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Reisebericht Namibia 2009



Autorundreise Namibia Weihnachten 2009/10

 

Gerne berichten wir von unserer Rundreise durch Namibia.


1. Tag:
Flug von München über Johannesburg nach Windhoek

             und Fahrt von Windhoek zum Waterberg

Los ging`s an Heiligabend gegen 21.00 Uhr am Münchner Flughafen. Nach einem zehnstündigen Flug mit South African Airways landeten wir in Johannesburg. Dort mussten wir umsteigen und flogen noch einmal zwei Stunden bis nach Windhoek.

Der Service und das Essen an Bord waren prima. Dasselbe gilt auch für den Rückflug.

Nach der Entgegennahme unseres Mietwagens fuhren wir auf der gut ausgebauten B 1 Richtung Okahandja.

Ein Tipp für historisch Interessierte: In Okahandja kann man den Herero-Friedhof mit den Häuptlingsgräbern von Maharero und seinem Sohn Samuel besichtigen. Samuel Maharero führte den Aufstand der Herero gegen die deutschen Besatzer an, der schließlich in die „Schlacht am Waterberg“ mündete.

Danach ging`s weiter zum Bernabè-de-la-Bat-Restcamp am Waterberg. Die Doppelbungalows wirken von außen einfach, sind aber durchaus ansprechend eingerichtet. Man genießt einen wunderbaren Blick auf das Waterberg-Plateau.

Unbedingt lohnenswert wegen des tollen Ausblicks ist der knapp einstündige Aufstieg vom Restcamp auf das Waterberg-Plateau.

Wichtig: Das Camp muss vor Sonnenuntergang erreicht werden!

              Die Fahrt von Windhoek zum Waterberg dauert ca. 4 Std.,

              die Strecke ist fast durchgehend geteert, nur die letzten

              10km sind Sandpiste.


2. und 3.Tag:
Fahrt vom Waterberg in den Etosha Nationalpark

Gegen Mittag fuhren wir weiter in Richtung Etosha Nationalpark.

Ein Tipp für völkerkundlich Interessierte: In Tsumeb zeigt das Tsumeb Cultural Village traditionelle Wohnformen und Handwerk der verschiedenen in Namibia wohnenden Volksgruppen. Wir fanden den Besuch sehr informativ.

Nach diesem Abstecher fuhren wir in den Etosha Nationalpark.

Dort hatten wir sehr viel Glück, da wir zwei Tage vor Beginn der lange herbeigesehnten Regenzeit unterwegs waren und sich daher sehr viele Tiere in der Nähe der Wasserlöcher aufhielten. So konnten wir unter anderem Löwen, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Strauße, Kudus, Oryx-Antilopen, Impalas, Dikdiks, Schakale, jede Menge Zebras und Springböcke sowie verschiedene Vogelarten beobachten.

Tipp für „Botaniker“: Auch der knapp 50 km westlich von Okaukuejo gelegene Märchenwald mit einer Ansammlung von Bäumen, die nur in Südwestafrika vorkommen ist einen Besuch wert.

Im Nationalpark gibt es drei Rastlager: Im Osten Namutoni, in der Mitte Halali und im Westen Okaukuejo. Wir übernachteten in Halali und in Okaukuejo. Beide sind kürzlich renoviert worden und recht schön eingerichtet, Okaukuejo noch etwas schöner.

Tipp: Am Wasserloch in Okaukuejo ist fast immer etwas geboten, sowohl tagsüber als auch in der Nacht. Es gilt als sehr beliebt bei den Elefanten.

Wichtig:

- Alle drei Camps müssen vor Sonnenuntergang erreicht werden und

  dürfen erst bei Sonnenaufgang wieder verlassen werden.

- Das Tsumeb Cultural Village ist an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

- Vom Waterberg zum Restcamp Halali sind es ca. 470km. Man sollte

  also noch vor Mittag am Waterberg wegfahren, um zwischen

  Namutoni und Halali noch Tierbeobachtungen machen zu können.

