Reisebericht Inforeise Dubrovnik vom 16. –
19.05.2011
Erst kürzlich war ich mit TUI Inside in der Adriametropole
Dubrovnik unterwegs. In den vier Tagen haben wir die Stadt selbst
und die Umgebung bestens erkunden können. Nach einer kleinen
Verspätung aus München sind wir bei strömenden Regen am
Dubrovniker Flughafen spätnachmittags gelandet. Es folgte ein
kleiner Welcome Snack in einer Beach Bar am Rande der
Altstadt und siehe da, die Sonne kam raus und begrüßte uns. Die
Altstadt von Dubrovnik, eine Stadt komplett erhalten und mit
einer Stadtmauer umgeben, gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Sie
ist die Hauptstadt der Region Süddalmatien von Kroatien und liegt
ganz im Süden des Landes zur Grenze Montenegro. Unser
Standorthotel war das Valamar Lacroma Dubrovnik. Es liegt auf der
Halbinsel Babin Kuk, unweit der Altstadt. Das Hotel selbst ist
gerade mal 2 Jahre alt und sehr modern eingerichtet. Für Paare ob
jung oder alt ideal. Nach einer grandiosen Begrüßung aller TUI
Insider durch das Hotelpersonal, hatten wir ein wenig Zeit das
Hotel in Ruhe zu erkunden. Der Abend stand dann ganz im Zeichen
von kroatischem Flair, Unterwasserwelten, Meerjungfrauen und
Seefahrern. Ein gelungener Ausklang für den ersten Tag.
Am Dienstagvormittag wurden wir in vier Gruppen unterteilt, denn
es gab 4 Workshops, die wir uns vorher ausgesucht haben. Die
Themen waren „Facebook“, „Feedback“, „von 0 auf 100“ und „Meine
Zeit“. Ich war im Feedback Seminar und muss sagen es war toll zu
sehen und zu lernen wie man heutzutage mit Kritik umgeht und
selbst am besten Feedback erteilt. Die Seminare wurden im Hotel
„Rixos Libertas“ gehalten. Nach den Seminaren, folgte ein kurzer
Hotelrundgang und das Mittagsessen. Das Hotel ist an einem
steilen Hang gebaut, terrassenförmig gestaltet, direkt am
türkisblauen Meer. Da durften wir dann auch am Nachmittag drauf,
und zwar aufs Schiff. Die „Karaka“ ist ein Ausflugschiff vor Ort.
Sie ist einem alten Handelsschiff aus dem Mittelalter nach
empfunden worden. Wir segelten (eigentlich nicht, heute gibt’s ja
Motoren)mit ihr dann vom Handelshafen Dubrovnik aus um die
Halbinsel Babin Kuk herum, an der Küste des alten Dubrovnik
entlang in den alten Hafen hinein. Davor gab‘s noch einen kurzen
Stopp auf der vorgelagerten Insel Lokrum, bekannt für die große
Pfauenpopulation. Zurück im Hotel machten wir uns alle richtig
schickt. Warum? Na für die TUI Inside Award Verleihung, die nicht
fehlen darf. Den TUI Inside Award bekommen nur wenige, ganz gute
Reiseberater, die sich in Ihrem Beruf mächtig ins Zeug gelegt
haben. Dann noch schnell ein paar Fotos vom Profi geknipst
und los ging‘s ins alte Franzikanerkloster zu Dubrovnik, der
diesjährigen Lokalität für diese Veranstaltung. Das alte
Kloster beherbergt sogar die älteste Apotheke Europas. Einen
Award gab es für mich zwar nicht, aber für alle war das Highlight
des Abends das Exklusivkonzert der kroatischen Solochellistin
Anna Ruzner. In der Hoteldisco danach, konnte der ein oder andere
den tollen Abend noch ausklingen lassen. Oder gleichschlafen
gehen.
Um sieben Uhr darauf klingelte nämlich schon wieder der Wecker.
Weiter ging’s mit dem Programm. Am Mittwoch stand ein
Ganztagsausflug a la TUI & Co. auf dem Programm. Es standen
mehrere Ausflüge zur Auswahl. Ob der klassische
Mietwagenausflug, die Jeep Safari, eine ASI Wanderung, es war
alles dabei. Ich war in der Gruppe „Gebeco - der Garten wartet“
eingetragen. Wir sind mit dem Bus in Richtung Süden gefahren, in
das Koavle Tal, haben uns eine antike Mühle und das Dorf Civili
angesehen, welches im Krieg Anfang der 90er komplett zerstört und
jetzt wieder aufgebaut wurde. Eine längere Wanderung führte uns
abseits von Touristenpfade an der Küste entlang zu einem
traditionellen Bauernhof. Dort gabs dann das lang ersehnte
Mittagessen. Salat, dazu Linsensuppe, selbstgebrannten Schnaps
und Wein zum Probieren. Lecker! Die Heimfahrt sollte eigentlich
auf dem Seeweg per Boot erfolgen, doch ein Gewitter kam uns zu
vor. Es reichte gerade noch für einen kleinen Spaziergang an der
Hafenpromenade von Cavtat. Dann ging es zurück ins Hotel.
Und nochmals schick machen. Warum diesmal? Na weil doch noch die
TUI Insider Night stattfinden musste. Dieser Abend hat jedes Jahr
bei der TUI Insider Reise ein anderes Motto. Dieses Jahr
hieß das Motto „Hexenkessel“. Die passende Location war auch
schon dekoriert. Es ging hoch hinauf auf die alter Festung über
der Stadt. Es wurde getanzt, gelacht, getrunken, gegessen,
gefeiert, gehext und gezaubert. Bis spät in die Nach.
Der Donnerstagvormittag (letzter Tag) wurde individuell von jedem
einzelnen Insider selber gestaltet. Der eine schlief aus,
weil er zu lange gefeiert hatte, der andere (ich) erkundete
inzwischen die Altstadt von Dubrovnnik mit oder ohne Gruppe.
Unsere örtliche Reiseleitung, die uns die Stadt zeigte war sehr
gut, sie kannte jedes Eck, Detail, Geschichte zur Stadt. Dann als
auf Mittag zu ging, brannte die Sonne schon stark vom Himmel. Wir
hatten ca. 28°C bei strahlend blauem Himmel. Es war Mitte Mai,
kaum Wolken am Himmel, ab und zu ein kleiner Regenschauer,
meistens warme Temperaturen. Perfekte Bedingungen demnach um auch
mit der neuen Seilbahn zum Aussichtspunkt hoch über der Stadt zu
fahren. Die Belohnung zum Schluss der Reise leis nicht lange auf
sich warten. Ein gutes Mittagessen und einen unvergesslichen
Blick auf die Stadt mit Umgebung, die Halbinsel BAbin kuk, die
Insel Lokrum, die Berge Bosnieen und das zauberhafte adriatische
blau Meer.
Ihre Susanne Huber
Reisebericht Inforeise Teneriffa & La Palma vom
29.06 – 06.07.2011
Vom 29.06. – 06.07.2011 war ich eine Woche lang für Sie auf bei
einer Infotour auf der Insel des ewigen Frühlings „Teneriffa und
auf La Palma unterwegs. Geleitet wurde die Reise durch die
Thomas Cook AG. Da die Teilnehmer von verschiedenen Teilen aus
ganz Deutschland kamen, trafen wir uns alle erst am Abend in
unserem Standorthotel „Abama Golf Resort & Spa“.
Am frühen Donnerstagmorgen nach dem leckeren Hotelfrühstück
zeigte uns die Managerin das gesamte Areal des Abama Hotels inkl.
Strandbereich, VIP Villen und den dazugehörigen Golfplatz, in
dessen Casa Club wir unser anschließendes Mittagessen zu uns
nahmen. Am Nachmittag stürzen wir uns auf die Hotelzone der Playa
de Las Americas. Nein, nicht wörtlich genommen. Wir sahen uns die
Hotels der Iberostar Kette an und zwar das „Las Dalias“,
Bouganville Playa“ und „Torvisvas Playa“, wobei letzteres
der absolute Favorit davon ist und die 4 Sterne wirklich wert
ist. Direkte Strandlage, und preislich günstig. Danach gings zum
Hotel „H10 Costa Adeje Palace“ mit Abendessen.
Der Freitagvormittag war absolut fantastisch. Wir machten einen
Katamaranausflug mit der Freebird One. Das Highlight war die
Walbeobachtung. Vor der Küste Südteneriffas tummeln sich viele
Pilotwale, so dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, bei
jeder Fahrt dahin, welche sehen zu können und zu photographien.
Als dies ist ein absolutes Muss eines Teneriffaurlaubers. Der
Nachmittag wurde mit Hotelbesuchen fortgeführt. Das Hotel „H10
Conqistador“ ist ein Tipp von mir. Es befindet sich momentan in
der letzten Renovierungsphase. Jetzt ist es super schön modern
und stillvoll eingerichtet, auch die Zimmer bekommen einen neuen
frischen Look.. Das Abendessen wurde uns im Hotel „Iberostar
Mirador“ serviert. Das Hotel spiegelt Luxus und Ruhe pur wieder,
ist aber unweit vom Strand und des Geschehenes der Costa
Adeje.
Am Samstag passierte uns genau das, was man auf keinen Fall in
seinem Urlaub haben möchte. Wir sollten planmäßig um 10 Uhr von
Teneriffa Nord nach La Palma fliegen. Auf Grund von starkem
Neben, verschob sich unser Flug um drei Stunden. Warte, warten,
und nochmal warten…. Der Teneriffa Nord Flughafen ist für seine
witterungsbedingten Verspätungen bekannt. Es ist also keine
Seltenheit.. Aber dann glücklicherweise verschwand der Nebel doch
noch und die Propellermaschine von der Islas (innerkanarische
Fluggesellschaft) hob ab und brachte und in nur 30 Min. auf die“
Isla Bonita“, bekannt als La Palma. Der Norden der Insel ist mit
Regenwald übersäht, der Süden hingegen erinnert an Lanzarote,
viele Vulkankegel und karge dunkle mit Lava umhüllte Berghänge.
