mal das Mittagessen gekostet. Dann gings aber gleich zurück in unser Hotel zur ersten Hotelbesprechung, denn am frühen Abend fuhren wir dann in die Altstadt von Side. Wer bummeln und einkaufen wollte konnte dies in aller Ruhe einmal machen ( Schuh, Schuh hier!, Pashmina, Pashmina Schal! Hier kaufen günstig!) Lustig war’s. Das Abendessen war dann das Beste. Gleich am Hafen unten gibt es das Restaurant „Aphrodite“. Sehr leckeres Essen. Nur zu Empfehlen. Danach triebs einige von uns noch in die Disco. Ca. 10 Minuten zu Fuß Richtung Kumköy gibt’s ein Restaurant/Bar, die „Palmen Bar. Die verwandelt sich nachts in ne Disco. Dort wurde natürlich von unseren Mädles fleißig „Halay“ getanzt. Oh ja „Sherife“! War das schön! Letz Fetz!!!

Der Sonntag war aber der anstrengenste Tag der ganzen Woche. Nach vier Hotelbesichtigungen, unter anderem des „CLUB MAGIC LIFE Waterworld Imperial“, dessen Anlage so groß ist, das einem da schon die Füße brennen, wenn man nur vom Zimmer zum Pool gehen will (ne so schlimm war’s auch nicht ;OP ), und das absolute Glanzstück der Reise, das „Gloria Serenity Resort“, wo jeder von uns gerne Mal Urlaub machen will in diesem 5,5 *Schuppen, konnte wir uns ja wenigsten auf den Sonntag freuen. Warum? Tja da müsst Ihr weiterlesen :O)

TUI bietet vor Ort seinen Gästen diverse Ausflüge an. NEU im Programm gibt es den Ausflug „Naturimpressionen“. Den haben wir natürlich mitgemacht. Mit dem Bus ging’s hinauf zum Koprülü Canyon. Da sind wir mit dem „knallroten Gummiboot“ gepaddelt. Erst hinauf, dann runter übern „Rock ‚n’ Roll“ und „Staubsauger“ (Namen zweier Stromschnellen) hinweg und dann zum Mittagessen. Das war eine Wassergaudi. „ Yeha yeha, yeha yeha!!” Total was für Familien. Unsere Reiseleiter, der uns den gesamten Tag lang begleitet hat, ist heimlicher Hobbykoch und hat uns einen türkische Fisch mit „Zazik“  und „Summak Salat“ gemacht (türkische Spezialitäten).

Am Dienstag fuhren wir ins Gebiet Antalya und Lara um uns weitere Hotels anzuschauen. Bei einem Altstadtsparziergang in Antalya haben wir einen Geheimtipp von TUI, das Hotel „Alp Pasa“ angeschaut. Traumhaft romantische mit Charme uns orientalischem Stil. Anders kann man das gar nicht beschreiben. Nach Lust und Laune konnte dann jeder etwa 2 Stunden in Antalya shoppen und gehen oder gemütlich einen Cafe trinken, bevor es wieder ins Sensimar zurück ging.

Der letzte Tag für uns, Mittwoch, war noch mal ein „Power-Hotelbesichtigungs-Tag“ pur. Unter anderem haben wir den „Club Blue Waters“ und das „Iberotel Palm Garden“ gesehen. Beides ideale Hotels für Familien mit Kindern, egal in welchem Alter. After that, ging’s zurück ins Hotel. Dort hatten wir unsere zweite Hotelbesprechung und dann gab’s noch Infos&News von  der World of TUI, brandneu von unserer Frau Feuser von der TUI.

Da wir am nächsten morgen früh nach Hause geflogen sind :O(   war der Abend nicht mehr sehr lang, sind dann fast alle früh ins Bett gegangen. Aber......
 

Was haben wir noch in der Türkei gelernt?

  • Jeden Tag, 5x schreit der Muezzin auf dem Minarett der Mosche in einen Lautsprecher!
  • Mit dem Deutsch happert’s auch noch ein wenig, gell der „Schwimmspool“ ist toll?!?! Die Zimmern sind klein, und die Tülin ist die Größerste“
  • Bitte nur schwarze Oliven essen wenn sie schrumplig sind, die anderen sind noch nicht reif
  • „Merhaba“ heißt „Servus“

Hier die Liste der von uns besichtigten Hotels:

  • Sensimar Side Resort & Spa 4,5*
  • Mukarnas Spa Resort 5*
  • Maritim Hotel Club Alantur 4*
  • Anik Aparthotel 3*
  • Barut Hotel & Appartments Arum 4,5 *
  • Amara Beach Resort 4,5*
  • ROBINSON Club Pamfilya
  • Belek Beach Resort 4,5*
  • Gloria Serenity Resort 5,5*
  • Kaya Villane 4* (ab Sommer 2010 RIU Club Kaya Village)
  • CLUB MAGIC LIFE Waterworld Imperial
  • Delphin Diva Premiere 5*
  • Barut Hotel Lara Resort Spa & Suites 5*
  • Alp Pasa 3,5*
  • Iberotel Palm Garden 4,5*
  • Blue Waters club 4*5*

Und da noch a bissl was zum Anschauen:

  Alanya  Barut Hotel Arum
     Hotel Sensimar Side           Blick von der Festung       Hotel Barut Arum
            Resort&Spa                     in Alanya

Alanya Roter Turm  Side  Abdendessen Side
 Blick auf Alanya mit          Der Apollon Tempel       Beim Abedessen in Side
        roter Turm                  in Side bei Sonnen-
                                                  untergang

Aquarium Gloria Serenity  Gloria Serenity  Magig Life
    Aqarium im Gloria            Villen des Gloria Serenity        Lobby im Club Magic
     Serenity  Resort                     Resorts                               Life Waterworld Imperial
Koprülu   Koprülu Canyon
Ich, Susanne Huber, am      lustige Schlauchbootfahrt durch den Koprülü Canyon
     Koprülü Canyon

                                         Antalya

                                                                      Ihre

                                          Susanne Huber

                                                  Reise-Service Heinz
 

Reisebericht Inforeise Aldiana Bad Griesbach 29.03. – 01.04.2009

Vom 29.03.09 bis 01.04.09 habe ich, Susanne Huber, mir den neuen ALDIANA Club in Bad Griesbach angeschaut.