  Die Strecke ist bis Namutoni geteert.

- Namutoni ist etwas schöner, aber auch teurer als Halali.

- An Sonn- und Feiertagen kann es vorkommen, dass die Shops in den

   Rastlagern leergekauft sind. Außerdem sind die Shops nicht gerade

   billig. Also eventuell Vorräte mit in den Park nehmen!


4. Tag:
Fahrt von Okaukuejo nach Khorixas

Unsere nächste Tagesetappe führte uns nach Khorixas. Dabei sollte man auf keinen Fall den Umweg zur Vingerklip und zu den Ugab-Terassen versäumen. Der ca. 20minütige Aufstieg auf die Vingerklip (geringe Gebühr) lohnt sich wegen des wunderbaren Ausblicks auf die Ebene und die Ugab-Terassen auf jeden Fall.

Abends übernachteten wir in der iGowati Lodge, eine liebevoll hergerichtete, von Einheimischen geführte Anlage, allerdings waren die Zimmer nur mit Ventilatoren statt mit einer Klimaanlage ausgestattet.

Von Okaukuejo nach Khorixas sind es ca. 250km auf geteerter Straße, nur der Abzweig zur Vingerklip ist nicht geteert.


5. Tag
: Fahrt von Khorixas nach Swakopmund

Am Morgen machten wir uns auf den Weg zum Versteinerten Wald und zu den weltberühmten Felszeichnungen von Twyfelfontein. Beides kann man nur gegen eine geringe Eintrittsgebühr besichtigen. Dafür bekamen wir aber jeweils einen eigenen Führer, der uns auf Englisch sehr fundierte Informationen gab. Beide Führungen dauern jeweils knapp eine Stunde.

Gegen Mittag ging`s über Brandberg und Spitzkoppe weiter nach Swakopmund. Der Umweg über die Spitzkoppe hat sich gelohnt. Leider hatten wir keine Zeit mehr, auf ihr zu wandern.

In Swakopmund übernachteten wir im „Stiltz“, ein auf Stelzen gebautes Hotel direkt am Meer.

Die Zimmer waren sehr geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Hier gab es auch ein richtig gutes, reichhaltiges Frühstücksbuffet.

Die oben beschriebene Tagesetappe ist ca. 350km lang und führt ausschließlich über ungeteerte Pads. Fährt man sie wie beschrieben, sollte man Khorixas gegen sieben verlassen, um nicht in Zeitnot zu geraten.


6. Tag: Swakopmund

Nach einem Stadtbummel durch Swakopmund machten wir uns auf zum Welwitschia-Drive. Er dauerte ca. 4 Stunden. Auf dem Drive kann man außer der Welwitschia-Pflanze noch andere typische Pflanzen der Namib finden. Dabei fährt man durch eine äußerst lebensfeindliche, karge, aber unheimlich beeindruckende Landschaft, die deswegen auch Mondlandschaft genannt wird.

Danach ging es durch eine prächtige Steppenlandschaft Richtung Kuiseb-Pass. Hier kann man in den wunderschönen Kuiseb-Canyon hineinfahren. Abends erreichten wir schließlich die Namib Desert Lodge. Sie bietet einen herrlichen Blick auf die versteinerten Dünen, um die man eine kurze Wanderung machen kann.

Die Zimmer waren schön, zum Frühstück und zum Abendessen wurde jeweils ein leckeres, reichhaltiges Buffet angeboten (bei uns war`s das Silverster-Buffet).

Tipp: Sowohl für den Welwitschia-Drive als auch für den Kuiseb-

        Canyon muss man sich schon in Swakopmund einen Permit besorgen!

        Swakopmund selbst mit seinen Kolonialbauten ist in zwei bis drei

        Stunden besichtigt.

        Will man sich einen Tag lang erholen oder einen Ausflug ins

        Erongo-Gebirge machen, eignet sich Swakopmund gut, um dort

       eine zweite Nacht zu verbringen.