Es gibt ein paar wenige sehr gute Hotels und daher auch nur
wenige Touristen. La Palma lädt ein um auf Wanderung zu gehen, am
Lavastrand zu baden oder die Landschaft mit einem Mietwagen zu
erkunden. Herrlich Spanisch .Toll.
Am Sonntag waren wir auch noch auf La Palma unterwegs,
besichtigten u.a.a auch noch ein paar Hotels aber das Highlight
des Tages war die „Caldera de Taburiente“, Europa’s größter
Erosionskrater. Wir fuhren hoch zum Aussichtspunkt gegenüber des
„Roque de los Muchachos“, der größte Berg auf der Insel mit 2426
m und warfen eine Blick hinein in den riesigen Krater. Danach
ging unser Weg weiter durch den Tunnel der die Ost und Westseite
der Insel miteinander infrastrukturell verbindet. Wir kamen von
der heißen sonnigen trockenen Westseite in eine kühlere wolkige
Ostseite. Von den drei Hotels die wir anschließend besichtigten,
gefiel mit eines besonders gut, die „Hacienda San Jorge“. In
dieser Anlage sind alle sehr freundlich und
serviceorientiert. Es hat eine gute Lage direkt am Strand von Los
Cancajos. Man findet hier eine Wöhlfühloase mit tropischen Bäumen
und Papageien. In den Bäumen. Die Anlage lädt zum Relaxen und
Entspanne ein. Dann mussten wir wieder zurück nach Teneriffa.
Dort erwartete uns schon ein Hotel der Luxusklasse und ein
Traumausflug gegen Ende der gesamten Reise.
Die restliche 3 Nächte verbrachten wir im Hotel Botanico, 5* in
Puerto de la Cruz, der mit Abstand schönsten Stadt auf der Insel,
im Norden gelegen. Nach der ersten erholsamen Nacht starteten wir
mit einem Hotelrundgang im Botanico. Aber nein, der Marathon war
noch nicht vorbei. Weiter ging es mit Besichtigungen im Raum
Puerto de la Cruz. Da waren z.B. das Hotel Dimaantes Sutes“, das
„Turquesa Playa“ bis hin zum neu eröffneten Luxus Golf Resort
“Vincci Selection Buenavista“, mit einem eigenen Golfplatz, wohl
bemerkt. Buenavista befindet sich am westlichsten Punkte an
der Nordküste. Dort ist kaum Tourismus zu finden. Es gibt kleine
gemütliche spanische Ortschaften, nette Restaurants, eine
traumhafte grüne Bergkulisse und absolute Ruhe. Nach dem
Abendessen im Hotel Buenavista ging‘s zurück ins Hotel Botanico.
Der Portier mit weißem Hut und Handschuhen wartete schon
auf uns. Welch ein Service.
Das letzte Hotel das wir uns näher angeschaut haben war das
„Luabay Tenerife“ in Herzen der Stadt. Es ist ein Geheimtipp von
mir. Es wurde liebevoll renoviert. Die Zimmer und die Lobby sind
modern eingerichtet, es liegt so zentral, das man nur ein paar
Gehminuten zum Strand und zum Loro Park hat. Und das war auch
schon das Highlight der Reise, der Loro Park. Dieser Tierpark ist
ein absolutes Muss, und darf auf keiner Teneriffa Reise fehlen.
Er beinhaltet neben den berühmten Papageien auch Delfine,
Seelöwen und Orca Wale, die jeden Tag aufs Neue die Zuschauer mit
Ihren einzigartigen Shows und witzigen Kunststücken beeindrucken.
Von hunderten von Papageien, einigeTiger, Haie, Affen, Gorillas,
bis hin zu der atemberaubenden Antarktislandschaft der
Königspinguine. Es ist für jeden was dabei, ob groß oder
klein.
Mittwoch-Abreisetag-Traurige Gesicheter. JA für die die schon in
der Früh Ihren Heimflug antreten mussten. Und meine Kollegen und
ich aus München, naja wie soll man sagen, wir hatten da noch
schnell den Wellnessbereich des Hotels Botanico, den „Oriental
Spa Garden“ getestet, mit sehr guten Ergebnis. Im Flugzeug nach
Hause noch schnell ein Bild vom Pico del Teide gemacht und vorbei
wars mal wieder. Jetzt bin ich wieder zu Hause und habe sehr
viele Neuigkeiten und Informationen rund um Teneriffa und La
Palma für Sie parat.
Gerne berichten wir von unserer Rundreise durch Namibia.
1. Tag: Flug von München über Johannesburg nach
Windhoek
und Fahrt von Windhoek zum Waterberg
Los ging`s an Heiligabend gegen 21.00 Uhr am Münchner Flughafen. Nach einem zehnstündigen Flug mit South African Airways landeten wir in Johannesburg. Dort mussten wir umsteigen und flogen noch einmal zwei Stunden bis nach Windhoek.
Der Service und das Essen an Bord waren prima. Dasselbe gilt auch für den Rückflug.
Nach der Entgegennahme unseres Mietwagens fuhren wir auf der gut ausgebauten B 1 Richtung Okahandja.
Ein Tipp für historisch Interessierte: In Okahandja kann man den Herero-Friedhof mit den Häuptlingsgräbern von Maharero und seinem Sohn Samuel besichtigen. Samuel Maharero führte den Aufstand der Herero gegen die deutschen Besatzer an, der schließlich in die „Schlacht am Waterberg“ mündete.
Danach ging`s weiter zum Bernabè-de-la-Bat-Restcamp am Waterberg. Die Doppelbungalows wirken von außen einfach, sind aber durchaus ansprechend eingerichtet. Man genießt einen wunderbaren Blick auf das Waterberg-Plateau.
Unbedingt lohnenswert wegen des tollen Ausblicks ist der knapp einstündige Aufstieg vom Restcamp auf das Waterberg-Plateau.
Wichtig: Das Camp muss vor Sonnenuntergang erreicht werden!
Die Fahrt von Windhoek zum Waterberg dauert ca. 4 Std.,
die Strecke ist fast durchgehend geteert, nur die letzten
10km sind Sandpiste.
2. und 3.Tag: Fahrt vom Waterberg in den Etosha
Nationalpark
Gegen Mittag fuhren wir weiter in Richtung Etosha Nationalpark.
Ein Tipp für völkerkundlich Interessierte: In Tsumeb zeigt das Tsumeb Cultural Village traditionelle Wohnformen und Handwerk der verschiedenen in Namibia wohnenden Volksgruppen. Wir fanden den Besuch sehr informativ.
Nach diesem Abstecher fuhren wir in den Etosha Nationalpark.
Dort hatten wir sehr viel Glück, da wir zwei Tage vor Beginn der lange herbeigesehnten Regenzeit unterwegs waren und sich daher sehr viele Tiere in der Nähe der Wasserlöcher aufhielten. So konnten wir unter anderem Löwen, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Strauße, Kudus, Oryx-Antilopen, Impalas, Dikdiks, Schakale, jede Menge Zebras und Springböcke sowie verschiedene Vogelarten beobachten.
Tipp für „Botaniker“: Auch der knapp 50 km westlich von Okaukuejo gelegene Märchenwald mit einer Ansammlung von Bäumen, die nur in Südwestafrika vorkommen ist einen Besuch wert.
Im Nationalpark gibt es drei Rastlager: Im Osten Namutoni, in der Mitte Halali und im Westen Okaukuejo. Wir übernachteten in Halali und in Okaukuejo. Beide sind kürzlich renoviert worden und recht schön eingerichtet, Okaukuejo noch etwas schöner.
Tipp: Am Wasserloch in Okaukuejo ist fast immer etwas geboten, sowohl tagsüber als auch in der Nacht. Es gilt als sehr beliebt bei den Elefanten.
Wichtig:
- Alle drei Camps müssen vor Sonnenuntergang erreicht werden und
dürfen erst bei Sonnenaufgang wieder verlassen werden.
- Das Tsumeb Cultural Village ist an Sonn- und Feiertagen geschlossen.
- Vom Waterberg zum Restcamp Halali sind es ca. 470km. Man sollte
also noch vor Mittag am Waterberg wegfahren, um zwischen
Namutoni und Halali noch Tierbeobachtungen machen zu können.
Die Strecke ist bis Namutoni geteert.
- Namutoni ist etwas schöner, aber auch teurer als Halali.
- An Sonn- und Feiertagen kann es vorkommen, dass die Shops in den
Rastlagern leergekauft sind. Außerdem sind die Shops nicht gerade
billig. Also eventuell Vorräte mit in den Park nehmen!
4. Tag: Fahrt von Okaukuejo nach
Khorixas
Unsere nächste Tagesetappe führte uns nach Khorixas. Dabei sollte man auf keinen Fall den Umweg zur Vingerklip und zu den Ugab-Terassen versäumen. Der ca. 20minütige Aufstieg auf die Vingerklip (geringe Gebühr) lohnt sich wegen des wunderbaren Ausblicks auf die Ebene und die Ugab-Terassen auf jeden Fall.
Abends übernachteten wir in der iGowati Lodge, eine liebevoll hergerichtete, von Einheimischen geführte Anlage, allerdings waren die Zimmer nur mit Ventilatoren statt mit einer Klimaanlage ausgestattet.
Von Okaukuejo nach Khorixas sind es ca. 250km auf geteerter Straße, nur der Abzweig zur Vingerklip ist nicht geteert.
5. Tag:
Fahrt von Khorixas nach Swakopmund
Am Morgen machten wir uns auf den Weg zum Versteinerten Wald und zu den weltberühmten Felszeichnungen von Twyfelfontein. Beides kann man nur gegen eine geringe Eintrittsgebühr besichtigen. Dafür bekamen wir aber jeweils einen eigenen Führer, der uns auf Englisch sehr fundierte Informationen gab. Beide Führungen dauern jeweils knapp eine Stunde.
Gegen Mittag ging`s über Brandberg und Spitzkoppe weiter nach Swakopmund. Der Umweg über die Spitzkoppe hat sich gelohnt. Leider hatten wir keine Zeit mehr, auf ihr zu wandern.