Nach dem individuellen Check-In ab 17:00 Uhr wurden wir alle an der Lobbybar begrüßt und

haben gemeinsam das Abendessen eingenommen. Das Abendprogramm war sehr vielseitig. Die meisten von uns sind dann noch in die hauseigene Diskothek gegangen und haben die

Betreuer von ALDIANA besser kennen gelernt. Diese haben uns natürlich gut beraten und uns ein genaueres Bild des Clubs beschafft.

Das eigentliche Programm fing dann am 2.Tag um ca. 10 Uhr vormittags an. Bei einem ausführlichen Clubrundgang wurden uns alle Einrichtungen gezeigt. Der Club war früher das 5* Hotel „König Ludwig“ und wurde aber nur geringfügig umgebaut. Dabei sollte der Charme des alten Hotels nicht weggenommen, sondern nur erweitert werden.
Somit hat zum Beispiel das Hotel, gemäß Clubprogramm, jetzt eine große Lobbybar mit Empfangshalle und Showbühne, einen eigenen Kids und Teens Club, mit eigener Übergangsbrücke zu einem Außenspeielbereich, so dass die Kinder nicht über die Straße laufen müssen. sowie Vergessen dar fman natürlich auch nicht die hauseigene Diskothek. Die Zimmer sind alle noch die alten, sie bekamen eine Runderneuerung im Badbereich. Und einige Einzelheiten im Wohnbereich, z.B. neue Teppiche. Die Möbel wurden größtenteils erhalten.

Auch der Wellness und Poolbereich bleibt so wie er ist. Der Club kann auch eine Kurhalle, des gesamten Ortes, für Aufführungen kostenfrei nutzen.

Das Mittagessen, in Buffetform (aber alles dabei was das Herz begehrt), nahmen wir wieder im alten und neuen Teil des Gebäudes ein. Aldiana hat des Hauptrestaurant um einen hellen Pavillion erweitert. Das berühmte Heurigen Restaurant gibt es nach wie vor. Danach ging es für uns Reisebüromitarbeiter weiter zu einem Verkaufsseminar im Bezug auf Golfreisen und ein kleines Golf ABC für Neulinge wie mich.

Das Abendprogramm ist jeden Tag anders. Diesmal hat Aldiana ein kleines Spielcasino aufgebaut. Wenn man mitgemacht hat, konnte man kleine Preise gewinnen. Um echtes Geld wurde natürlich nicht gespielt. Dies dient ja nur der Unterhaltung der Gäste. Sie sollen ja nicht ausgenommen werden. Jeder Gast hat Spielchips bekommen und wer am Schluss die meisten Chips(Punkte) hatte, bekam ein Geschenk, z.B. eine Wellnessanwendung gratis oder so etwas ähnliches. Damit hat Aldiana jeden Tag was anderes zum Abendprogramm aus dem Ärmel gezogen.

Der letzte Tag begann nach dem Frühstuck mit einer Rundfahrt durch Bad Griesbach, zu den vielen Golfplätzen und zum Golferparadies Golfodrom, dem Ausbildungs- und Fortbildungszeltrum in ganz Deutschland. 11 Golfplätze befinden sich in der näheren Umgebung des Ortes. Da ist für jeden etwas dabei, ob Anfänger, Profis oder Kinder, jeder Schwierigkeitsgrad auf abwechslungsreichen Golfplätzen.

Nachmittags konnte jeder der wollte einen Schnupper-Golfkurs mitmachen. Dies war zwar jetzt nicht mein Fall, aber einige der anderen Reisebüromitarbeiter waren sehr zufrieden mit Ihren Ergebnissen.

Am nächsten Morgen fuhren wir alle wieder nach Hause. Von Moosburg bis nach Bad Griesbach benötigt man mit dem Auto ca. 2 Stunden. Dies ist also eine gute Gelegenheit Urlaub zu machen und selber mit dem Auto anzureisen.

Bad Griesbach ist ideal für Golfreisende und Wellnessurlauber, aber auch für Familien die alles miteinander kombinieren wollen. Der ALDIANA Club bietet diese Möglichkeit für Sie.

Habe ich Sie neugierig gemacht? Dann schauen sie einfach mal bei uns im Reise-Service Heinz in Moosburg vorbei um sich ein paar weitere Informationen zu holen. Unser Reisebüro Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch.
 
                                                           Ihre
                                                  S
usanne Huber
                                               Reise-Service Heinz

natürlich gibts auch was fürs Auge:


Lobby des Aldiana Bad Griesbach        Saunaberiech 
Lobby im Aldiana Bad Griesbach               Saunabereich

Diskothek   Kinderbereich
       hauseigenen Diskothek                        Kinderbereich

Heurigen Restaurant
 Restaurant "Heurigen"

 

Reisebericht: Familienurlaub in Gran Canaria, Playa del Inglés November 2008

Bungalow-Anlage Parque Cristobal


Wir, die komplette Familie Heinz (Heinrich, Karin und Elena 4 Jahre), machten Urlaub in der Bungalow Anlage Parque Cristobal im Süden von Gran Canaria.

Die Anlage ist ein TUI - Familien Club mit „Baadingoo“- Kinderclub.

Familien, die bereits in einer Anlage wie das Parque Cristobal mit Baadingoo – Kinderclub  waren, wissen wovon wir reden: Für Kinder ist täglich reichhaltiges Betreuungs- und Unterhaltungsprogramm, das wirklich gut ankommt.

Wir flogen von München direkt nach Gran Canaria und landeten nach ca.4 Stunden. Auf den Flughafen von Gran Canaria in Las Palmas .Kinder werden gut bedient und mit Zeichenblock und sonstigen Spielen von der Flugcrew ausgestattet. Somit war die Flugdauer völlig in Ordnung. Gefolgen sind wir mit der Tuifly.