7. Tag:
Besuch der Dünen von Sossuvlei

Bereits morgens um halb sechs verließen wir die Namib Dessert Lodge und machten uns auf den Weg zu den Dünen. Unser erster Stopp war die Düne 45, die wir auch gleich bestiegen. Ein Aufstieg, der sich wegen der grandiosen Aussicht auf alle Fälle lohnt!

Danach machten wir uns zum Dead Vlei auf. Auch hier machten wir eine ausführliche Dünenwanderung. Wenn man kein Allrad-

fahrzeug hat, muss man sich die letzten Kilometer zum Dead Vlei mit einem Taxi fahren lassen. Mit diesem Taxi kann man dann auch bis zum berühmten Sossuvlei weiterfahren. Beide Vleis sind so schön, dass man keines von beiden auslassen sollte.

Tipps: Sehr zeitig aufstehen, weil morgens die Lichtverhältnisse in

          den Dünen sehr schön sind und ein Aufstieg in der Mittags-

          hitze sehr beschwerlich werden kann. In der Namib Dessert

          Lodge kann man sich am Vorabend ein Frühstücks-Lunchpaket bestellen.

          Zur Zeit darf man die Dünen von Sossuvlei nicht besteigen,

          eine kurze Wanderung hinter den Parkplatz lohnt sich aber

          sehr, auch wegen der wunderbaren Fotomotive!

          Eine Alternative wäre es, die Lodge erst nach dem Mittag-

          essen zu verlassen und die Dünen dann teilweise in der Abend-

          sonne zu genießen.

          Aber: Die Tore des Parks werden erst bei Sonnenaufgang ge-

                    öffnet und pünktlich zu Sonnenuntergang wieder geschlossen.

Bevor wir den Park verließen, machten wir noch einen Abstecher zum Sesriem Canyon. Die Wanderung durch die Schlucht des Canyons dauerte ca. eine halbe Stunde.

Die Nacht verbrachten wir noch einmal in der Namib Desert Lodge.


8. Tag
: Fahrt zum Hardap Dam

Am nächsten Tag fuhren wir über die Tsaris-Berge und den Ort Maltahöhe zum Hardap Dam.

Wir übernachteten im Hardap Camp. Die Zimmer waren sehr einfach eingerichtet, aber geräumig. Die Klimaanlage funktionierte nicht wirklich. Das Frühstück im nahegelegenen Restaurant war eher dürftig. Dafür entschädigte ein sehr schöner Ausblick auf den Stausee.

Uns gefiel es, wer aber Wert auf Komfort legt, sollte eine andere Übernachtungsmöglichkeit suchen.

Die Fahrt von der Namib Desert Lodge zum Hardap Camp war knapp 400km lang, die letzten 100km sind geteert.


9. Tag:
Fahrt vom Hardap Dam zum Canyon Roadhouse

Zeitig verließen wir den Hardap Stausee und machten uns auf in Richtung Fish River Canyon.

Zwischen Mariental und Keetmanshoop verließen wir die geteerte B1 und machten einen Abstecher zum Brukkaros, einem schon von weitem sichtbaren Berg, der aussieht wie ein Vulkan.

Danach ging es Richtung Keetmanshop zum Köcherbaumwald. Hier sieht man die bizarren, scherenschnittartigen Silhouetten von ca. 300 Köcherbäumen in den Himmel aufragen.

Auf der selben Farm steht auch der „Riesenspielplatz“ Giant`s Playground. Sieht man diese wild übereinandergetürmten Felsbrocken, glaubt man tatsächlich, dass hier einmal ein Riese mit Bauklötzen gespielt hat.

Sowohl für den Köcherbaumwald als auch für den Giant`s Playground muss man eine geringe Eintrittsgebühr bezahlen. Für beide Besichtigungen sollte man jeweils eine dreiviertel Stunde einplanen.

Am späten Nachmittag verließen wir dann kurz hinter Keetmanshoop die B 1 und fuhren auf der ungeteerten C 12 weiter zum Canyon Roadhouse.