In Swakopmund übernachteten wir im „Stiltz“, ein auf Stelzen gebautes Hotel direkt am Meer.
Die Zimmer waren sehr geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Hier gab es auch ein richtig gutes, reichhaltiges Frühstücksbuffet.
Die oben beschriebene Tagesetappe ist ca. 350km lang und führt ausschließlich über ungeteerte Pads. Fährt man sie wie beschrieben, sollte man Khorixas gegen sieben verlassen, um nicht in Zeitnot zu geraten.
6. Tag: Swakopmund
Nach einem Stadtbummel durch Swakopmund machten wir uns auf zum Welwitschia-Drive. Er dauerte ca. 4 Stunden. Auf dem Drive kann man außer der Welwitschia-Pflanze noch andere typische Pflanzen der Namib finden. Dabei fährt man durch eine äußerst lebensfeindliche, karge, aber unheimlich beeindruckende Landschaft, die deswegen auch Mondlandschaft genannt wird.
Danach ging es durch eine prächtige Steppenlandschaft Richtung Kuiseb-Pass. Hier kann man in den wunderschönen Kuiseb-Canyon hineinfahren. Abends erreichten wir schließlich die Namib Desert Lodge. Sie bietet einen herrlichen Blick auf die versteinerten Dünen, um die man eine kurze Wanderung machen kann.
Die Zimmer waren schön, zum Frühstück und zum Abendessen wurde jeweils ein leckeres, reichhaltiges Buffet angeboten (bei uns war`s das Silverster-Buffet).
Tipp: Sowohl für den Welwitschia-Drive als auch für den Kuiseb-
Canyon muss man sich schon in Swakopmund einen Permit besorgen!
Swakopmund selbst mit seinen Kolonialbauten ist in zwei bis drei
Stunden besichtigt.
Will man sich einen Tag lang erholen oder einen Ausflug ins
Erongo-Gebirge machen, eignet sich Swakopmund gut, um dort
eine zweite Nacht zu verbringen.
7. Tag: Besuch der Dünen von Sossuvlei
Bereits morgens um halb sechs verließen wir die Namib Dessert Lodge und machten uns auf den Weg zu den Dünen. Unser erster Stopp war die Düne 45, die wir auch gleich bestiegen. Ein Aufstieg, der sich wegen der grandiosen Aussicht auf alle Fälle lohnt!
Danach machten wir uns zum Dead Vlei auf. Auch hier machten wir eine ausführliche Dünenwanderung. Wenn man kein Allrad-
fahrzeug hat, muss man sich die letzten Kilometer zum Dead Vlei mit einem Taxi fahren lassen. Mit diesem Taxi kann man dann auch bis zum berühmten Sossuvlei weiterfahren. Beide Vleis sind so schön, dass man keines von beiden auslassen sollte.
Tipps: Sehr zeitig aufstehen, weil morgens die Lichtverhältnisse in
den Dünen sehr schön sind und ein Aufstieg in der Mittags-
hitze sehr beschwerlich werden kann. In der Namib Dessert
Lodge kann man sich am Vorabend ein Frühstücks-Lunchpaket bestellen.
Zur Zeit darf man die Dünen von Sossuvlei nicht besteigen,
eine kurze Wanderung hinter den Parkplatz lohnt sich aber
sehr, auch wegen der wunderbaren Fotomotive!
Eine Alternative wäre es, die Lodge erst nach dem Mittag-
essen zu verlassen und die Dünen dann teilweise in der Abend-
sonne zu genießen.
Aber: Die Tore des Parks werden erst bei Sonnenaufgang ge-
öffnet und pünktlich zu Sonnenuntergang wieder geschlossen.
Bevor wir den Park verließen, machten wir noch einen Abstecher zum Sesriem Canyon. Die Wanderung durch die Schlucht des Canyons dauerte ca. eine halbe Stunde.
Die Nacht verbrachten wir noch einmal in der Namib Desert Lodge.
8. Tag:
Fahrt zum Hardap Dam
Am nächsten Tag fuhren wir über die Tsaris-Berge und den Ort Maltahöhe zum Hardap Dam.
Wir übernachteten im Hardap Camp. Die Zimmer waren sehr einfach eingerichtet, aber geräumig. Die Klimaanlage funktionierte nicht wirklich. Das Frühstück im nahegelegenen Restaurant war eher dürftig. Dafür entschädigte ein sehr schöner Ausblick auf den Stausee.
Uns gefiel es, wer aber Wert auf Komfort legt, sollte eine andere Übernachtungsmöglichkeit suchen.
Die Fahrt von der Namib Desert Lodge zum Hardap Camp war knapp 400km lang, die letzten 100km sind geteert.
9. Tag: Fahrt vom Hardap Dam zum Canyon
Roadhouse
Zeitig verließen wir den Hardap Stausee und machten uns auf in Richtung Fish River Canyon.
Zwischen Mariental und Keetmanshoop verließen wir die geteerte B1 und machten einen Abstecher zum Brukkaros, einem schon von weitem sichtbaren Berg, der aussieht wie ein Vulkan.
Danach ging es Richtung Keetmanshop zum Köcherbaumwald. Hier sieht man die bizarren, scherenschnittartigen Silhouetten von ca. 300 Köcherbäumen in den Himmel aufragen.
Auf der selben Farm steht auch der „Riesenspielplatz“ Giant`s Playground. Sieht man diese wild übereinandergetürmten Felsbrocken, glaubt man tatsächlich, dass hier einmal ein Riese mit Bauklötzen gespielt hat.
Sowohl für den Köcherbaumwald als auch für den Giant`s Playground muss man eine geringe Eintrittsgebühr bezahlen. Für beide Besichtigungen sollte man jeweils eine dreiviertel Stunde einplanen.
Am späten Nachmittag verließen wir dann kurz hinter Keetmanshoop die B 1 und fuhren auf der ungeteerten C 12 weiter zum Canyon Roadhouse.
Das Canyon Roadhouse wird von einer deutschsprachigen Leitung geführt. Die Zimmer waren ansprechend eingerichtet. Gegessen wird à la carte, was bei weitem nicht so teuer ist wie die Menüs in anderen Lodges. Das Essen war ausreichend und schmackhaft. Interessant für Autoliebhaber ist hier sicherlich die Ausstellung von alten Autowracks, Motorrädern und Lastwagen aus der Kolonialzeit.
Tipps:
- Der Abstecher zum Brukkaros lohnt sich nur für sportive Naturen,
die den zweistündigen Aufstieg (und 1½ Std. zurück) vom unteren
Parkplatz zum Kraterrand auch auf sich nehmen möchten. Den Berg
selbst sieht man von weitem genauso gut.
Vom unteren zum oberen Parkplatz läuft man ca. ½ Stunde. Der
obere Parkplatz ist nur für sehr geschickte, mutige Allradfahrer erreichbar.
- Besonders schöne Fotomotive gibt`s im Köcherbaumwald bei
Sonnenauf- und untergang.
- Die C 12 nach Regenfällen nicht befahren, denn dann kann man den
Löwen River nicht mehr passieren. Wir kamen zu Beginn eines Re-
genschauers dort hin und kamen mit Müh und Not noch gerade so
durch. Es standen auch bereits Helfer vom Canyon Roadhouse be-
reit, die uns im Notfall aus dem Fluss gezogen hätten!
10. Tag: Fish River Canyon
Am nächsten Morgen fuhren wir die paar Kilometer vom Roadhouse zum Fish River Canyon. Zuerst erreichten wir den Main Viewpoint, danach den Hikers Viewpoint. Von beiden Punkten aus bieten sich grandiose Ausblicke auf den zweitgrößten Canyon der Welt!
Kurz vor Mittag fuhren wir über Grünau auf die B1 an den Großen Karasbergen vorbei durch Keetmanshoop und Mariental zur Kalahari Anib Lodge. Dies ist eine sehr weitläufige Lodge, auf der man ver-
schiedene Rundwanderungen unternehmen kann. Die Zimmer waren sehr nett im afrikanischen Stil eingerichtet, das Frühstück abwechslungsreich und gut.
11. Tag: Kalahari
Auf dem Weg von der Kalahari Anib Lodge nach Windhoek verließen wir bei Kalkrand die B1 und bogen auf die C 21 ab.
Hier kann man sofort „Kalahari pur“ erleben: Die roten Sanddünen verlaufen quer zur Straße und auf ihren Scheitelpunkten kann man jeweils die Aussicht über die schier endlos weiter verlaufenden Sandrippen genießen.
Über verschiedene Pads fuhren wir wieder zurück zur Hauptstraße und erreichten am späten Nachmittag Windhoek.
Die Strecke ist gut 300km lang.
Tipp: Bei Kalkrand sollte man die B1 wirklich verlassen und in die
Dünen fahren. Die Landschaft ist dort um ein Vielfaches schöner
an der B 1.
12.Tag: Windhoek
In Windhoek übernachteten wir im Kalahari Sands. Dieses Hotel liegt genau im Zentrum und damit kann man alle Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichen. Vom Hotelzimmer aus hat man einen wunderschönen Blick über Windhoek. Abends sollte man zum Essen Abendgarderobe dabei haben. (Man kann aber auch problemlos in der Stadt recht gut und viel billiger essen!) Das Frühstücksbuffet war sehr abwechslungsreich und lecker. Die Zimmer entsprachen durchaus europäischem Niveau, unter anderem mit Farbfernseher, Radio, Telefon und Zimmerbar.
Als Besonderheit findet man auch ein Spielkasino im Haus.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Windhoeks kann man bequem an einem Tag zu Fuß besichtigen.
Ebenso wie in Swakopmund und in den anderen Städten sind überall Sicherheitsleute postiert, die gegen ein geringes Entgelt das Auto zuverlässig bewachen. Auch Polizisten sieht man an jeder Ecke.
So hatten wir nie das Gefühl, in irgendeiner Weise gefährdet zu sein.
Zur Wahl des Autos:
Dies war für uns im Vorfeld der Reise die schwierigste Entscheidung.
Allrad oder nicht?