Der Transfer mit dem Bus zu unserer Anlage dauerte ca. ¾ Stunde. Die Strecke führt immer parallel dem Meer entlang, so dass wir uns schon super auf das Urlaubsflair einstellen konnten.

Unsere Anlage Parque Cristobal:

Unsere Anlage besteht aus einem Haupthaus in dem sich die Rezeption, Büros und das Restaurant befindet. Auch  außen ist es möglich, sehr schön zu essen. Das Essen ist  in Buffett-Form.  Gegen Gebühr ist im Restaurant ein kleiner a-la-Carte-Bereich vorhanden.

Es gibt 2 große Poolflächen. Die Bungalows sind sehr aufgelockert rundherum platziert. Jeder Bungalow hat auch auf seiner Terrasse 2 eigene Liegen.

Unser Bungalow war mit einem Wohnraum und 2 separaten Schlafzimmern, das Bad mit Badewanne und Dusche. 

Einkaufsmöglichkeit von Getränken, Zeitungen  und diversen Lebensmittel (Süßes) ist auch in einem kleinen Shop außerhalb der Anlage (5 min.) möglich.

Unsere Ausflüge:

Mit dem Bus fuhren wir in den super schönen Palmitos Park Richtung Landesinnere (ca. ½ Stunde) . Dies ist ein völlig neu gestalteter Papageienpark: Hauptattraktion sind die Papageienshows, die auch für Erwachsene wunderschön anzusehen sind. Auch ist es interessant, die völlig verschiedene Landschaften  von Gran Canaria etwas kennen zu lernen.

Die Anlage Parque Cristobal liegt nicht direkt am Meer. Dies störte uns keineswegs, da wir 2 mal mit dem Shuttlebus zum Baden und zum Spazieren an den super langen schönen Strand fuhren (2 km weit weg). An der Strandpromenade mit Restaurants und Geschäften ist hier endloses  Bummeln angesagt.

Tipps, sonstige wichtige Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben:

Im Vordergrund ist natürlich Spaß und Unterhaltung für Elena gestanden: Die tägliche Kinderdisco im Tui Badingoo Club mit dem lila Badingoo-Monster und Mitmach-Tänzen vom TUI Personal war einfach der Hit! 

In dieser Woche war das Wetter in Playa del Ingles sehr windig und ca. 5 Grad kälter wie „normal“. Durchschnittstemperatur war bei 25 Grad. Also auch an etwas wärmere Kleidung  denken.

Die Anlage Parque Cristobal  ist gut für Familien, die es ein bisschen aufgelockert mögen: Kein großer Hotelbau, kleine abgegrenzte Bungalows geben eine Privatsphäre.  Das Essen ist völlig in Ordnung, Frühstück mit frischem Obst, sicherlich nicht die große Auswahl, dennoch sauber und gut. Grosses frisches Salatbuffett.

Der Pool, an dem man sich ja die meiste Zeit befindet, ist sehr, sehr  schön. Für Kinder gut geeignet, die auch noch nicht schwimmen können. Auch für Babys ist ein geeigneter separater Kinderpool vorhanden.

Der Rückflug von Gran Canaria war ebenfalls völlig reibungslos verlaufen.

...... und das gekaufte lila Stoff- Badingoo- Monster ist auch heute noch bei Elena im Bett!!!

Bei Fragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung!

Heinrich, Karin und Elena Heinz


Bilder folgen in Kürze

 

Reisebericht Städtekurzreise Berlin vom 11.09. – 13.09.09


Vom 11.09. – 13.09.09 war ich, Susanne Huber, mit Freundinnen privat in Berlin unterwegs. Wir sind mit der Air Berlin hin und zurück geflogen. Der Hinflug war zwar sehr früh, dafür waren wir ja schon um 8 Uhr in Berlin. Dann haben wir noch schnell unser Gepäck ins Hotel gebracht und sind zum Frühstücken an den Alex’ gefahren. Das Wetter spielte einigermaßen mit, so dass wir alles im Freien machen konnten. 

Nachdem wir so die allgemeinen Dinge wie Brandenburger Tor und Reichstag abgeklappert hatten, hat sich die Sonne richtig blicken lassen und wir haben uns entschlossen mit einer kleinen Schifffahrt auf der Spree einen Teil Berlins vom Wasser aus anzusehen. Wir hatten alle die „Berlin Welcome Card“, und bekamen somit die Schifffahrt etwas vergünstigt. Da sind wir ja glatt an einer schicken Strandbar vorbeigefahren. Die hatten da so schöne bequeme Liegestühle direkt am Ufer der Spree stehen. Und was haben wir gemacht? Nach der Bootstour ab auf die Liegestühle an der Strandbar. Da wars ungefähr 12 Uhr mittags und wir sind ja schon um 3 Uhr früh aufgestanden und alle beinahe eingeschlafen. ;O)

Am Nachmittag fuhren wir dann wieder kreuz und quer mit der Berliner U-Bahn herum. Sind dann auch am Check-Point Charlie ausgestiegen. Um uns das natürlich auch anzuschauen. Ein Besuch im Mauermuseum war noch dabei. Für alle die das ganze Mauerspektakel interessiert ein Muss auf einer Berlin Reise.

Am Abend sind wir dann ins Musical „Dirty Dancing“ gegangen. Das Musicaltheater befindet sich am Potsdamer Platz und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Uns hat das Musical sehr gut gefallen. Wir hatten Karten in der 2. Kategorie, saßen aber in der 8. und 10. Reihe, also gut weit vorne. Als wir dann aus den 60er Jahren wieder zurückkamen, sind wir noch schnell was essen gegangen, um 11:30 Uhr nachts!!! Und dann ab ins Bett ins Hotel.

Der nächste Tag, Samstag war dann viel chilliger. Es war Shopping angesagt auf dem Ku’Damm. Einkauft ham’s die Weiber, inkl. mir natürlich. Schön war’s. Am Abend sind wir dann noch zum Alex gefahren zum Abendessen.