Das Canyon Roadhouse wird von einer deutschsprachigen Leitung geführt. Die Zimmer waren ansprechend eingerichtet. Gegessen wird à la carte, was bei weitem nicht so teuer ist wie die Menüs in anderen Lodges. Das Essen war ausreichend und schmackhaft. Interessant für Autoliebhaber ist hier sicherlich die Ausstellung von alten Autowracks, Motorrädern und Lastwagen aus der Kolonialzeit.

Tipps:

- Der Abstecher zum Brukkaros lohnt sich nur für sportive Naturen,

  die den zweistündigen Aufstieg (und 1½ Std. zurück) vom unteren

  Parkplatz zum Kraterrand auch auf sich nehmen möchten. Den Berg 

  selbst sieht man von weitem genauso gut.

  Vom unteren zum oberen Parkplatz läuft man ca. ½ Stunde. Der

  obere Parkplatz ist nur für sehr geschickte, mutige Allradfahrer erreichbar.

- Besonders schöne Fotomotive gibt`s im Köcherbaumwald bei

  Sonnenauf- und untergang.

  - Die C 12 nach Regenfällen nicht befahren, denn dann kann man den

   Löwen River nicht mehr passieren. Wir kamen zu Beginn eines Re-

   genschauers dort hin und kamen mit Müh und Not noch gerade so

   durch. Es standen auch bereits Helfer vom Canyon Roadhouse be-

   reit, die uns im Notfall aus dem Fluss gezogen hätten!


10. Tag:
Fish River Canyon

Am nächsten Morgen fuhren wir die paar Kilometer vom Roadhouse zum Fish River Canyon. Zuerst erreichten wir den Main Viewpoint, danach den Hikers Viewpoint. Von beiden Punkten aus bieten sich grandiose Ausblicke auf den zweitgrößten Canyon der Welt!

Kurz vor Mittag fuhren wir über Grünau auf die B1 an den Großen Karasbergen vorbei durch Keetmanshoop und Mariental zur Kalahari Anib Lodge. Dies ist eine sehr weitläufige Lodge, auf der man ver-

schiedene Rundwanderungen unternehmen kann. Die Zimmer waren sehr nett im afrikanischen Stil eingerichtet, das Frühstück abwechslungsreich und gut.


11. Tag:
Kalahari

Auf dem Weg von der Kalahari Anib Lodge nach Windhoek verließen wir bei Kalkrand die B1 und bogen auf die C 21 ab.

Hier kann man sofort „Kalahari pur“ erleben: Die roten Sanddünen verlaufen quer zur Straße und auf ihren Scheitelpunkten kann man jeweils die Aussicht über die schier endlos weiter verlaufenden Sandrippen genießen.

Über verschiedene Pads fuhren wir wieder zurück zur Hauptstraße und erreichten am späten Nachmittag Windhoek.

Die Strecke ist gut 300km lang.

Tipp: Bei Kalkrand sollte man die B1 wirklich verlassen und in die

        Dünen fahren. Die Landschaft ist dort um ein Vielfaches schöner an der B 1.
 

12.Tag: Windhoek

In Windhoek übernachteten wir im Kalahari Sands. Dieses Hotel liegt genau im Zentrum und damit kann man alle Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichen. Vom Hotelzimmer aus hat man einen wunderschönen Blick über Windhoek. Abends sollte man zum Essen Abendgarderobe dabei haben. (Man kann aber auch problemlos in der Stadt recht gut und viel billiger essen!) Das Frühstücksbuffet war sehr abwechslungsreich und lecker. Die Zimmer entsprachen durchaus europäischem Niveau, unter anderem mit Farbfernseher, Radio, Telefon und Zimmerbar.

Als Besonderheit findet man auch ein Spielkasino im Haus.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Windhoeks kann man bequem an einem Tag zu Fuß besichtigen.

Ebenso wie in Swakopmund und in den anderen Städten sind überall Sicherheitsleute postiert, die gegen ein geringes Entgelt das Auto zuverlässig bewachen. Auch Polizisten sieht man an jeder Ecke.