Wir entschieden uns schließlich für einen Kompromiss, nämlich für einen Nissan x-trail 2x4, ein Auto, das zwar nur Frontantrieb, dabei aber nahezu die gleiche Bodenfreiheit wie ein 4x4 hat. Dies war unserer Meinung nach genau das richtige Auto. Die gängigen Straßen und Pads sind mit einem derartigen Auto alle problemlos zu befahren. Dies wäre wohl auch mit einem Auto der Kategorie Golf möglich gewesen, aber weitaus unbequemer. Da man in einem x-trail höher sitzt, erkennt man Tiere am Straßenrand schneller und fährt dadurch sicherer. Im Etosha Nationalpark hat man so auch bei der Tierbeobachtung Vorteile. Wir hatten keinen einzigen Reifenplatzer und auch sonst keinerlei Panne.
Diese Aussagen gelten allerdings für die regenfreie Zeit!
In der Regenzeit würden wir so manche Pad allerdings nicht ohne Allrad fahren wollen!
An den Linksverkehr gewöhnten wir uns ziemlich schnell. Da die Straßen außerhalb der Städte sehr leer sind, hat man auch die Möglichkeit, sich bequem darauf einzustellen.
Auf den ungeteerten Pads ist man bei trockener Straße mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 70km/h auf der sicheren Seite. Man muss von Zeit zu Zeit aber immer wieder auf den Tacho schauen, damit man bei den endlos langen, geraden Straßen nicht unbemerkt immer schneller wird und sich dadurch in Gefahr begibt. Man kann es mit dem Fahren auf Schnee vergleichen.
Reisefazit:
Unsere Reise nach Namibia war ein echter Traumurlaub! Namibia ist ein unheimlich weites Land mit imposanten, immer wieder wechselnden Landschaften. Man ist stundenlang unterwegs und trifft dabei nur eine Handvoll anderer Menschen. Natürlich waren die Dünen von Sossuvlei, der Etosha Nationalpark und der Fish River Canyon die absoluten Hauptattraktionen, aber auch an den anderen Tagen reihte sich Höhepunkt an Höhepunkt.
Besonders positiv in Erinnerung sind uns die freundlichen Menschen dort geblieben. Sie waren stets hilfsbereit und zuvorkommend und gaben uns immer das Gefühl, dass wir willkommene Gäste waren.
Namibia ist ein ideales Land für Afrika-Einsteiger und für Selbstfahrer!
Es war mit Sicherheit einer unserer bisher allerschönsten Urlaube und wir können diese Reise nur uneingeschränkt weiterempfehlen!
Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie uns mit Ihrem Team vom Reiseservice Heinz die Route so gekonnt zusammengestellt haben und mit so viel Geduld auf unsere individuellen Änderungsvorschläge eingegangen sind. So konnten wir die Reise ganz nach unseren Wünschen gestalten.
Des weiteren möchten wir uns bei
Ihrer Schwester Angelika Nestroy bedanken, die uns in Windhoek
persönlich am Flughafen abholte und uns als „Einheimische“ noch
wertvolle Tipps mit auf den Weg gab Sehr angenehm war auch, dass
sie uns durch Windhoek leitete. So konnten wir uns leichter an
den Linksverkehr gewöhnen.
Ingrid Sachs und Armin Mayr
und hier noch ein paar Bilder dazu:
Waterberg Löwe
im Etosha Nationalpark
Zebras an der
Wasserstelle
Fish River Canyon
weites Land im Etosha
NP
Giant's Playground
Soussusvlei
Twyfelfontein
Zauberhaftes Kalabrien mit seinen Geheimnissen, der kulturellen
Vielfalt, den traumhaften Küsten
und Landschaften, das erlebten die 25
Mitglieder der Reisegruppe mit dem Reisebüro
Heinz im Oktober bei ihrer achttägigen Gruppenreise mit vier Tage
Standortrundreise.
Ich war mal wieder unterwegs. Diesmal habe ich mir für euch die
Insel Madeira näher angeschaut. Vom 04.11. bis 08.11.2009 war
ich, Susanne Huber mit Gebeco auf einer Info-Studienreise auf der
portugiesischen Insel Madeira.
Begleitet hat uns Heiko Blatter von Gebeco und Arne Tochola von der Air Tap Portugal, mit der wir auch hin und zurück geflogen sind.
Nach einem ganzen Tag Anreise, das war wirklich lang denn ich bin zuerst mit Rail&Fly zum Frankfurter Flughafen gerollt, dann sind wir mit der TAP mit Umsteigen in Lissabon, nach Funchal geflogen. Da war ich alleine schon 10Std. unterwegs. Bei der Rückreise war das dann genauso, nur umgekehrt. Abends sind wir dann in Funchal angekommen und wurden direkt in unser Hotel das „Pestana Bay Hotel“ gebracht. Da gab’s dann noch Abendessen und dann sind wir eh schon ins Bett gefallen.
Richtig interessant wurde es aber erst am nächsten Tag. Am Donnerstag haben wir uns erst einmal ausgiebig zu Fuß Funchal, die Hauptstadt Madeiras, angeschaut, da wo auch einst „Sissi“ Ihren Genesungsurlaub machte. Die Häuser Funchal’s ziehen sich an 1200m hohen Gebirgszügen hinauf und bieten von dort oben einen super Ausblick. Wir waren in der tobenden Markthalle, hatten eine Weinprobe und fuhren mit der Gondelbahn hinauf nach Monte, ein kleines Bergdörfchen. Da oben war’s dann doch ein wenig kühler und sehr feucht. Da hingen die Wolken direkt über uns. Unsere Reiseleiter vor Ort, Leonardo, führte uns durch den tropischen Garten des „Jardin Monte Palace“. Die Fahrt hinab ins Tal war das Highlight des Tages. Nur bei Monte auf Madeira gibt’s dieses ungewöhnliche Fortbewegungsmittel. Der Korbschlitten. Eine sehr rasante Fahrt auf Holzkufen. Gott sei Dank sind da aber immer zwei „Läufer“ mit an Bord. Die passen schon auf, dass wir da nicht irgendwo in den Büschen landen. Am Abend sahen wir uns noch ein Schwesternhotel des Pestana Bay an, das Pestana Grand Hotel, in dem wir dann anschließend auch zum Abendessen eingeladen wurden.
Am nächsten Tag stand eine lange Wanderung an. Wir fuhren auf die Nordseite der Insel, nach Santana. Dort schauten wir uns noch die typischen Häuser von Madeira an, bevor richtig los ging. Entlang der Levadas (künstliche Wasserstraßen) säumt eine dschungelartige Vegetation den Weg zum beidruckenden grünen Talkessel von „Caldeiro Verde“. Am über 100m hohen Wasserfall der hier in die Tiefe stürzt, machen wir unsere Mittagspause. Wir bekamen natürlich auch alle ein Lunchpaket mit auf unsere lange Reise. Die dauerte ja ungefähr 5Std. und wir sind ca. 15km gewandert. Danach konnte von uns so gut wie niemand mehr laufen. Das Abendessen in einem exklusiven Restaurant rundete den Tag komplett ab.
Der letzte Tag war ein wenig erholsamer. Mit dem Bus haben wir die komplette Nordwestseite der Insel abgefahren. Orte wie Ribeira Brava (wilder Fluss) oder Sao Vicente reihen Sie an der schmalen steilen Küste entlang, immer wieder gesäumt von wunderbaren Wasserfällen und einer üppigen grünen Vegetation. Man könnte fast denken, man sei auf einer Karibik Insel. In Porto Moniz machten wir unseren Mittagsstopp. Hier gibt es Meerwasserschwimmbäder, die sich immer wieder von selber füllen, wenn die raue stürmische See über die Klippen bricht. Nach dem Mittagessen führen wir dann wieder über das Hochplateau Paul da Serra zurück über die Südwestküste nach Funchal ins Hotel.
Der nächste Tag war wieder komplett mit „Abreise“ gefüllt. Wir mussten um 4Uhr früh das Hotel Richtung Flughafen verlassen. Um ca. 18Uhr war ich dann wieder bei mir zuhause in Deutschland. War das anstrengend!
Tipps für einen perfekten Madeira Urlaub:
Wenn Sie Fragen zu meiner Madeira Reise haben oder sich genauer über die Insel informieren möchten, schreiben Sie mir einfach eine Email an susanne.huber@reiseservice-heinz.de oder rufen Sie mich an unter der Tel: +49 8761 72790.
Und natürlich wie immer noch ein paar Bilder zu meine
Inforeise:
"Sissi"-Denkmal
in Botanischer Garten
in Christopher Kolumbus hat
Funchal
Funchal
in Funchal gewohnt
bei der
Weinprobe Ich,
im
"Jardin
Blick über Funchal von
Tropical"
von
Monte
Monte aus
unser
Hotel
ein typisches Madeira Haus
bei der Levada-Wanderung
"Pestana Bay"
Levada-Höhlensystem der
Wasserfall
des
karibische Vegetation
Caldeiro Verde
Susanne Huber
(hier bei Porto Moniz)
Vom 22.10. – 29.10.09 war ich, Susanne Huber, auf einer Inforeise
von der TUI in der Türkischen Riviera unterwegs. Unsere Gruppe
bestand nur aus Damen. Wir hatten aber einen „Mords“ Spaß alle
zusammen. Haha! Unsere Reiseleiterin von TUI aus Deutschland,
Kristin Feuser, und die TUI Reiseleiterin vor Ort, Tülin Balkan,
haben uns das Zielgebiet sehr gut näher gebracht.
Unsere Standorthotel war das „Sensimar Side Resort & Spa“. Von dort aus haben wir fast die komplette türkische Riviera von Antalya bis Alanya besucht, unter anderem auch einen Ausflug von TUI mitgemacht.
Los gings am Donnerstag, der Anreisetag. Nach dem Flug mit der Tuifly und Ankunft im Hotel „Sensimar Side Resort & Spa“ gegen mittags, konnten wir unser erstes Hotel auch gleich näher besichtigen und kennen lernen.