Der ganze Sonntag war total verregnet. Aber das war nicht schlimm. Denn wir hatten Karten für Madame Tussauds und Sealife. Madame Tussauds ist auf jeden Fall sehenswert. Die ausgestellten Puppen der bekannten Persönlichkeiten, werden ja unter den insgesamt schon neun Museen weltweit immer ausgetauscht, jeden Tag genau geprüft und Fehler wieder ausgebessert, denn man darf sie sogar auch anfassen und sich mit ihnen photographieren lassen.

Das Sealife Center gibt’s ja fast in jeder großen Stadt. Gezeigt werden landestypische Meeresbewohner und auch exotische Fische. Zu sehen gibt’s unter anderem auch Nemo und Dori und viele Rochen und Haie. Was das Sealife Center in Berlin von den anderen unterscheidet ist der Aqua Dom. Das Hotel daneben, das „Radisson Blue Berlin“ hat in der Lobby das weltweit größte zylindrische Aquarium mit über 2.500 Fischen. Im Inneren des Zylindern befindet sich ein Aufzug, mit dem man 25m nach oben fahren kann (gegen Gebühr). In der Eintrittskarte des Sealife ist eine einmalige Fahrt in diesem Aqua Dom inklusive.  Im Souvenirshop danach kann man sich natürlich wieder etwas kaufen, so wie ich, hab jetzt einen kleinen süßen Otto Octopus daheim :O)

Am Abend sind wir dann mit der Air Berlin wieder zurück nach Hause geflogen. Es waren drei schöne, aber auch ein wenig anstrengende Tage in Berlin.

Bilder aus Berlin:

Reichstag
   Brabdenburger Tor  Schokoreichstag
Der Reichstag in Berlin           Am Brandenburger Tor   Der "schokoladige" Reichstag

              an der Spree                  Charlie am Check Point  
             an der Spree beim Mittagsschläfchen                  Charlie am Checkpoint


                                    Auf der Spree
                                                   Ihre Susanne Huber
                                                   (hier rechts im Bild)
                                                   Reise-Service Heinz

                                        


 

Reisebericht Inforeise Zypern vom 28.09. – 02.10.2009


Vom 28.09. – 02.10.09 war ich mit der Reiseversicherung ELVIA Mondial Assistance auf einer Informationsreise auf Zypern. Die fünf Tage lang haben wir im Club Aldiana Zypern wohnen dürfen. Von der ELVIA war die Sarah Rühle als Begleitung dabei. Die Gruppe bestand aus zwei Teilen. Wir, die Münchener, durften bereits am Morgen anreisen und den ganzen ersten Tag im Club zur freien Verfügung verbringen. Am Abend kamen dann die Frankfurter angereist und gesellten sich beim Abendessen zu uns.

Pünktlich um 9 Uhr am nächsten Tag ging es sofort los. Es gab nen Workshop zum Thema ELVIA Reiseschutz. Herr Oliver Keil, auch von der ELVIA Mondial Assistance, erklärte uns noch mal genauer die Details der ELVIA Schutzes und teilte uns auch gleich alle wichtigen News der ELVIA mit. Dr. Helmut Robl, ist Arzt der Mondial Notrufzentrale und kennt sich damit bestens aus, wenn es um Auslandsreisekrankenschutz und Ambulanzflüge geht. Es erklärte uns auch noch mal bis ins Detail was vor Ort passiert, wenn es einen Notfall gibt, und wie unsere Gäste vor Ort die benötigte Hilfe bekommen. Nach einem Clubrundgang im Aldiana Zypern gingen wir zum wohlverdienten Mittagessen. Nachmittags fuhren wir los nach Larnaca um uns ein Privathospital anzusehen. In der Privatklinik St. Raphael wurden wir herzlichst begrüßt. Es wurden uns die Räumlichkeiten und die moderne Ausstattung gezeigt. Die Zimmer wirken sehr freundlich.  Am Spätnachmittag blieb uns noch etwas Zeit um uns an der Hafenpromenade von Larnaca ein bisschen die Füße zu vertreten, wer Lust hatte zu Shoppen, konnte dies in alles Ruhe tun. Am Abend schauten sich einige von uns noch das „We will Rock You“ Musical an, welches von den eigenen Clubanimateuren sehr gut nachempfunden wurde.

Am Mittwoch ging es in die noch letzte geteilt Hauptstadt Europas: Nicosia. Nach einem Besuch im Zypernmuseum, hieß es Bummeln in der Ledrastaße von Nicosia.  Einen kleinen Ausflug in den türkischen Teil der Hauptstadt gab es auch noch. Recht interessant. Man könnte fast meinen in Berlin zu stehen :O).  Abschließend gab es im Aldiana Club noch ne Poolparty bei der ordentlich gerockt wurde, bevor wir uns schlafen legten, irgendwann in der Früh.

Den gesamten Donnerstag waren wir im Bus unterwegs ins Hinterland Zyperns, dem Troddos-Gebirge. Unser Ziel war das weltbekannte Kloster Kykkos. Auf dem Weg dorthin, machten wir einen kleinen Stopp in dem Bergdörfchen Arsos, welches für seine Weinproduktion bekannt ist. Weiter ging’s über Zedernwälder in engen steilen Kurven hinauf ins Kloster. Das Kloster beherbergt in der Panagia-Kirche, sogar eine echte Marien-Ikone. Deshalb zieht das Kloster auch sehr viele gläubige Pilger an. Nach der Besichtigung konnten wir uns vor Hunger kaum halten, und Gott sei Dank gab’s dann eine griechische Spezialität zum Mittagessen, genannt „Meze“. Gut gesättigt traten wir dann die Heinreise in den Club an. Bevor es aber dann schon wieder zum Abendprogramm ging, tauschten wir uns in einer Feedback Runde noch über unseren Aufenthalt auf Zypern aus. Der letzte Abend war etwas besonderes. Im Spezialitäten Restaurant am Strand wartete ein 5-Gänge Menü auf uns. So lies sich, in einer gemütlichen Runde, der Zypern Aufenthalt perfekt abrunden.