So hatten wir nie das Gefühl, in irgendeiner Weise gefährdet zu sein.


Zur Wahl des Autos:

Dies war für uns im Vorfeld der Reise die schwierigste Entscheidung.

Allrad oder nicht?

Wir entschieden uns schließlich für einen Kompromiss, nämlich für einen Nissan x-trail 2x4, ein Auto, das zwar nur Frontantrieb, dabei aber nahezu die gleiche Bodenfreiheit wie ein 4x4 hat. Dies war unserer Meinung nach genau das richtige Auto. Die gängigen Straßen und Pads sind mit einem derartigen Auto alle problemlos zu befahren. Dies wäre wohl auch mit einem Auto der Kategorie Golf möglich gewesen, aber weitaus unbequemer. Da man in einem x-trail höher sitzt, erkennt man Tiere am Straßenrand schneller und fährt dadurch sicherer. Im Etosha Nationalpark hat man so auch bei der Tierbeobachtung Vorteile. Wir hatten keinen einzigen Reifenplatzer und auch sonst keinerlei Panne.

Diese Aussagen gelten allerdings für die regenfreie Zeit!

In der Regenzeit würden wir so manche Pad allerdings nicht ohne Allrad fahren wollen!

An den Linksverkehr gewöhnten wir uns ziemlich schnell. Da die Straßen außerhalb der Städte sehr leer sind, hat man auch die Möglichkeit, sich bequem darauf einzustellen.

Auf den ungeteerten Pads ist man bei trockener Straße mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 70km/h auf der sicheren Seite. Man muss von Zeit zu Zeit aber immer wieder auf den Tacho schauen, damit man bei den endlos langen, geraden Straßen nicht unbemerkt immer schneller wird und sich dadurch in Gefahr begibt. Man kann es mit dem Fahren auf Schnee vergleichen.

Reisefazit:

Unsere Reise nach Namibia war ein echter Traumurlaub! Namibia ist ein unheimlich weites Land mit imposanten, immer wieder wechselnden Landschaften. Man ist stundenlang unterwegs und trifft dabei nur eine Handvoll anderer Menschen. Natürlich waren die Dünen von Sossuvlei, der Etosha Nationalpark und der Fish River Canyon die absoluten Hauptattraktionen, aber auch an den anderen Tagen reihte sich Höhepunkt an Höhepunkt.

Besonders positiv in Erinnerung sind uns die freundlichen Menschen dort geblieben. Sie waren stets hilfsbereit und zuvorkommend und gaben uns immer das Gefühl, dass wir willkommene Gäste waren.

Namibia ist ein ideales Land für Afrika-Einsteiger und für Selbstfahrer!

Es war mit Sicherheit einer unserer bisher allerschönsten Urlaube und wir können diese Reise nur uneingeschränkt weiterempfehlen!

Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie uns mit Ihrem Team vom Reiseservice Heinz die Route so gekonnt zusammengestellt haben und mit so viel Geduld auf unsere individuellen Änderungsvorschläge eingegangen sind. So konnten wir die Reise ganz nach unseren Wünschen gestalten.

Des weiteren möchten wir uns bei Ihrer Schwester Angelika Nestroy bedanken, die uns in Windhoek persönlich am Flughafen abholte und uns als „Einheimische“ noch wertvolle Tipps mit auf den Weg gab Sehr angenehm war auch, dass sie uns durch Windhoek leitete. So konnten wir uns leichter an den Linksverkehr gewöhnen.


Ingrid Sachs und Armin Mayr

und hier noch ein paar Bilder dazu:

Waterberg  Löwe Etosha NP
                 Waterberg                                      Löwe im Etosha Nationalpark

Zebras Etosha  Fish River Canyon
    Zebras an der Wasserstelle                           Fish River Canyon

Etosha NP  Giants Playground
  weites Land im Etosha NP                          Giant's Playground

Soussusvlei Twyfelfontein
                Soussusvlei                                                Twyfelfontein





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