Am nächsten Morgen gings aber dann richtig los. Zuerst ein Hotelrundgang im Sensimar, dann Abfahrt zur Hotelbesichtigung im Gebiet Alanya. In Alanya haben wir den ganzen Tag verbracht. Hightlight des Tages war die Besichtigung der Seldschukken-Festung mit privatem Reiseführer. Das sollte man sich in dieser Region nicht entgehen lassen. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt Alanya. Wir haben uns drei Hotels näher angeschaut, unter anderem das „Anik Aparthotel“. Das kleine Hotel mit 20 Zimmer befindet sich zentrumsnah in Alanya und wird liebevoll von seiner Hausbesitzerin geführt. Ideal für junge Leute, die in Alanya eine günstige Übernachtungsmöglichkeit suchen.
Am Samstag standen dann auch wieder drei Hotels auf der Liste. Diesmal in der Region Side. Zuerst der „ROBINSON Club Pamfilya“, dann das „Barut Hotel & Appartments Arum“, und zum Schluss noch das „Amara Beach Resort“. Im letzten Hotel haben wir auch mal das Mittagessen gekostet. Dann gings aber gleich zurück in unser Hotel zur ersten Hotelbesprechung, denn am frühen Abend fuhren wir dann in die Altstadt von Side. Wer bummeln und einkaufen wollte konnte dies in aller Ruhe einmal machen ( Schuh, Schuh hier!, Pashmina, Pashmina Schal! Hier kaufen günstig!) Lustig war’s. Das Abendessen war dann das Beste. Gleich am Hafen unten gibt es das Restaurant „Aphrodite“. Sehr leckeres Essen. Nur zu Empfehlen. Danach triebs einige von uns noch in die Disco. Ca. 10 Minuten zu Fuß Richtung Kumköy gibt’s ein Restaurant/Bar, die „Palmen Bar. Die verwandelt sich nachts in ne Disco. Dort wurde natürlich von unseren Mädles fleißig „Halay“ getanzt. Oh ja „Sherife“! War das schön! Letz Fetz!!!
Der Sonntag war aber der anstrengenste Tag der ganzen Woche. Nach vier Hotelbesichtigungen, unter anderem des „CLUB MAGIC LIFE Waterworld Imperial“, dessen Anlage so groß ist, das einem da schon die Füße brennen, wenn man nur vom Zimmer zum Pool gehen will (ne so schlimm war’s auch nicht ;OP ), und das absolute Glanzstück der Reise, das „Gloria Serenity Resort“, wo jeder von uns gerne Mal Urlaub machen will in diesem 5,5 *Schuppen, konnte wir uns ja wenigsten auf den Sonntag freuen. Warum? Tja da müsst Ihr weiterlesen :O)
TUI bietet vor Ort seinen Gästen diverse Ausflüge an. NEU im Programm gibt es den Ausflug „Naturimpressionen“. Den haben wir natürlich mitgemacht. Mit dem Bus ging’s hinauf zum Koprülü Canyon. Da sind wir mit dem „knallroten Gummiboot“ gepaddelt. Erst hinauf, dann runter übern „Rock ‚n’ Roll“ und „Staubsauger“ (Namen zweier Stromschnellen) hinweg und dann zum Mittagessen. Das war eine Wassergaudi. „ Yeha yeha, yeha yeha!!” Total was für Familien. Unsere Reiseleiter, der uns den gesamten Tag lang begleitet hat, ist heimlicher Hobbykoch und hat uns einen türkische Fisch mit „Zazik“ und „Summak Salat“ gemacht (türkische Spezialitäten).
Am Dienstag fuhren wir ins Gebiet Antalya und Lara um uns weitere Hotels anzuschauen. Bei einem Altstadtsparziergang in Antalya haben wir einen Geheimtipp von TUI, das Hotel „Alp Pasa“ angeschaut. Traumhaft romantische mit Charme uns orientalischem Stil. Anders kann man das gar nicht beschreiben. Nach Lust und Laune konnte dann jeder etwa 2 Stunden in Antalya shoppen und gehen oder gemütlich einen Cafe trinken, bevor es wieder ins Sensimar zurück ging.
Der letzte Tag für uns, Mittwoch, war noch mal ein „Power-Hotelbesichtigungs-Tag“ pur. Unter anderem haben wir den „Club Blue Waters“ und das „Iberotel Palm Garden“ gesehen. Beides ideale Hotels für Familien mit Kindern, egal in welchem Alter. After that, ging’s zurück ins Hotel. Dort hatten wir unsere zweite Hotelbesprechung und dann gab’s noch Infos&News von der World of TUI, brandneu von unserer Frau Feuser von der TUI.
Da wir am
nächsten morgen früh nach Hause geflogen sind
:O( war der Abend nicht mehr sehr lang,
sind dann fast alle früh ins Bett gegangen.
Aber......
Was haben wir noch in der Türkei gelernt?
Hier die Liste der von uns besichtigten Hotels:
Und
da noch a bissl was zum Anschauen:
Hotel Sensimar
Side Blick
von der Festung Hotel
Barut Arum
Resort&Spa
in Alanya
Blick auf Alanya
mit Der
Apollon Tempel Beim
Abedessen in Side
roter
Turm
in Side bei Sonnen-
untergang
Aqarium im
Gloria
Villen des Gloria
Serenity Lobby im Club
Magic
Serenity
Resort
Resorts
Life Waterworld Imperial
![]()
Ich, Susanne Huber, am lustige
Schlauchbootfahrt durch den Koprülü Canyon
Koprülü Canyon
Ihre
Susanne Huber
Reise-Service HeinzVom 29.03.09 bis 01.04.09 habe ich, Susanne Huber, mir den neuen ALDIANA Club in Bad Griesbach angeschaut.
Nach dem individuellen Check-In ab 17:00 Uhr wurden wir alle an der Lobbybar begrüßt und
haben gemeinsam das Abendessen eingenommen. Das Abendprogramm war sehr vielseitig. Die meisten von uns sind dann noch in die hauseigene Diskothek gegangen und haben die
Betreuer von ALDIANA besser kennen gelernt. Diese haben uns natürlich gut beraten und uns ein genaueres Bild des Clubs beschafft.Das Mittagessen, in Buffetform (aber alles dabei was das Herz begehrt), nahmen wir wieder im alten und neuen Teil des Gebäudes ein. Aldiana hat des Hauptrestaurant um einen hellen Pavillion erweitert. Das berühmte Heurigen Restaurant gibt es nach wie vor. Danach ging es für uns Reisebüromitarbeiter weiter zu einem Verkaufsseminar im Bezug auf Golfreisen und ein kleines Golf ABC für Neulinge wie mich.
Das Abendprogramm ist jeden Tag anders. Diesmal hat Aldiana ein kleines Spielcasino aufgebaut. Wenn man mitgemacht hat, konnte man kleine Preise gewinnen. Um echtes Geld wurde natürlich nicht gespielt. Dies dient ja nur der Unterhaltung der Gäste. Sie sollen ja nicht ausgenommen werden. Jeder Gast hat Spielchips bekommen und wer am Schluss die meisten Chips(Punkte) hatte, bekam ein Geschenk, z.B. eine Wellnessanwendung gratis oder so etwas ähnliches. Damit hat Aldiana jeden Tag was anderes zum Abendprogramm aus dem Ärmel gezogen.
Der letzte Tag begann nach dem Frühstuck mit einer Rundfahrt durch Bad Griesbach, zu den vielen Golfplätzen und zum Golferparadies Golfodrom, dem Ausbildungs- und Fortbildungszeltrum in ganz Deutschland. 11 Golfplätze befinden sich in der näheren Umgebung des Ortes. Da ist für jeden etwas dabei, ob Anfänger, Profis oder Kinder, jeder Schwierigkeitsgrad auf abwechslungsreichen Golfplätzen.
Nachmittags konnte jeder der wollte einen Schnupper-Golfkurs mitmachen. Dies war zwar jetzt nicht mein Fall, aber einige der anderen Reisebüromitarbeiter waren sehr zufrieden mit Ihren Ergebnissen.
Am nächsten Morgen fuhren wir alle wieder nach Hause. Von Moosburg bis nach Bad Griesbach benötigt man mit dem Auto ca. 2 Stunden. Dies ist also eine gute Gelegenheit Urlaub zu machen und selber mit dem Auto anzureisen.
Bad Griesbach ist ideal für Golfreisende und Wellnessurlauber, aber auch für Familien die alles miteinander kombinieren wollen. Der ALDIANA Club bietet diese Möglichkeit für Sie.
Habe ich Sie
neugierig gemacht? Dann schauen sie einfach mal bei uns im
Reise-Service Heinz in Moosburg vorbei um sich ein paar weitere
Informationen zu holen. Unser Reisebüro Team und ich freuen uns
auf Ihren Besuch.
Ihre
Susanne Huber
Reise-Service Heinz
natürlich gibts auch was fürs Auge:
Lobby im Aldiana Bad
Griesbach
Saunabereich
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hauseigenen
Diskothek
Kinderbereich
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Restaurant "Heurigen"
Bungalow-Anlage Parque Cristobal
Wir, die
komplette Familie Heinz (Heinrich, Karin und Elena 4 Jahre),
machten Urlaub in der Bungalow Anlage Parque Cristobal im Süden
von Gran Canaria.
Die Anlage ist ein TUI - Familien Club mit „Baadingoo“- Kinderclub.
Familien, die bereits in einer Anlage wie das Parque Cristobal mit Baadingoo – Kinderclub waren, wissen wovon wir reden: Für Kinder ist täglich reichhaltiges Betreuungs- und Unterhaltungsprogramm, das wirklich gut ankommt.
Wir flogen von München direkt nach Gran Canaria und landeten nach ca.4 Stunden. Auf den Flughafen von Gran Canaria in Las Palmas .Kinder werden gut bedient und mit Zeichenblock und sonstigen Spielen von der Flugcrew ausgestattet. Somit war die Flugdauer völlig in Ordnung. Gefolgen sind wir mit der Tuifly.