Leider mussten wir am Freitag schon wieder die Heimreise antreten. Die Münchener flogen schon sehr früh, wohingegen diesmal die Frankfurter Gruppe den ganzen vollen Tag noch am Strand genießen konnten, bevor auch Ihre Reise endete.

Natürlich gibt's für euch auch was zu kucken :O)

Außenansicht Poolbereich  Larnaca   Meerblick
  der Poolbereich im Club Aldiana          an der Promenade                   Meerblick

                                                                              in Larnaca

im Troddos Gebirge  Abends im Club  Letztes Adendessen
unterwegs im Troddos-Gebirge      Abends bei der Poolparty         der letzte Abend-stillvoll
                                                                                

am Flughafen beim Heimflug          im Kloster Kykkos
 frühmorgends vor dem Heimflug mit der              Ihre Susanne Huber
                         Euro Cypria                                          (hier im Kloster Kykkos)
 

Reisebericht Inforeise Kreta 02. – 07.09.09


Vom 02.- 07.09.09 war ich, Susanne Huber, mal wieder unterwegs für Sie. Diesmal war ich mit dem Reiseveranstalter TUI auf einer Inforeise auf Kreta, der größten griechischen Insel, im Mittelmeer. Bei dieser Reise haben wir fast die gesamte Insel abgefahren. Daher kenne ich nun auch viele Hotels persönlich, welche ich empfehlen kann. Eine Liste der von mir besuchten Hotels ist am Schluss dieses Berichts zu finden.

Wir haben uns insgesamt 12 Hotels angeschaut, aber dafür auch in zwei von ihnen gewohnt. Nach Ankunft auf dem Flughafen Heraklion, nahm uns unsere Reiseleitung von TUI in Empfang und dann ging es mit dem Bus weiter zu unserer ersten Unterkunft, dem Grecotel Club Marine Palace, in dem kleinen Dorf Panormo, in der Nähe von Rethymnon an der Nordküste. Das Hotel ist eine TUI Schöne Ferien Club und deshalb ideal für Familien mit Kindern ausgelegt.

Am nächsten Tag ging es auf jeden Fall schon los mit den Hotelbesichtigungen, unter anderem dem Hotel Golden Beach. Dieses Hotel liegt direkt am sieben Kilometer langen feinsandigen Strand und passt perfekt für einen schönen Urlaub für den kleineren Geldbeutel. Denn hier kommt es nicht auf die Größe des Hotels an sondern auf die Freundlichkeit und Herzlichkeit der griechischen Familie, die dieses Hotel führt. Einfach super, sag ich da nur. Natürlich blieb uns am ersten Tag auch noch Zeit für einen Altstadtbummel durch die Gassen von Rethymnon. Am Fischerhafen reihen sich Tavernen, Cafés, Bars und auch ein paar Diskotheken für die jüngere Generation nur so nebeneinander. Also du liebe Jungend, ab mit dir in die Nacht von Rethymnon!

Nach einer kurzen Nacht in dem kuschelweichen Bett des Hotels, ging es los nach Chania, der zweitgrößten Stadt nach Heraklion auf Kreta. Sie befindet sich im Westen der Insel auf einer Landzunge, auf der sich auch der zweite Flughafen der Insel, Chania, befindet. Von Panormo aus sind es ca. 90 min. Fahrt mit dem Bus. Aber ist man erst mal da, kann man am venezianischen Hafen in den kleinen Gässchen der Altstadt richtig Shopping machen. Bei der Rückfahrt besuchten wir noch das Hotel Grecotel Kalliston und machten einen kleinen Stopp am Kournas See. Das ist eine kleiner Bergsee (man kommt sich vor wie in den Alpen :O) ) ca. 30 min. ins Landesinnere von Rethymnon aus. Da es um diese Jahreszeit auf Kreta bis 38° Celsius haben kann, tat die Erfrischung richtig gut.

Der dritte Tag begann für uns Expedienten mit einer kurzen Auswertung der Hotels die wir bereits angeschaut haben. Danach fuhren wir ins Töpferdörfchen Margarites und besuchten dort eine traditionelle familiär geführte Töpferei. Kreta ist natürlich bekannt für sein Töpferhandwerk aus der minoischen Zeit. Der Besitzer zeigte uns ein paar seiner Erfindungen und führte uns vor, wie er z.B. in einer Minute einen Salzstreuer aus Ton zaubert. Der hat‘s drauf, sag ich da nur! (Ein Salz- und ein Pfefferstreuer davon stehen bei mir zu Hause auf dem Tisch!) Nachher fuhren wir noch ins Hotel Agapi Beach, bei Chersonissos, östlich von Heraklion, und dann checkten wir in unsere zweite Unterkunft auf Kreta ein, dem Robinson Club Lyttos Beach. Nach dem Abendessen, konnten wir uns ein wenig ins Clubleben einfühlen und bei der Abendanimation an der Schachbrettbar mitfeiern.

Der vorletzte Tag brach herein mit vier Hotelbesichtigungen. Das war hart. Danach brannten mir die Füße schon. Zuerst Rundgang im Robinson Club Lyttos Beach, danach das Nana Beach Hotel, gefolgt vom Malia Park Hotel. Und das nur am Vormittag! Gott sei dank gab‘s am Nachmittag einen Bootsausflug zur Mirabellobucht in der Nähe von Elounda und Agia Nikolaos. Kristallklares türkisblaues Wasser, weißer feiner Sandstrand und ein BBQ am Strand, wie herrlich. Das Wasser lud zum Plantschen ein und das haben wir natürlich alle gemacht. Vom Boot aus ins Wasser gesprungen, und ein paar Runden im kühlen Nass gedreht, bevor es schon wieder zurückging in die Zivilisation. Leider, wie schade! Am Abend besichtigten wir noch ein sehr luxuriöses Hotel, das Grecotel Amirandes mit anschließendem Abendessen. Das Hotel gehört ebenfalls wie mach andere Hotels zur griechischen Hotelkette Grecotel. Sehr gute Häuser sind das, meiner Meinung. Da fällt kein Urlaub ins Wasser, kann man wirklich empfehlen.