Der Transfer mit dem Bus zu unserer Anlage dauerte ca. ¾ Stunde. Die Strecke führt immer parallel dem Meer entlang, so dass wir uns schon super auf das Urlaubsflair einstellen konnten.
Unsere Anlage Parque Cristobal:
Unsere Anlage besteht aus einem Haupthaus in dem sich die Rezeption, Büros und das Restaurant befindet. Auch außen ist es möglich, sehr schön zu essen. Das Essen ist in Buffett-Form. Gegen Gebühr ist im Restaurant ein kleiner a-la-Carte-Bereich vorhanden.
Es gibt 2 große Poolflächen. Die Bungalows sind sehr aufgelockert rundherum platziert. Jeder Bungalow hat auch auf seiner Terrasse 2 eigene Liegen.
Unser Bungalow war mit einem Wohnraum und 2 separaten Schlafzimmern, das Bad mit Badewanne und Dusche.
Einkaufsmöglichkeit von Getränken, Zeitungen und diversen Lebensmittel (Süßes) ist auch in einem kleinen Shop außerhalb der Anlage (5 min.) möglich.
Unsere Ausflüge:
Mit dem Bus fuhren wir in den super schönen Palmitos Park Richtung Landesinnere (ca. ½ Stunde) . Dies ist ein völlig neu gestalteter Papageienpark: Hauptattraktion sind die Papageienshows, die auch für Erwachsene wunderschön anzusehen sind. Auch ist es interessant, die völlig verschiedene Landschaften von Gran Canaria etwas kennen zu lernen.
Die Anlage Parque Cristobal liegt nicht direkt am Meer. Dies störte uns keineswegs, da wir 2 mal mit dem Shuttlebus zum Baden und zum Spazieren an den super langen schönen Strand fuhren (2 km weit weg). An der Strandpromenade mit Restaurants und Geschäften ist hier endloses Bummeln angesagt.
Tipps, sonstige wichtige Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben:
Im Vordergrund ist natürlich Spaß und Unterhaltung für Elena gestanden: Die tägliche Kinderdisco im Tui Badingoo Club mit dem lila Badingoo-Monster und Mitmach-Tänzen vom TUI Personal war einfach der Hit!
In dieser Woche war das Wetter in Playa del Ingles sehr windig und ca. 5 Grad kälter wie „normal“. Durchschnittstemperatur war bei 25 Grad. Also auch an etwas wärmere Kleidung denken.
Die Anlage Parque Cristobal ist gut für Familien, die es ein bisschen aufgelockert mögen: Kein großer Hotelbau, kleine abgegrenzte Bungalows geben eine Privatsphäre. Das Essen ist völlig in Ordnung, Frühstück mit frischem Obst, sicherlich nicht die große Auswahl, dennoch sauber und gut. Grosses frisches Salatbuffett.
Der Pool, an dem man sich ja die meiste Zeit befindet, ist sehr, sehr schön. Für Kinder gut geeignet, die auch noch nicht schwimmen können. Auch für Babys ist ein geeigneter separater Kinderpool vorhanden.
Der Rückflug von Gran Canaria war ebenfalls völlig reibungslos verlaufen.
...... und das gekaufte lila Stoff- Badingoo- Monster ist auch heute noch bei Elena im Bett!!!
Bei Fragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung!
Heinrich, Karin
und Elena Heinz
Bilder
folgen in Kürze
Vom 11.09. – 13.09.09 war ich, Susanne Huber, mit Freundinnen
privat in Berlin unterwegs. Wir sind mit der Air Berlin hin und
zurück geflogen. Der Hinflug war zwar sehr früh, dafür waren wir
ja schon um 8 Uhr in Berlin. Dann haben wir noch schnell unser
Gepäck ins Hotel gebracht und sind zum Frühstücken an den Alex’
gefahren. Das Wetter spielte einigermaßen mit, so dass wir alles
im Freien machen konnten.
Nachdem wir so die allgemeinen Dinge wie Brandenburger Tor und Reichstag abgeklappert hatten, hat sich die Sonne richtig blicken lassen und wir haben uns entschlossen mit einer kleinen Schifffahrt auf der Spree einen Teil Berlins vom Wasser aus anzusehen. Wir hatten alle die „Berlin Welcome Card“, und bekamen somit die Schifffahrt etwas vergünstigt. Da sind wir ja glatt an einer schicken Strandbar vorbeigefahren. Die hatten da so schöne bequeme Liegestühle direkt am Ufer der Spree stehen. Und was haben wir gemacht? Nach der Bootstour ab auf die Liegestühle an der Strandbar. Da wars ungefähr 12 Uhr mittags und wir sind ja schon um 3 Uhr früh aufgestanden und alle beinahe eingeschlafen. ;O)
Am Nachmittag fuhren wir dann wieder kreuz und quer mit der Berliner U-Bahn herum. Sind dann auch am Check-Point Charlie ausgestiegen. Um uns das natürlich auch anzuschauen. Ein Besuch im Mauermuseum war noch dabei. Für alle die das ganze Mauerspektakel interessiert ein Muss auf einer Berlin Reise.
Am Abend sind wir dann ins Musical „Dirty Dancing“ gegangen. Das Musicaltheater befindet sich am Potsdamer Platz und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Uns hat das Musical sehr gut gefallen. Wir hatten Karten in der 2. Kategorie, saßen aber in der 8. und 10. Reihe, also gut weit vorne. Als wir dann aus den 60er Jahren wieder zurückkamen, sind wir noch schnell was essen gegangen, um 11:30 Uhr nachts!!! Und dann ab ins Bett ins Hotel.
Der nächste Tag, Samstag war dann viel chilliger. Es war Shopping angesagt auf dem Ku’Damm. Einkauft ham’s die Weiber, inkl. mir natürlich. Schön war’s. Am Abend sind wir dann noch zum Alex gefahren zum Abendessen.
Der ganze Sonntag war total verregnet. Aber das war nicht schlimm. Denn wir hatten Karten für Madame Tussauds und Sealife. Madame Tussauds ist auf jeden Fall sehenswert. Die ausgestellten Puppen der bekannten Persönlichkeiten, werden ja unter den insgesamt schon neun Museen weltweit immer ausgetauscht, jeden Tag genau geprüft und Fehler wieder ausgebessert, denn man darf sie sogar auch anfassen und sich mit ihnen photographieren lassen.
Das Sealife Center gibt’s ja fast in jeder großen Stadt. Gezeigt werden landestypische Meeresbewohner und auch exotische Fische. Zu sehen gibt’s unter anderem auch Nemo und Dori und viele Rochen und Haie. Was das Sealife Center in Berlin von den anderen unterscheidet ist der Aqua Dom. Das Hotel daneben, das „Radisson Blue Berlin“ hat in der Lobby das weltweit größte zylindrische Aquarium mit über 2.500 Fischen. Im Inneren des Zylindern befindet sich ein Aufzug, mit dem man 25m nach oben fahren kann (gegen Gebühr). In der Eintrittskarte des Sealife ist eine einmalige Fahrt in diesem Aqua Dom inklusive. Im Souvenirshop danach kann man sich natürlich wieder etwas kaufen, so wie ich, hab jetzt einen kleinen süßen Otto Octopus daheim :O)
Am Abend sind wir dann mit der Air Berlin wieder zurück nach Hause geflogen. Es waren drei schöne, aber auch ein wenig anstrengende Tage in Berlin.Reisebericht Inforeise Zypern vom 28.09. – 02.10.2009
Vom 28.09. – 02.10.09 war ich mit der Reiseversicherung ELVIA
Mondial Assistance auf einer Informationsreise auf Zypern. Die
fünf Tage lang haben wir im Club Aldiana Zypern wohnen dürfen.
Von der ELVIA war die Sarah Rühle als Begleitung dabei. Die
Gruppe bestand aus zwei Teilen. Wir, die Münchener, durften
bereits am Morgen anreisen und den ganzen ersten Tag im Club zur
freien Verfügung verbringen. Am Abend kamen dann die Frankfurter
angereist und gesellten sich beim Abendessen zu uns.
Pünktlich um 9 Uhr am nächsten Tag ging es sofort los. Es gab nen Workshop zum Thema ELVIA Reiseschutz. Herr Oliver Keil, auch von der ELVIA Mondial Assistance, erklärte uns noch mal genauer die Details der ELVIA Schutzes und teilte uns auch gleich alle wichtigen News der ELVIA mit. Dr. Helmut Robl, ist Arzt der Mondial Notrufzentrale und kennt sich damit bestens aus, wenn es um Auslandsreisekrankenschutz und Ambulanzflüge geht. Es erklärte uns auch noch mal bis ins Detail was vor Ort passiert, wenn es einen Notfall gibt, und wie unsere Gäste vor Ort die benötigte Hilfe bekommen. Nach einem Clubrundgang im Aldiana Zypern gingen wir zum wohlverdienten Mittagessen. Nachmittags fuhren wir los nach Larnaca um uns ein Privathospital anzusehen. In der Privatklinik St. Raphael wurden wir herzlichst begrüßt. Es wurden uns die Räumlichkeiten und die moderne Ausstattung gezeigt. Die Zimmer wirken sehr freundlich. Am Spätnachmittag blieb uns noch etwas Zeit um uns an der Hafenpromenade von Larnaca ein bisschen die Füße zu vertreten, wer Lust hatte zu Shoppen, konnte dies in alles Ruhe tun. Am Abend schauten sich einige von uns noch das „We will Rock You“ Musical an, welches von den eigenen Clubanimateuren sehr gut nachempfunden wurde.
Am Mittwoch ging es in die noch letzte geteilt Hauptstadt Europas: Nicosia. Nach einem Besuch im Zypernmuseum, hieß es Bummeln in der Ledrastaße von Nicosia. Einen kleinen Ausflug in den türkischen Teil der Hauptstadt gab es auch noch. Recht interessant. Man könnte fast meinen in Berlin zu stehen :O). Abschließend gab es im Aldiana Club noch ne Poolparty bei der ordentlich gerockt wurde, bevor wir uns schlafen legten, irgendwann in der Früh.
Den gesamten Donnerstag waren wir im Bus unterwegs ins Hinterland Zyperns, dem Troddos-Gebirge. Unser Ziel war das weltbekannte Kloster Kykkos. Auf dem Weg dorthin, machten wir einen kleinen Stopp in dem Bergdörfchen Arsos, welches für seine Weinproduktion bekannt ist. Weiter ging’s über Zedernwälder in engen steilen Kurven hinauf ins Kloster. Das Kloster beherbergt in der Panagia-Kirche, sogar eine echte Marien-Ikone. Deshalb zieht das Kloster auch sehr viele gläubige Pilger an. Nach der Besichtigung konnten wir uns vor Hunger kaum halten, und Gott sei Dank gab’s dann eine griechische Spezialität zum Mittagessen, genannt „Meze“. Gut gesättigt traten wir dann die Heinreise in den Club an. Bevor es aber dann schon wieder zum Abendprogramm ging, tauschten wir uns in einer Feedback Runde noch über unseren Aufenthalt auf Zypern aus. Der letzte Abend war etwas besonderes. Im Spezialitäten Restaurant am Strand wartete ein 5-Gänge Menü auf uns. So lies sich, in einer gemütlichen Runde, der Zypern Aufenthalt perfekt abrunden.
Leider mussten wir am Freitag schon wieder die Heimreise antreten. Die Münchener flogen schon sehr früh, wohingegen diesmal die Frankfurter Gruppe den ganzen vollen Tag noch am Strand genießen konnten, bevor auch Ihre Reise endete.Reisebericht Inforeise Kreta 02. – 07.09.09
Vom 02.- 07.09.09 war ich, Susanne Huber, mal wieder unterwegs
für Sie. Diesmal war ich mit dem Reiseveranstalter TUI auf einer
Inforeise auf Kreta, der größten griechischen Insel, im
Mittelmeer. Bei dieser Reise haben wir fast die gesamte Insel
abgefahren. Daher kenne ich nun auch viele Hotels persönlich,
welche ich empfehlen kann. Eine Liste der von mir besuchten
Hotels ist am Schluss dieses Berichts zu finden.
Wir haben uns insgesamt 12 Hotels angeschaut, aber dafür auch in zwei von ihnen gewohnt. Nach Ankunft auf dem Flughafen Heraklion, nahm uns unsere Reiseleitung von TUI in Empfang und dann ging es mit dem Bus weiter zu unserer ersten Unterkunft, dem Grecotel Club Marine Palace, in dem kleinen Dorf Panormo, in der Nähe von Rethymnon an der Nordküste. Das Hotel ist eine TUI Schöne Ferien Club und deshalb ideal für Familien mit Kindern ausgelegt.
Am nächsten Tag ging es auf jeden Fall schon los mit den Hotelbesichtigungen, unter anderem dem Hotel Golden Beach. Dieses Hotel liegt direkt am sieben Kilometer langen feinsandigen Strand und passt perfekt für einen schönen Urlaub für den kleineren Geldbeutel. Denn hier kommt es nicht auf die Größe des Hotels an sondern auf die Freundlichkeit und Herzlichkeit der griechischen Familie, die dieses Hotel führt. Einfach super, sag ich da nur. Natürlich blieb uns am ersten Tag auch noch Zeit für einen Altstadtbummel durch die Gassen von Rethymnon. Am Fischerhafen reihen sich Tavernen, Cafés, Bars und auch ein paar Diskotheken für die jüngere Generation nur so nebeneinander. Also du liebe Jungend, ab mit dir in die Nacht von Rethymnon!
Nach einer kurzen Nacht in dem kuschelweichen Bett des Hotels, ging es los nach Chania, der zweitgrößten Stadt nach Heraklion auf Kreta. Sie befindet sich im Westen der Insel auf einer Landzunge, auf der sich auch der zweite Flughafen der Insel, Chania, befindet. Von Panormo aus sind es ca. 90 min. Fahrt mit dem Bus. Aber ist man erst mal da, kann man am venezianischen Hafen in den kleinen Gässchen der Altstadt richtig Shopping machen. Bei der Rückfahrt besuchten wir noch das Hotel Grecotel Kalliston und machten einen kleinen Stopp am Kournas See. Das ist eine kleiner Bergsee (man kommt sich vor wie in den Alpen :O) ) ca. 30 min. ins Landesinnere von Rethymnon aus. Da es um diese Jahreszeit auf Kreta bis 38° Celsius haben kann, tat die Erfrischung richtig gut.
Der dritte Tag begann für uns Expedienten mit einer kurzen Auswertung der Hotels die wir bereits angeschaut haben. Danach fuhren wir ins Töpferdörfchen Margarites und besuchten dort eine traditionelle familiär geführte Töpferei. Kreta ist natürlich bekannt für sein Töpferhandwerk aus der minoischen Zeit. Der Besitzer zeigte uns ein paar seiner Erfindungen und führte uns vor, wie er z.B. in einer Minute einen Salzstreuer aus Ton zaubert. Der hat‘s drauf, sag ich da nur! (Ein Salz- und ein Pfefferstreuer davon stehen bei mir zu Hause auf dem Tisch!) Nachher fuhren wir noch ins Hotel Agapi Beach, bei Chersonissos, östlich von Heraklion, und dann checkten wir in unsere zweite Unterkunft auf Kreta ein, dem Robinson Club Lyttos Beach. Nach dem Abendessen, konnten wir uns ein wenig ins Clubleben einfühlen und bei der Abendanimation an der Schachbrettbar mitfeiern.
Der vorletzte Tag brach herein mit vier Hotelbesichtigungen. Das war hart. Danach brannten mir die Füße schon. Zuerst Rundgang im Robinson Club Lyttos Beach, danach das Nana Beach Hotel, gefolgt vom Malia Park Hotel. Und das nur am Vormittag! Gott sei dank gab‘s am Nachmittag einen Bootsausflug zur Mirabellobucht in der Nähe von Elounda und Agia Nikolaos. Kristallklares türkisblaues Wasser, weißer feiner Sandstrand und ein BBQ am Strand, wie herrlich. Das Wasser lud zum Plantschen ein und das haben wir natürlich alle gemacht. Vom Boot aus ins Wasser gesprungen, und ein paar Runden im kühlen Nass gedreht, bevor es schon wieder zurückging in die Zivilisation. Leider, wie schade! Am Abend besichtigten wir noch ein sehr luxuriöses Hotel, das Grecotel Amirandes mit anschließendem Abendessen. Das Hotel gehört ebenfalls wie mach andere Hotels zur griechischen Hotelkette Grecotel. Sehr gute Häuser sind das, meiner Meinung. Da fällt kein Urlaub ins Wasser, kann man wirklich empfehlen.
Der letzte Tag blieb für uns Expedienten praktisch zur freien Verfügung, denn unser Flug ging erst am Abend. Nach der zweiten Hotelauswertung konnten wir den ERCI – Easy-Rückflug-Check-In nutzen. Die Koffer bereits Mittags im Hotel bei einem Tuifly Mitarbeiter aufgeben und dann gemütlich abends zu Flughafen fahren, ohne Warteschlange am Check-In. Das gibt‘s wirklich nur bei der TUI und nur bei Flügen mit der Tuifly. Der ERCI ist aber auch nur bei bestimmten Flugzeiten praktisch. Nicht aber, wenn man am Abend den Koffer aufgeben muss und am nächsten Morgen fliegt. Den Nachmittag nutzten die meisten, um noch den Olympia Pool oder diverse Arobic oder Sportkurse des Club zu nutzen. Leider konnte man sich nicht in die Meeresfluten stürzen, da der Wind zu heftig ging.
Dann gegen 18 Uhr fuhren wir zurück zu Flughafen und flogen wieder heim.
Hier noch die Liste der Hotels, welche ich nun schon persönliche kenne:
· Grecotel Club Marine Palace 4,5*
· Hotel Golden Beach 3,5*
· Sensimar Royal Blue Resort & Spa 4*
· Grecotel Kalliston 5*
· Grecotel Creta Palace 5*
· Sensimar Sea Siede Resort & Spa 4*
· Hotel Apollonia Beach Resort & Spa 4*
· Hotel Agapi Beach 4,5*
· Robinson Club Lyttos Beach 4*
· Hotel Nana Beach Resort 4*
· Hotel Malia Park 4,5*
·
Grecotel
Amirandes 5*
Wenn Sie Fragen zu meiner Kreta Reise haben oder sich genauer über die Hotels informieren möchten, schreiben Sie mir einfach eine Email an susanne.huber@reiseservice-heinz.de oder rufen Sie mich an unter der Tel: +49 8761 72790.
Und natürlich wie immer noch ein paar Bilder zu meine
Inforeise:
der Meerblick im
Grecotel
Blick auf
Rethymnon Abendstimmung
am Strand
Marine
Palace
Abendanimation im
Robinson
Insel
Spinalonga
Bootsausflug zur
Club Lyttos
Beach Mirabellobucht
Terasse des
Sensimar
Ich, Susanne Huber, im
Altstadtgassen in Chania
Royal Blue
Resort&spa
Hafen von Chania
Grecotel Amirandes
Ihre
Susanne Huber
Reise-Service
Heinz
Reisebericht Disneyland Resort Paris 12.06.09
Vom 10. -14.06.09 war ich, Susanne Huber, zum zweiten
Mal mit meinem Freund in Paris und wir haben
diesmal einen Tag im Disneyland Resort Paris verbracht. Das ist
auf jeden Fall ein Muss bei einem Paris Besuch, vorausgesetzt
man hat einen oder zwei Tage Zeit für einen Ausflug in die
Mickey Maus Welt! Ansonsten plant man das Mickey Maus Abenteuer
ganz individuell.
Der Park befindet sich ca. 45 min. mit der RER-Bahn (Regionalzug) außerhalb von Paris und ist dementsprechend verkehrstechnisch sehr gut zu erreichen. Eine Haltestelle des Zuges befindet sich mitten im Zentrum der Parks. Disneyland ist in drei Hauptbereiche unterteilt, der Disneyland Park, Walt Disney Studio Park und dem Disney Village.