Der letzte Tag blieb für uns Expedienten praktisch zur freien Verfügung, denn unser Flug ging erst am Abend. Nach der zweiten Hotelauswertung konnten wir den ERCI – Easy-Rückflug-Check-In nutzen. Die Koffer bereits Mittags im Hotel bei einem Tuifly Mitarbeiter aufgeben und dann gemütlich abends zu Flughafen fahren, ohne Warteschlange am Check-In. Das gibt‘s wirklich nur bei der TUI und nur bei Flügen mit der Tuifly. Der ERCI ist aber auch nur bei bestimmten Flugzeiten praktisch. Nicht aber, wenn man am Abend den Koffer aufgeben muss und am nächsten Morgen fliegt. Den Nachmittag nutzten die meisten, um noch den Olympia Pool oder diverse Arobic oder Sportkurse des Club zu nutzen. Leider konnte man sich nicht in die Meeresfluten stürzen, da der Wind zu heftig ging.

Dann gegen 18 Uhr fuhren wir zurück zu Flughafen und flogen wieder heim.

Hier noch die Liste der Hotels, welche ich nun schon persönliche kenne:

·         Grecotel Club Marine Palace 4,5*

·         Hotel Golden Beach 3,5*

·         Sensimar Royal Blue Resort & Spa 4*

·         Grecotel Kalliston 5*

·         Grecotel Creta Palace 5*

·         Sensimar Sea Siede Resort & Spa 4*

·         Hotel Apollonia Beach Resort & Spa 4*

·         Hotel Agapi Beach 4,5*

·         Robinson Club Lyttos Beach 4*

·         Hotel Nana Beach Resort 4*

·         Hotel Malia Park 4,5*

·         Grecotel Amirandes 5*

Wenn Sie Fragen zu meiner Kreta Reise haben oder sich genauer über die Hotels informieren möchten, schreiben Sie mir einfach eine Email an susanne.huber@reiseservice-heinz.de oder rufen Sie mich an unter der Tel: +49 8761 72790.


Und natürlich wie immer noch ein paar Bilder zu meine Inforeise:

Meerblick Rethymnon 2009 Abendstimmung
der Meerblick im Grecotel             Blick auf Rethymnon       Abendstimmung am Strand
         Marine Palace

Robinson Club  Spinalonga  Mirabellobucht
Abendanimation im Robinson           Insel Spinalonga                   Bootsausflug zur 
      Club Lyttos Beach                                                                        Mirabellobucht

Royal Blue  Chania HAfen  Chania
   Terasse des Sensimar                Ich, Susanne Huber, im       Altstadtgassen in Chania
   Royal Blue Resort&spa                 Hafen von Chania

                                           Grecotel Amirandes
                                                 Grecotel Amirandes

                                                             Ihre
                                                     Susanne Huber
                                                  Reise-Service Heinz

 

Reisebericht Disneyland Resort Paris 12.06.09


Vom 10. -14.06.09 war ich, Susanne Huber, zum zweiten Mal  mit meinem Freund in Paris und wir haben diesmal einen Tag im Disneyland Resort Paris verbracht. Das ist auf jeden Fall ein Muss bei einem Paris Besuch, vorausgesetzt man hat einen oder zwei Tage Zeit für einen Ausflug in die Mickey Maus Welt! Ansonsten plant man das Mickey Maus Abenteuer ganz individuell.

Der Park befindet sich ca. 45 min. mit der RER-Bahn (Regionalzug) außerhalb von Paris und ist dementsprechend verkehrstechnisch sehr gut zu erreichen. Eine Haltestelle des Zuges befindet sich mitten im Zentrum der Parks. Disneyland ist  in drei Hauptbereiche unterteilt, der Disneyland Park, Walt Disney Studio Park und dem Disney Village.

Der Disneyland Park ist die Heimat von Mickey Maus und seinen Freunden. Hier findet man alle typischen Parkattraktionen, wie zum Beispiel das weltberühmte „Sleeping Beauty Castle“. In diesem Park findet auch täglich die „Disney's Once Upon a Dream Parade“ statt. Sollte man nicht verpassen. Das ist ne Schau! Täglich um 16Uhr starten Mickey und seine Freunde Ihre Tour durch den Park. Begleitet von bekannten Songs sieht man allerlei Disney Figuren, „Alice im Wunderland“, Mary Poppins, Das Dschungelbuch und natürlich auch Schneewittchen und Dornröschen.

Im Walt Disney Studio Park erlebt man all das was eigentlich so hinter den Kulissen von den Disney Filmen und Cartoons passiert. Eine Fahrt mit dem gruseligsten Aufzug aller Zeiten darf natürlich nicht fehlen (im Hollywood Tower Hotel of Terror). Adrenalin pur, sag ich da nur! Hat aber Spaß gemacht. Man kann auch eine Runde im Crush`s Coaster drehen und man fühlt sich gleich wie Nemo, der Clownfisch. Oder man hält nen kleinen Ratsch ab mit Lilo und Stich in „Stich-Live“

Außerhalb dieser beider Parks, die ja kostenpflichtig sind, befindet sich noch das Disney Village (kostenloser Zugang!), mit Geschäften und allerlei Restaurants. Überall werden Souvenirs verkauft, bis zum Umfallen könnte man da einkaufen. Man findet einfach alles mit Mickey Maus drauf. Mickey Maus-Zahnputzbecher, Mickey Maus-Wattestäbchen, einfach alles wo die berühmteste Leinwandmaus dich anlächelt.