Der Disneyland Park ist die Heimat von Mickey Maus und seinen Freunden. Hier findet man alle typischen Parkattraktionen, wie zum Beispiel das weltberühmte „Sleeping Beauty Castle“. In diesem Park findet auch täglich die „Disney's Once Upon a Dream Parade“ statt. Sollte man nicht verpassen. Das ist ne Schau! Täglich um 16Uhr starten Mickey und seine Freunde Ihre Tour durch den Park. Begleitet von bekannten Songs sieht man allerlei Disney Figuren, „Alice im Wunderland“, Mary Poppins, Das Dschungelbuch und natürlich auch Schneewittchen und Dornröschen.
Im Walt Disney Studio Park erlebt man all das was eigentlich so hinter den Kulissen von den Disney Filmen und Cartoons passiert. Eine Fahrt mit dem gruseligsten Aufzug aller Zeiten darf natürlich nicht fehlen (im Hollywood Tower Hotel of Terror). Adrenalin pur, sag ich da nur! Hat aber Spaß gemacht. Man kann auch eine Runde im Crush`s Coaster drehen und man fühlt sich gleich wie Nemo, der Clownfisch. Oder man hält nen kleinen Ratsch ab mit Lilo und Stich in „Stich-Live“
Außerhalb dieser beider Parks, die ja kostenpflichtig sind, befindet sich noch das Disney Village (kostenloser Zugang!), mit Geschäften und allerlei Restaurants. Überall werden Souvenirs verkauft, bis zum Umfallen könnte man da einkaufen. Man findet einfach alles mit Mickey Maus drauf. Mickey Maus-Zahnputzbecher, Mickey Maus-Wattestäbchen, einfach alles wo die berühmteste Leinwandmaus dich anlächelt.
Wer in der Nähe des Disneyland Resorts bleiben will, dem empfehle ich in einem der Disney Themenhotels gleich außerhalb des Parks zu übernachten, z.B. im Disney’s Santa Fee Hotel. Der Vorteil der Disney Hotels gegenüber den anderen Hotels ist z.B. der kostenlose Transfershuttle ab/bis Hotel zum Park, Frühstück mit den Disneyfiguren, Zauberhafte Extra-Stunden: An bestimmten Tagen stehen Ihnen beide Parks bis zu 2 Stunden vor den normalen Öffnungszeiten zur Verfügung, und die flexible Halbpension ist auch zu buchbar in einem Disney Themenhotel. Fragen sie einfach bei und im Reisebüro nach. Sie können sich über den Park informieren und alle Hotels und Extras auch über uns buchen.
Berlin ist eine Reise wert. Ich, Heinrich Heinz habe
Berlin auf einer Informationsreise von DERTOUR
Deluxe kennen und lieben gelernt. Fasziniert
hat mich die Moderne mit der Kombination des
Alten. Wie Sie auf dem Bild unten sehen, wurde
das Sonycenter genau an der Stelle des alten Kaisersaales
errichtet. Vom Kaisersaal hat man hinter Glas einfach ein Stück
in die moderne Architektur eingefügt und im Original
erhalten.
Die Hauptstadt verbindet wie keine andere Stadt deutsche Geschichte und historische Orte mit moderner Szene-Kultur und multikulturellem Leben in Fülle.
Berlin ist Regierungssitz und Bundeshauptstadt Deutschlands.
Ich lernte Berlin zu Fuß , per Schiff und auf einer Trabi Safari kennen. Empfehlen würde ich auch die Berlin Welcome Card, mit der Sie 72 Stunden freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin und Potsdam haben. Außerdem bietet sie viele Ermäßigungen an.
Die Anreise trat ich mit dem ICE an, der in dem neuen Hauptbahnhof (den muss man gesehen haben) ankommt. Die Heimreise erfolgte per Flugzeug.
Berlin ist ja durch seine Geschichte sehr bekannt, auf die ich hier nicht näher eingehen will.
Aber ein paar besondere Highlights sollte man erleben z.B.:
Den Potsdamer Platz mit dem neuen Sonny Center, das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Fernsehturm, den Kurfürstendamm, den Check Point Charlie, das Kaufhaus des Westens und Madame Tussaud
Wie sie dies am besten erreichen, gebe ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch Auskunft.
Auch die Kultur wird in Berlin groß geschrieben.
Revue und Variete`, Oper, Konzerthäuser und Theater sind in großer Anzahl vorhanden. In mehr als 170 Museen kann man Kunst aus aller Welt erleben.
Die Musicals Blue Man Group, Mamma Mia und der Schuh des Manitu verzaubern die Besucher in den Musicals Theater.
Meine besondere Empfehlung ist der Besuch des Friedrichstadtpalast. Das Variete hat mich total begeistert. Oder die Stars in Concert. Hier handelt es sich um die besten Doppelgänger wie Elvis, Madonna, Michael Jackson etc., die in einer Show auftreten.
Zu den Unterkünften möchte ich einige Empfehlungen aussprechen.
Wer sich etwas Besonderes, Exklusives gönnen möchte: moderne Architektur im Hotel de Rome, Hotel Concorde oder das Grand Hyatt Berlin.
Mein Favorit ist hier das Grand Hyatt mit seiner Lage direkt bei den Musicals Theater mit Swimmingpool auf dem Dach und einem noch angemessenen Preis/Leistungsverhältnis.
Ein besonderes Highlight in diesem Hotel ist die Sushi Bar und die Whisky Bar mit über 200 Whiskysorten.
Exklusiv Rustikal sind ausgestattet das Ritz-Carlton (Potsdamer Platz) oder Adlon Kempinski (Brandenburger Tor). Diese Hotels bestechen durch Ihre Tradition und Ihre Super Lage.
Eine echte alternative zu einem Toppreis ist auch das Mercure Hotel Berlin an der Charité.
Sie bekommen alle Hotels bei uns im Reisebüro oftmals günstiger als bei direkter Buchung.
Gerne gebe ich
Ihnen noch mehr Information zu Berlin und den Hotels.
Bei Interesse einfach eine kurze Mail an heinrich.heinz@reiseservice-heinz.de senden oder unter Tel: +49 8761 72790.
Bericht
zum downloaden als pdf

Hier noch einige
Eindrücke in Bildern:
Reisebericht Pitztal/Österreich 23.03. –26.03.09
Vom 23.03. –
26.03.09 war ich mit meiner Familie in Österreich – Tirol, im
Pitztal. Das Pitztal ist ein Südliches Seitental des Inntales. Es
ist ca. 40 km lang. Von München aus ist das Pitztal auf dem
kürzesten Weg über Garmisch Partenkirchen , Fernpass, Imst (200
km ) erreichbar. Der längere, aber der schnellere Weg (ca. 260
km) ist über die Autobahn München – Innsbruck.
Im Pitztal erwarten Sie in den vier Ferienorten Arzl, Wenns
, Jerzens und St. Leonhard über 400 Gastgeber in familiär
geführten Hotels, Ferienwohnungen, Hütten und Almen sowie
Gast- und Bauernhöfen. Darüber hinaus gibt es auch einen
Campingplatz in Jerzens.
Wir haben in
Mandarfen (gehört zu St. Leonhard) ganz am Ende des Tals gewohnt.
Gegenüber befand sich direkt die Talstation Riffelsee und wir
hatten ca. 800 m zur Talstation des Gletscher Express.Das Pitztal
hat ca. 8000 Gästebetten und ca. 1,2 Millionen Nächtigungen im
Jahr. Es ist ein Ganzjahres Skigebiet. Sehr viele
Nationalmannschaften trainieren hier am Gletscher oder fahren
dort Ihre nationalen Skimeisterschaften aus. So war bei unserem
Aufenthalt die komplette Deutsch Nationalmannschaft
vertreten.
Auch verfügt das Pitztal über ausreichen viele Langlaufloipen nicht nur im Tal auch 1600 m Höhe sondern auch auf dem Gletscher auf 2400m Höhe und am Riffelsee auf 2100 m Höhe. Unter anderem ist das Pitztal auch für Familien sehr gut geeignet, da Mandarfen (siehe Bild) einen eigenen Ski-Übungshang hat, an dem sich das Pitzi Bambiniland befindet. Ich habe meine kleine Tochter (4 Jahre) dort 2,5 Tage in den Skikindergarten mit Ganztagesbetreuung von 10 – 15 Uhr gebracht. Sie war völlig begeistert und machte hier spielerisch super Lernfortschritte beim Skifahren. Diese Kurse können vor Ort kurzfristig gebucht werden.
Für die Unterkünfte kann ich Folgendes empfehlen:
Für Familien: Hotel Andreas Hofer. Es handelt sich um ein 4**** Family Wellness Hotel mitten in Mandarfen. Super Essen, große Kinderbetreuung und der hauseigene Übungshang, an dem sich das Pitzi Bambiniland befindet und Ihr Kind dadurch keine Liftkarte braucht.
Ein ganz exklusives Hotel ist auch das „Hotel Vierjahreszeiten“, das nach Feng Shui gebaut wurde. Hier werden u.a. die Nationalteams der Skimannschaften untergebracht.
Ein weiteres Highlight ist das Sportiv Hotel Mittagskogel mit Hallenbad. Das Hallenbad steht auch den Gästen des Hotels Andreas Hofer nach Absprache und Bezahlung zur Verfügung.
Alle Hotels können Sie bei uns zu original Hotelpreisen buchen. Durch die Buchung über unser Reisebüro bekommen Sie sogar noch Bonuspunkte aus unserem Bonusprogramm.
Gerne gebe
ich Ihnen noch mehr Information zum Gebiet und zu den
Hotels.
Bei
Interesse einfach eine kurze Mail an heinrich.heinz@reiseservice-heinz.de
senden.
Bericht zum
downloaden als pdf

Hier noch
einige Eindrücke in
Bildern:
Blick auf den
Gletscher Übungshang
Hotel Andreas Blick aufs
Kinderland
Hofer
Hütte am
Übungshang
Blick von der Gondel Rifflsee Blick
aus der Gondel
auf den
Übungshang
auf
Mandarfen