Wer in der Nähe des Disneyland Resorts bleiben will, dem empfehle ich in einem der Disney Themenhotels gleich außerhalb des Parks zu übernachten, z.B. im Disney’s Santa Fee Hotel. Der Vorteil der Disney Hotels gegenüber den anderen Hotels ist z.B. der kostenlose Transfershuttle ab/bis Hotel zum Park, Frühstück mit den Disneyfiguren, Zauberhafte Extra-Stunden: An bestimmten Tagen stehen Ihnen beide Parks bis zu 2 Stunden vor den normalen Öffnungszeiten zur Verfügung, und die flexible Halbpension ist auch zu buchbar in einem Disney Themenhotel. Fragen sie einfach bei und im Reisebüro nach. Sie können sich über den Park informieren und alle Hotels und Extras auch über uns buchen. 


Und jetzt noch einige Tipps für ein perfektes Mickey Maus Abenteuer!
Planen Sie für Ihren Disneyland Aufenthalt mindestens 2 Tage ein. So kann man gemütlich auch ohne Stress und lange Wartezeiten alle Bereiche beider Parks erkunden und alle Attraktionen fahren. Familien mit Kindern sollten ca. 3-5 Tage in Anspruch nehmen.
 Da die Verpflegung innerhalb beider Parks recht teuer ist, sind Lunchpakete und selbst mitgebrachte Getränke ratsam, so kann man seinen Geldbeutel schonen, denn Frankreich und ganz besonders Paris sind nicht gerade die günstigsten Urlaubsgebiete!
Mindestens ein Spaßphoto gehört ins Souvenirgepäck. An alles Attraktionen werden Photos gemacht und verkauft, auf denen man natürlich immer lustig dreinschaut, wie bei mir (siehe Photo des Tower of Terror :O)

Natürlich hab ich auch ein paar lustige Photos für euch gemacht:

Walt Disney  Hotel of Terror    Ratatouille
 Walt Disney mit seiner   Das Hollywood Tower      Die Ratatouille Ratte
     berühmten Maus            Hotel of Terror

 Freier Fall Dschungelbuch Mickey Bussi
   Freier Fall im grußeligsten               "Probier's mal mit          ohne Bussi geht da nix
        Fahrstuhl der Welt                         Gemütlichkeit..."

A-Hörnchen  Dörnrösschen Schloss Pluto
     A-Hörnchen oder             Meine bessere Hälfte und               der süße Pluto
       B-Hörnchen?                   Ich vor dem "Sleeping 
                                                    Beauty Castle"

                                              Mäuseohren
                                                 Da bekomm sogar ich
                                                       Mäuseohren!

                                                              Eure
                                                     Susanne Huber
                                                   Reiseservice-Heinz

 

Reisebericht Städtereise Berlin 24.- 26.10.2008


Berlin ist eine Reise wert. Ich, Heinrich Heinz habe Berlin  auf einer Informationsreise von DERTOUR Deluxe kennen und lieben gelernt.  Fasziniert hat mich die Moderne mit der Kombination des Alten.  Wie Sie auf dem Bild unten sehen, wurde das Sonycenter genau an der Stelle des alten Kaisersaales errichtet. Vom Kaisersaal hat man hinter Glas einfach ein Stück in die moderne Architektur eingefügt und im Original erhalten.

Die Hauptstadt verbindet wie keine andere Stadt deutsche Geschichte und historische Orte mit moderner Szene-Kultur und multikulturellem Leben in Fülle.

Berlin ist Regierungssitz und Bundeshauptstadt Deutschlands.

Ich lernte Berlin zu Fuß , per Schiff und auf einer Trabi Safari kennen. Empfehlen würde ich auch die Berlin Welcome Card, mit der Sie 72 Stunden freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin und Potsdam haben. Außerdem bietet sie viele Ermäßigungen an.

Die Anreise trat ich mit dem ICE an, der in dem neuen Hauptbahnhof (den muss man gesehen haben) ankommt. Die Heimreise erfolgte per Flugzeug.

Berlin ist ja durch seine Geschichte sehr bekannt, auf die ich hier nicht näher eingehen will.

Aber ein paar besondere Highlights sollte man erleben z.B.:

Den Potsdamer Platz mit dem neuen Sonny Center, das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Fernsehturm, den Kurfürstendamm, den Check Point Charlie, das Kaufhaus des Westens und Madame Tussaud

Wie sie dies am besten erreichen, gebe ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch Auskunft.

Auch die Kultur wird in Berlin groß geschrieben.

Revue und Variete`, Oper, Konzerthäuser und Theater sind in großer Anzahl vorhanden. In mehr als 170 Museen kann man Kunst aus aller Welt erleben.

Die Musicals Blue Man Group, Mamma Mia und der Schuh des Manitu verzaubern die Besucher in den Musicals Theater.

Meine besondere Empfehlung ist der Besuch des Friedrichstadtpalast. Das Variete hat mich total begeistert. Oder die Stars in Concert. Hier handelt es sich um die besten Doppelgänger wie Elvis, Madonna, Michael Jackson etc., die in einer Show auftreten.

Zu den Unterkünften möchte ich einige Empfehlungen aussprechen.

Wer sich etwas Besonderes, Exklusives gönnen möchte: moderne Architektur  im Hotel de Rome, Hotel Concorde oder das Grand Hyatt Berlin.

Mein Favorit ist hier das Grand Hyatt mit seiner Lage direkt bei den Musicals Theater mit Swimmingpool auf dem Dach und einem noch angemessenen  Preis/Leistungsverhältnis.

Ein besonderes Highlight in diesem Hotel ist die Sushi Bar und die Whisky Bar mit über 200 Whiskysorten.

Exklusiv Rustikal  sind ausgestattet das  Ritz-Carlton (Potsdamer Platz) oder  Adlon Kempinski (Brandenburger Tor). Diese Hotels bestechen durch Ihre Tradition und Ihre Super Lage.

Eine echte alternative zu einem Toppreis ist auch das Mercure Hotel Berlin an der Charité.

Sie bekommen alle Hotels bei uns im Reisebüro oftmals günstiger als bei direkter Buchung.

Gerne gebe ich Ihnen noch mehr Information zu Berlin und den Hotels.

Bei Interesse einfach eine kurze Mail an heinrich.heinz@reiseservice-heinz.de senden oder unter Tel:  +49 8761 72790.


Bericht zum downloaden als pdf Cool
 

Hier noch einige Eindrücke in Bildern:


Mauer am Potsdamerplatz Variete im Friedrichstadtpalast Kaiserpalast im Sonycenter
Ein Stück der Mauer am         Varieté im Friedrichstadt-         der alte Kaisersal im
    Potsdamer Platz                               palast                                  Sonycenter

Trabi Safari Checkpoint Charlie Brandenburger Tor
Stadtrundfahrt mit einem         Der Checkpoint Charlie        Das Brandenburger Tor
              Trabi

Whiskybar im Hyatt Aussicht vom Hyatt Dachpool im Hyatt
Die Wiskey Bar im Gand       Die Aussicht auf die beiden  Der Dachswimmingpool des
             Hyatt                          Musicaltheater aus einem    Grand Hyatt mit Blick auf
                                                Zimmer der Grand Hyatt                      Berlin

Fassade Ritz-Calton Badewanne im Ritz-Carlton
     Das Hotel Ritz Carlton               Das Badezimmer des Ritz Carlton
        am Potsdamer Platz                                                             
 gegenüber des Sonycenters


                                       Heinrich Heinz im Ritz
                                                       Ihr Heinrich Heinz
                                                     (hier im Ritz Carlton)
                                                     Reise-Service Heinz

 

Reisebericht Pitztal/Österreich 23.03. –26.03.09

  

Vom 23.03. – 26.03.09 war ich mit meiner Familie in Österreich – Tirol, im Pitztal. Das Pitztal ist ein Südliches Seitental des Inntales. Es ist ca. 40 km lang. Von München aus ist das Pitztal auf dem kürzesten Weg über Garmisch Partenkirchen , Fernpass, Imst (200 km ) erreichbar. Der längere, aber der schnellere Weg (ca. 260 km) ist über die Autobahn München – Innsbruck.
Im Pitztal erwarten Sie in den vier Ferienorten  Arzl, Wenns , Jerzens und St. Leonhard über 400 Gastgeber in familiär geführten  Hotels, Ferienwohnungen, Hütten und Almen sowie Gast- und Bauernhöfen. Darüber hinaus gibt es auch einen  Campingplatz in Jerzens.

Wir haben in Mandarfen (gehört zu St. Leonhard) ganz am Ende des Tals gewohnt. Gegenüber befand sich direkt die Talstation Riffelsee und wir hatten ca. 800 m zur Talstation des Gletscher Express.Das Pitztal hat ca. 8000 Gästebetten und ca. 1,2 Millionen Nächtigungen im Jahr. Es ist ein Ganzjahres Skigebiet. Sehr viele Nationalmannschaften trainieren hier am Gletscher oder fahren dort Ihre nationalen Skimeisterschaften aus. So war bei unserem Aufenthalt die komplette Deutsch Nationalmannschaft vertreten.

Auch verfügt das Pitztal über ausreichen viele Langlaufloipen nicht nur im Tal auch 1600 m Höhe sondern auch auf dem Gletscher auf 2400m Höhe und am Riffelsee auf 2100 m Höhe. Unter anderem ist das Pitztal auch für Familien sehr gut geeignet, da Mandarfen (siehe Bild) einen eigenen Ski-Übungshang hat, an dem sich das Pitzi Bambiniland befindet.  Ich habe meine kleine Tochter (4 Jahre) dort 2,5 Tage in den Skikindergarten mit Ganztagesbetreuung von 10 – 15 Uhr gebracht. Sie war völlig begeistert und machte hier spielerisch super Lernfortschritte beim Skifahren. Diese Kurse können vor Ort kurzfristig gebucht werden.

Für die Unterkünfte kann ich Folgendes empfehlen:

Für Familien: Hotel Andreas Hofer. Es handelt sich um ein 4**** Family Wellness Hotel mitten in Mandarfen. Super Essen, große Kinderbetreuung und der hauseigene Übungshang, an dem sich das Pitzi Bambiniland befindet und Ihr Kind dadurch keine Liftkarte braucht.

Ein ganz exklusives Hotel ist auch das „Hotel Vierjahreszeiten“, das nach Feng Shui gebaut wurde. Hier werden u.a. die Nationalteams der Skimannschaften untergebracht.

Ein weiteres Highlight ist das Sportiv Hotel Mittagskogel mit Hallenbad. Das Hallenbad steht auch den Gästen des Hotels Andreas Hofer nach Absprache und Bezahlung zur Verfügung.

Alle Hotels können Sie bei uns zu original Hotelpreisen buchen. Durch die Buchung über unser Reisebüro bekommen Sie sogar noch Bonuspunkte aus unserem Bonusprogramm.

Gerne gebe ich Ihnen noch mehr Information zum Gebiet und zu den Hotels.

Bei Interesse einfach eine kurze Mail an heinrich.heinz@reiseservice-heinz.de senden.

Bericht zum downloaden als pdf Cool

Hier noch einige Eindrücke in Bildern:

 Pitztal Pitztal Pitztal
  Blick auf den Gletscher        Übungshang Hotel Andreas     Blick aufs Kinderland    
                                                              
Hofer


Pitztal Pitztal Pitztal
     Hütte am Übungshang        Blick von der Gondel Rifflsee    Blick aus der Gondel
                                                    
auf den Übungshang               auf Mandarfen


Pitztal Pitztal Pitztal
       Meine Tochter im           Blick vom Übungshang zum         Ich, Heinrich Heinz 
            Bambiniland                    Hotel Andreas Hofer           
bei der Winterwanderung

Pitztal
                                               unser Hotel Andreas Hofer
 

Reisebericht Inforeise Ägypten 08.12. – 11.12.2008


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Reisebericht Inforeise AIDAdiva 24.10. – 27.10.2008

 

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Reisebericht Inforeise Paris 21.08. – 24.08.2008


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